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Lebensbilder von Künstler*innen – Literarische Biografien

Dieser Kurs beschäftigt sich mit Claire Berests Roman über Frida Kahlo. Die Autorin taucht ein in das Leben dieser außergewöhnlichen Frau und Malerin. Geprägt von Leiden und Leidenschaft gelingt es Kahlo in besonderem Maße durch ihre Selbstporträts die zeitgenössische Kunst zu revolutionieren. In vier Teilen -der Vita Kahlos folgend- gliedert Claire Berest die Kapitel anhand von Farben/ Farbtönen. Eine sehr eigenwillige und faszinierende Annäherung an Frida Kahlo.
Karen Duves Roman über einen Sommer(1820) im Leben der jungen Dichterin Annette von Droste-Hülshoff porträtiert nicht nur das eigenwillige und „impertinente Fräulein Nette“ sondern entwirft auch ein lebendiges Bild der Biedermeierzeit, welches die z.T. engen Denkweisen, Rollenbilder und auch das Alltagsleben des Provinzadels im katholischen Münsterland lebendig hervortreten lässt.?
Inwiefern sind literarische Biografien der Realität verpflichtet? Was macht die Faszination dieser Art von Literatur aus?
Beide Romane sollten zu Beginn des Kurses gelesen worden sein.
1. Claire Berest. Das Leben ist ein Fest (ein Frida Kahlo Roman) 2. Karen Duve. Fräulein Nettes kurzer Sommer (die verhängnisvolle Intrige um die junge Dichterin Annette von Droste-Hülshoff)

Kurstermine 5

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Montag, 31. Mai 2027
    • 16:30 – 18:00 Uhr
    • Raum 104
    1 Montag 31. Mai 2027 16:30 – 18:00 Uhr Raum 104
    • 2
    • Montag, 07. Juni 2027
    • 16:30 – 18:00 Uhr
    • Raum 104
    2 Montag 07. Juni 2027 16:30 – 18:00 Uhr Raum 104
    • 3
    • Montag, 14. Juni 2027
    • 16:30 – 18:00 Uhr
    • Raum 104
    3 Montag 14. Juni 2027 16:30 – 18:00 Uhr Raum 104
    • 4
    • Montag, 21. Juni 2027
    • 16:30 – 18:00 Uhr
    • Raum 104
    4 Montag 21. Juni 2027 16:30 – 18:00 Uhr Raum 104
    • 5
    • Montag, 28. Juni 2027
    • 16:30 – 18:00 Uhr
    • Raum 104
    5 Montag 28. Juni 2027 16:30 – 18:00 Uhr Raum 104

Lebensbilder von Künstler*innen – Literarische Biografien

Dieser Kurs beschäftigt sich mit Claire Berests Roman über Frida Kahlo. Die Autorin taucht ein in das Leben dieser außergewöhnlichen Frau und Malerin. Geprägt von Leiden und Leidenschaft gelingt es Kahlo in besonderem Maße durch ihre Selbstporträts die zeitgenössische Kunst zu revolutionieren. In vier Teilen -der Vita Kahlos folgend- gliedert Claire Berest die Kapitel anhand von Farben/ Farbtönen. Eine sehr eigenwillige und faszinierende Annäherung an Frida Kahlo.
Karen Duves Roman über einen Sommer(1820) im Leben der jungen Dichterin Annette von Droste-Hülshoff porträtiert nicht nur das eigenwillige und „impertinente Fräulein Nette“ sondern entwirft auch ein lebendiges Bild der Biedermeierzeit, welches die z.T. engen Denkweisen, Rollenbilder und auch das Alltagsleben des Provinzadels im katholischen Münsterland lebendig hervortreten lässt.?
Inwiefern sind literarische Biografien der Realität verpflichtet? Was macht die Faszination dieser Art von Literatur aus?
Beide Romane sollten zu Beginn des Kurses gelesen worden sein.
1. Claire Berest. Das Leben ist ein Fest (ein Frida Kahlo Roman) 2. Karen Duve. Fräulein Nettes kurzer Sommer (die verhängnisvolle Intrige um die junge Dichterin Annette von Droste-Hülshoff)
09.07.26 22:11:02