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Wie war das noch mit der gelben Madonna und wo ist der rote Hund geblieben?
Künstlerisches und Erlebtes in einem halben Jahrhundert Skulptur Projekte

Seit 1977 machen die Skulptur Projekte die Stadt Münster alle zehn Jahre zu einem riesigen Kunstraum. Die Münsteranerinnen und Münsteraner und die Gäste der Stadt sind Teil dieses sozio-kulturellen Großexperiments. Daher verfügen wir über einen prominenten Skulpturenpark und über viel kollektive und individuelle Erfahrung mit Kunst im öffentlichen Raum.
Auf fünf Sonntagsspaziergängen wollen wir Vieles berichten und besprechen. Gemeinsam erkunden wir, wie sich die Skulptur Projekte entwickelt haben, was sie für Münster bedeuten und was wir für die Ausstellung 2027 erwarten.

Dazu besuchen und befragen wir viele der erhaltenen Skulpturen, sprechen über vergangene Projekte, an die sich viele Münsteraner*innen noch erinnern. Dazu gehören auch Geschichten, wie die um Katharina Fritsches Madonnenfigur, die 1987 zerstört, gestohlen, geweiht und verehrt wurde. Auf unseren Spaziergängen erfahren wir viel über Arbeiten, Akteure und Anekdoten, über die Besonderheiten des Formats, die unterschiedlichen Jahrgänge, über Künstler und Konzeptionen und darüber was alles passiert ist in fünfzig Jahren. Uns erwarten anregende Gespräche und meinungsfreudige Diskussionen, immerhin sind wir in Münster Teilnehmer*innen am Langzeitexperiment Skulptur Projekte.

Horstmarer Landweg
• Richard Artschwager Ohne Titel (Fahrradständermonument B) 1987
• Per Kirkeby Backstein-Skulpturen 1987
• Jenny Holzer Bänke 1987
• Georg Brecht Void Stone 1987
• Ian Hamilton Finlay Eine Erinnerung an Annette 1987
• Hermann de Vries, Sanctuarium 1997
• Matt Mullican Ohne Titel (Skulptur für die Chemischen Institute) 1987
• Ludger Gerdes Schiff für Münster 1987
Start ist jeweils Eingang vhs, Aegidiimarkt 70 – das Ende ist jeweils am letzten Ort der Tour.

Wie war das noch mit der gelben Madonna und wo ist der rote Hund geblieben?
Künstlerisches und Erlebtes in einem halben Jahrhundert Skulptur Projekte

Seit 1977 machen die Skulptur Projekte die Stadt Münster alle zehn Jahre zu einem riesigen Kunstraum. Die Münsteranerinnen und Münsteraner und die Gäste der Stadt sind Teil dieses sozio-kulturellen Großexperiments. Daher verfügen wir über einen prominenten Skulpturenpark und über viel kollektive und individuelle Erfahrung mit Kunst im öffentlichen Raum.
Auf fünf Sonntagsspaziergängen wollen wir Vieles berichten und besprechen. Gemeinsam erkunden wir, wie sich die Skulptur Projekte entwickelt haben, was sie für Münster bedeuten und was wir für die Ausstellung 2027 erwarten.

Dazu besuchen und befragen wir viele der erhaltenen Skulpturen, sprechen über vergangene Projekte, an die sich viele Münsteraner*innen noch erinnern. Dazu gehören auch Geschichten, wie die um Katharina Fritsches Madonnenfigur, die 1987 zerstört, gestohlen, geweiht und verehrt wurde. Auf unseren Spaziergängen erfahren wir viel über Arbeiten, Akteure und Anekdoten, über die Besonderheiten des Formats, die unterschiedlichen Jahrgänge, über Künstler und Konzeptionen und darüber was alles passiert ist in fünfzig Jahren. Uns erwarten anregende Gespräche und meinungsfreudige Diskussionen, immerhin sind wir in Münster Teilnehmer*innen am Langzeitexperiment Skulptur Projekte.

Horstmarer Landweg
• Richard Artschwager Ohne Titel (Fahrradständermonument B) 1987
• Per Kirkeby Backstein-Skulpturen 1987
• Jenny Holzer Bänke 1987
• Georg Brecht Void Stone 1987
• Ian Hamilton Finlay Eine Erinnerung an Annette 1987
• Hermann de Vries, Sanctuarium 1997
• Matt Mullican Ohne Titel (Skulptur für die Chemischen Institute) 1987
• Ludger Gerdes Schiff für Münster 1987
Start ist jeweils Eingang vhs, Aegidiimarkt 70 – das Ende ist jeweils am letzten Ort der Tour.
02.04.26 02:52:05