Zum Hauptinhalt springen

Neuanfang und Erinnerung: Die Literaturwelt vor 80 Jahren
vhs Münster – seit 80 Jahren neugierig

Vier Stimmen im Jahr 1946: Wolfgang Borchert, Jean Paul Sartre, Agatha Christie, Astrid Lindgren
Das Jahr 1946 markiert einen bedeutenden Wendepunkt in der Literatur nach dem Ende des zweiten Weltkriegs. Zwischen Zerstörung und Neubeginn entstehen sehr unterschiedliche literarische Strömungen: während in Deutschland die sogenannte Trümmerliteratur, vertreten z.B. durch Wolfgang Borchert, die Erfahrungen von Krieg und Zusammenbruch verarbeitet, prägt in Frankreich der Existentialismus durch (u.a.) Jean Paul Sartre das Denken einer ganzen Generation. Gleichzeitig finden auch rein unterhaltende Literaturformen ihren Platz – von den spannenden Romanen einer Agatha Christie bis hin zu Astrid Lindgrens ganz neuer anderer Literatur für Kinder. So zeigt das Jahr 1946 eindrucksvoll die Vielfalt literarischer Antworten auf eine Zeit des Umbruchs.

Folgende Texte werden besprochen; bitte vor Kursbeginn lesen
1. Wolfgang Borchert. 55 Erzählungen
2. Jean Paul Sartre. Der Existentialismus ist ein Humanismus
3. Agatha Christie. Alibi ( auch unter Titel: Der Mord an Roger Ackroyd)
4. Astrid Lindgren. Pippi Langstrumpf

Kurstermine 4

  •  
    Ort / Raum
    • 1
    • Mittwoch, 16. Dezember 2026
    • 16:30 – 18:00 Uhr
    • Raum 104
    1 Mittwoch 16. Dezember 2026 16:30 – 18:00 Uhr Raum 104
    • 2
    • Mittwoch, 13. Januar 2027
    • 16:30 – 18:00 Uhr
    • Raum 104
    2 Mittwoch 13. Januar 2027 16:30 – 18:00 Uhr Raum 104
    • 3
    • Mittwoch, 20. Januar 2027
    • 16:30 – 18:00 Uhr
    • Raum 104
    3 Mittwoch 20. Januar 2027 16:30 – 18:00 Uhr Raum 104
    • 4
    • Mittwoch, 27. Januar 2027
    • 16:30 – 18:00 Uhr
    • Raum 104
    4 Mittwoch 27. Januar 2027 16:30 – 18:00 Uhr Raum 104

Neuanfang und Erinnerung: Die Literaturwelt vor 80 Jahren
vhs Münster – seit 80 Jahren neugierig

Vier Stimmen im Jahr 1946: Wolfgang Borchert, Jean Paul Sartre, Agatha Christie, Astrid Lindgren
Das Jahr 1946 markiert einen bedeutenden Wendepunkt in der Literatur nach dem Ende des zweiten Weltkriegs. Zwischen Zerstörung und Neubeginn entstehen sehr unterschiedliche literarische Strömungen: während in Deutschland die sogenannte Trümmerliteratur, vertreten z.B. durch Wolfgang Borchert, die Erfahrungen von Krieg und Zusammenbruch verarbeitet, prägt in Frankreich der Existentialismus durch (u.a.) Jean Paul Sartre das Denken einer ganzen Generation. Gleichzeitig finden auch rein unterhaltende Literaturformen ihren Platz – von den spannenden Romanen einer Agatha Christie bis hin zu Astrid Lindgrens ganz neuer anderer Literatur für Kinder. So zeigt das Jahr 1946 eindrucksvoll die Vielfalt literarischer Antworten auf eine Zeit des Umbruchs.

Folgende Texte werden besprochen; bitte vor Kursbeginn lesen
1. Wolfgang Borchert. 55 Erzählungen
2. Jean Paul Sartre. Der Existentialismus ist ein Humanismus
3. Agatha Christie. Alibi ( auch unter Titel: Der Mord an Roger Ackroyd)
4. Astrid Lindgren. Pippi Langstrumpf
09.07.26 03:32:12