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Finanzen 60 Plus
In Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW

Mit 60 Plus steht nicht mehr Geldanlegen zum Vermögensaufbau fürs Alter im Fokus der finanziellen Entscheidung. Vielmehr geht es um Strategien für den bald bevorstehenden Ruhestand. Bevor Beratungsgespräche mit Bankberatern, Versicherungsvertretern oder Finanzmaklern vereinbart werden, sollte selbst überlegt werden, wie die Weichen im Ruhestand auch gestellt werden können. Eine einmal abgeschlossene private Sofortrente oder ein langfristiger Entnahmeplan bei einer Bank sind nicht ohne Weiteres rückgängig zu machen.

Es stellen sich eine Reihe von Fragen. Wie hoch sind die gesetzlichen Altersbezüge? Reichen sie um die monatlichen Lebenshaltungskosten zu decken? Sind die Schulden für die eigenen vier Wände getilgt? Wie hoch sollte eine Rücklage für Sanierung oder Modernisierung des Eigenheims sein? Welches Kapital benötige ich für besondere „Extras“ in den ersten Jahren des Ruhestandes?

Je nach Präferenzen, Bedarf und Strategie stellen sich unterschiedliche Herausforderungen an die „Finanzen 60 Plus“. Diese müssen im Spannungsverhältnis zwischen Sicherheit, Liquidität und Risiko eingeordnet und mit Anlagezielen und Anlagehorizonten in Einklang gebracht werden.

Welche Spar- und Anlageformen und welche Auszahlungsmöglichkeiten geeignet sind, wird im Vortrag vorgestellt. Dabei geht es unter anderem um die Abgrenzung kurz-, mittel- und langfristiger Sparprodukte wie

• Verzinsliche Anlageformen
• Investmentfonds

Deren Funktionsweisen werden ausführlich erklärt und die Geeignetheit gegeneinander abgegrenzt. Dabei werden folgende Fragen beantwortet:

• Welche kommt wann und für wen in Betracht?
• Wie sind sie in der aktuellen Zinssituation einzuschätzen?
• Wie funktionieren sie?
• Worauf sollte beim Abschluss geachtet werden?
• Was ist bei chancenorientierten Geldanlagen ab 60 Jahren zu beachten?

Finanzen 60 Plus
In Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW

Mit 60 Plus steht nicht mehr Geldanlegen zum Vermögensaufbau fürs Alter im Fokus der finanziellen Entscheidung. Vielmehr geht es um Strategien für den bald bevorstehenden Ruhestand. Bevor Beratungsgespräche mit Bankberatern, Versicherungsvertretern oder Finanzmaklern vereinbart werden, sollte selbst überlegt werden, wie die Weichen im Ruhestand auch gestellt werden können. Eine einmal abgeschlossene private Sofortrente oder ein langfristiger Entnahmeplan bei einer Bank sind nicht ohne Weiteres rückgängig zu machen.

Es stellen sich eine Reihe von Fragen. Wie hoch sind die gesetzlichen Altersbezüge? Reichen sie um die monatlichen Lebenshaltungskosten zu decken? Sind die Schulden für die eigenen vier Wände getilgt? Wie hoch sollte eine Rücklage für Sanierung oder Modernisierung des Eigenheims sein? Welches Kapital benötige ich für besondere „Extras“ in den ersten Jahren des Ruhestandes?

Je nach Präferenzen, Bedarf und Strategie stellen sich unterschiedliche Herausforderungen an die „Finanzen 60 Plus“. Diese müssen im Spannungsverhältnis zwischen Sicherheit, Liquidität und Risiko eingeordnet und mit Anlagezielen und Anlagehorizonten in Einklang gebracht werden.

Welche Spar- und Anlageformen und welche Auszahlungsmöglichkeiten geeignet sind, wird im Vortrag vorgestellt. Dabei geht es unter anderem um die Abgrenzung kurz-, mittel- und langfristiger Sparprodukte wie

• Verzinsliche Anlageformen
• Investmentfonds

Deren Funktionsweisen werden ausführlich erklärt und die Geeignetheit gegeneinander abgegrenzt. Dabei werden folgende Fragen beantwortet:

• Welche kommt wann und für wen in Betracht?
• Wie sind sie in der aktuellen Zinssituation einzuschätzen?
• Wie funktionieren sie?
• Worauf sollte beim Abschluss geachtet werden?
• Was ist bei chancenorientierten Geldanlagen ab 60 Jahren zu beachten?
09.07.26 18:38:06