Die Epoche der ägyptischen „Sonnenkönige“
Der Sonnengott Re wird zum Allherrn des altägyptischen Pantheons
Schon unter den großen Pharaonen der 4. Dynastie begann im „Alten Reich“ die Hinwendung
zur Sonne als alles überstrahlenden Schöpfergott. Die berühmte Sphinx von Giza ist eines der
ersten weltbekannten steinernen Zeugen für diese neue „religiöse“ Ausrichtung. Seit König
Chephren, dem Erbauer der zweitgrößten Pyramide der Welt und seinem Sohn Mykerinos
trugen fast alle ägyptischen Pharaonen den Namen des Sonnengottes in ihrer Titulatur und
nannten sich „Sohn des Re“. Und unter den Königen der nachfolgenden 5.Dynastie entstanden
erstmals auch spezielle Sonnenheiligtümer, deren Reliefs mit zu den schönsten dieser frühen
Epoche gehören.
Im Seminar soll versucht werden, die Geschichte jener faszinierenden Zeit anhand der
wichtigsten erhaltenen königlichen Bauwerke wieder lebendig werden zu lassen. Dabei sollen
auch die politischen Umwälzungen zur Sprache kommen, die schließlich zum Niedergang des
Alten Reiches und zu dem dann folgenden Rückfall der damaligen „Weltmacht“ Ägypten in die
vorübergehende Bedeutungslosigkeit führten
zur Sonne als alles überstrahlenden Schöpfergott. Die berühmte Sphinx von Giza ist eines der
ersten weltbekannten steinernen Zeugen für diese neue „religiöse“ Ausrichtung. Seit König
Chephren, dem Erbauer der zweitgrößten Pyramide der Welt und seinem Sohn Mykerinos
trugen fast alle ägyptischen Pharaonen den Namen des Sonnengottes in ihrer Titulatur und
nannten sich „Sohn des Re“. Und unter den Königen der nachfolgenden 5.Dynastie entstanden
erstmals auch spezielle Sonnenheiligtümer, deren Reliefs mit zu den schönsten dieser frühen
Epoche gehören.
Im Seminar soll versucht werden, die Geschichte jener faszinierenden Zeit anhand der
wichtigsten erhaltenen königlichen Bauwerke wieder lebendig werden zu lassen. Dabei sollen
auch die politischen Umwälzungen zur Sprache kommen, die schließlich zum Niedergang des
Alten Reiches und zu dem dann folgenden Rückfall der damaligen „Weltmacht“ Ägypten in die
vorübergehende Bedeutungslosigkeit führten
Kurstermine 8
-
Ort / Raum
-
- 1
- Montag, 18. Mai 2026
- 18:00 – 19:30 Uhr
- Raum 112
1 Montag 18. Mai 2026 18:00 – 19:30 Uhr Raum 112 - 1 vergangene Termine
-
- 2
- Dienstag, 06. April 2027
- 18:00 – 19:30 Uhr
- Raum 112
2 Dienstag 06. April 2027 18:00 – 19:30 Uhr Raum 112 -
- 3
- Dienstag, 13. April 2027
- 18:00 – 19:30 Uhr
- Raum 112
3 Dienstag 13. April 2027 18:00 – 19:30 Uhr Raum 112 -
- 4
- Dienstag, 20. April 2027
- 18:00 – 19:30 Uhr
- Raum 112
4 Dienstag 20. April 2027 18:00 – 19:30 Uhr Raum 112 -
- 5
- Dienstag, 27. April 2027
- 18:00 – 19:30 Uhr
- Raum 112
5 Dienstag 27. April 2027 18:00 – 19:30 Uhr Raum 112 -
- 6
- Dienstag, 04. Mai 2027
- 18:00 – 19:30 Uhr
- Raum 112
6 Dienstag 04. Mai 2027 18:00 – 19:30 Uhr Raum 112 -
- 7
- Dienstag, 11. Mai 2027
- 18:00 – 19:30 Uhr
- Raum 112
7 Dienstag 11. Mai 2027 18:00 – 19:30 Uhr Raum 112 -
- 8
- Dienstag, 25. Mai 2027
- 18:00 – 19:30 Uhr
- Raum 112
8 Dienstag 25. Mai 2027 18:00 – 19:30 Uhr Raum 112
Die Epoche der ägyptischen „Sonnenkönige“
Der Sonnengott Re wird zum Allherrn des altägyptischen Pantheons
Schon unter den großen Pharaonen der 4. Dynastie begann im „Alten Reich“ die Hinwendung
zur Sonne als alles überstrahlenden Schöpfergott. Die berühmte Sphinx von Giza ist eines der
ersten weltbekannten steinernen Zeugen für diese neue „religiöse“ Ausrichtung. Seit König
Chephren, dem Erbauer der zweitgrößten Pyramide der Welt und seinem Sohn Mykerinos
trugen fast alle ägyptischen Pharaonen den Namen des Sonnengottes in ihrer Titulatur und
nannten sich „Sohn des Re“. Und unter den Königen der nachfolgenden 5.Dynastie entstanden
erstmals auch spezielle Sonnenheiligtümer, deren Reliefs mit zu den schönsten dieser frühen
Epoche gehören.
Im Seminar soll versucht werden, die Geschichte jener faszinierenden Zeit anhand der
wichtigsten erhaltenen königlichen Bauwerke wieder lebendig werden zu lassen. Dabei sollen
auch die politischen Umwälzungen zur Sprache kommen, die schließlich zum Niedergang des
Alten Reiches und zu dem dann folgenden Rückfall der damaligen „Weltmacht“ Ägypten in die
vorübergehende Bedeutungslosigkeit führten
zur Sonne als alles überstrahlenden Schöpfergott. Die berühmte Sphinx von Giza ist eines der
ersten weltbekannten steinernen Zeugen für diese neue „religiöse“ Ausrichtung. Seit König
Chephren, dem Erbauer der zweitgrößten Pyramide der Welt und seinem Sohn Mykerinos
trugen fast alle ägyptischen Pharaonen den Namen des Sonnengottes in ihrer Titulatur und
nannten sich „Sohn des Re“. Und unter den Königen der nachfolgenden 5.Dynastie entstanden
erstmals auch spezielle Sonnenheiligtümer, deren Reliefs mit zu den schönsten dieser frühen
Epoche gehören.
Im Seminar soll versucht werden, die Geschichte jener faszinierenden Zeit anhand der
wichtigsten erhaltenen königlichen Bauwerke wieder lebendig werden zu lassen. Dabei sollen
auch die politischen Umwälzungen zur Sprache kommen, die schließlich zum Niedergang des
Alten Reiches und zu dem dann folgenden Rückfall der damaligen „Weltmacht“ Ägypten in die
vorübergehende Bedeutungslosigkeit führten
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Gebühr56,00 €
- Kursnummer: 140000
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StartMo. 18.05.2026
18:00 UhrEndeDi. 25.05.2027
19:30 Uhr -
Dozent*in:Haggag El Shahhat
- Geschäftsstelle: Münster
-
vhsAegidiistr. 7048143 MünsterRaum 112