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Macht uns Social Media krank?
Eine kritische Auseinandersetzung mit unseren digitalen Gewohnheiten

Kaum jemand kennt das nicht: Man greift kurz zum Handy – und plötzlich sind zwanzig Minuten vergangen. Man scrollt durch Urlaubsfotos, perfekte Körper, scheinbar makellose Leben – und fühlt sich danach irgendwie schlechter als vorher. Oder man bemerkt, dass der erste Griff morgens dem Smartphone gilt, noch vor dem Frühstück.
Social Media ist aus dem Alltag kaum wegzudenken. Es verbindet, informiert und unterhält. Aber es kann auch stressen, überfordern und das Selbstbild belasten. Dieser Kurs lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Was machen digitale Plattformen mit unserem Wohlbefinden, unserem Schlaf, unserem Selbstbild? Wie funktionieren die Mechanismen, die uns am Bildschirm halten – und wer profitiert davon? Was sagt die Forschung, und was wird dabei oft übertrieben oder vereinfacht?
Dabei geht es nicht ums Verteufeln oder den Aufruf, Social Media ganz aufzugeben. Sondern darum, die eigenen digitalen Gewohnheiten besser zu verstehen – und dort, wo es sinnvoll erscheint, bewusster zu gestalten.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – der Kurs richtet sich an alle, die neugierig auf eine ehrliche, differenzierte Auseinandersetzung mit einem Thema sind, das uns alle betrifft.

Kurstermine 2

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Mittwoch, 11. November 2026
    • 18:30 – 21:15 Uhr
    • Raum 101
    1 Mittwoch 11. November 2026 18:30 – 21:15 Uhr Raum 101
    • 2
    • Mittwoch, 18. November 2026
    • 18:30 – 21:15 Uhr
    • Raum 101
    2 Mittwoch 18. November 2026 18:30 – 21:15 Uhr Raum 101

Macht uns Social Media krank?
Eine kritische Auseinandersetzung mit unseren digitalen Gewohnheiten

Kaum jemand kennt das nicht: Man greift kurz zum Handy – und plötzlich sind zwanzig Minuten vergangen. Man scrollt durch Urlaubsfotos, perfekte Körper, scheinbar makellose Leben – und fühlt sich danach irgendwie schlechter als vorher. Oder man bemerkt, dass der erste Griff morgens dem Smartphone gilt, noch vor dem Frühstück.
Social Media ist aus dem Alltag kaum wegzudenken. Es verbindet, informiert und unterhält. Aber es kann auch stressen, überfordern und das Selbstbild belasten. Dieser Kurs lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Was machen digitale Plattformen mit unserem Wohlbefinden, unserem Schlaf, unserem Selbstbild? Wie funktionieren die Mechanismen, die uns am Bildschirm halten – und wer profitiert davon? Was sagt die Forschung, und was wird dabei oft übertrieben oder vereinfacht?
Dabei geht es nicht ums Verteufeln oder den Aufruf, Social Media ganz aufzugeben. Sondern darum, die eigenen digitalen Gewohnheiten besser zu verstehen – und dort, wo es sinnvoll erscheint, bewusster zu gestalten.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – der Kurs richtet sich an alle, die neugierig auf eine ehrliche, differenzierte Auseinandersetzung mit einem Thema sind, das uns alle betrifft.
09.07.26 08:43:23