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Geschlechtliche Vielfalt in der Arbeit mit Jugendlichen
Sensibel und sicher im Kontakt mit trans*, inter* und nicht-binären Jugendlichen

Eine Fortbildung in Kooperation mit pro familia.

Im Mittelpunkt der Fortbildung steht zunächst eine verständliche Einführung in zentrale Begriffe und
Selbstbezeichnungen rund um geschlechtliche Vielfalt. Gemeinsam klären wir, welche Personen und Lebensrealitäten
das Akronym LSBTIQ* abbildet, welche Buchstaben davon etwas mit geschlechtlicher Vielfalt zu tun haben und wie das
respektvoll und sensibel in der Arbeit mit Jugendlichen berücksichtigt werden kann.
Oftmals unterscheiden sich ihre Anliegen gar nicht von denen anderer Jugendlicher. Gleichzeitig kann es im beruflichen
Alltag Situationen geben, in denen ein sensibles und einfühlsames Handeln gefragt ist. Zum Beispiel, wenn sich eine*r
Jugendliche*r outet, können Fragen aufkommen wie „Wie reagiere ich angemessen und wertschätzend darauf?“ oder
„Wie gehe ich damit um, wenn eine Kollegin sich weigert, den Namen zu verwenden, mit dem der*die Jugendliche
angesprochen werden möchte?“

Um Handlungssicherheit für solche und ähnliche Situationen zu entwickeln, bietet die Fortbildung neben der
Vermittlung von Grundlagenwissen Raum für die Besprechung ihrer Fragen. Der Tag stellt den Teilnehmenden durch
den Austausch über eigene Erfahrungen und Geschlechterrollen einen Rahmen zur Verfügung, sich mit der eigenen
Haltung bezüglich geschlechtlicher Vielfalt auseinanderzusetzen und zu reflektieren.

Geschlechtliche Vielfalt in der Arbeit mit Jugendlichen
Sensibel und sicher im Kontakt mit trans*, inter* und nicht-binären Jugendlichen

Eine Fortbildung in Kooperation mit pro familia.

Im Mittelpunkt der Fortbildung steht zunächst eine verständliche Einführung in zentrale Begriffe und
Selbstbezeichnungen rund um geschlechtliche Vielfalt. Gemeinsam klären wir, welche Personen und Lebensrealitäten
das Akronym LSBTIQ* abbildet, welche Buchstaben davon etwas mit geschlechtlicher Vielfalt zu tun haben und wie das
respektvoll und sensibel in der Arbeit mit Jugendlichen berücksichtigt werden kann.
Oftmals unterscheiden sich ihre Anliegen gar nicht von denen anderer Jugendlicher. Gleichzeitig kann es im beruflichen
Alltag Situationen geben, in denen ein sensibles und einfühlsames Handeln gefragt ist. Zum Beispiel, wenn sich eine*r
Jugendliche*r outet, können Fragen aufkommen wie „Wie reagiere ich angemessen und wertschätzend darauf?“ oder
„Wie gehe ich damit um, wenn eine Kollegin sich weigert, den Namen zu verwenden, mit dem der*die Jugendliche
angesprochen werden möchte?“

Um Handlungssicherheit für solche und ähnliche Situationen zu entwickeln, bietet die Fortbildung neben der
Vermittlung von Grundlagenwissen Raum für die Besprechung ihrer Fragen. Der Tag stellt den Teilnehmenden durch
den Austausch über eigene Erfahrungen und Geschlechterrollen einen Rahmen zur Verfügung, sich mit der eigenen
Haltung bezüglich geschlechtlicher Vielfalt auseinanderzusetzen und zu reflektieren.
09.07.26 21:13:48