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Gesellschaft, Politik

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Jüdinnen in der italienischen Frauenbewegung 15. Jüdische Kulturtage
Di. 05.05.2026 19:00
Münster
15. Jüdische Kulturtage

Engagement, Emanzipation und Verfolgung. Jüdinnen in der frühen italienischen Frauenbewegung Jüdische Frauen beteiligten sich zahlreich in der italienischen Frauenbewegung des 19. und 20. Jahrhundert. Mit ihrem Engagement für die Rechte von Frauen setzten sie den Kampf ihrer Väter für die italienische Einheit und die damit verbundene Judenemanzipation fort. Der Faschismus jedoch erstickte den Aufbruch italienischer Jüdinnen im Keim. Der Vortrag schildert die Spannungen des Emanzipationsprozesses zwischen Partizipation und antijüdischer Anfeindung sowie die Entrechtung und Verfolgung während der faschistischen Diktatur aus der Sicht jüdischer Feministinnen. Trotz ihres bedeutenden Einflusses auf die transnationale Orientierung der italienischen Frauenbewegung blieb ihre Emanzipation als Frauen und Jüdinnen unvollkommen. PD Dr. Ruth Nattermann ist Leiterin des DFG-Projekts „Transnationaler Humanitarismus und Flüchtlingspolitik im Zeitalter der Weltkriege“ am Research Centre Global Dynamics der Uni Leipzig und Privatdozentin für Neuere und Neueste Geschichte an der LMU München. Ihre Forschung und Publikationen konzentrieren sich auf die europäische und europäisch-jüdische Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts in transnationalen und globalen Zusammenhängen.

Kursnummer 125030
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Heinrich Heine: Reise von München nach Genua 15. Jüdische Kulturtage
Mo. 11.05.2026 19:00
Münster
15. Jüdische Kulturtage

LiteraturKonzert mit Stephan Schäfer (Rezitation) und Roman Sayutov (Klavier) „Hier in Italien ist es ja so schön, das Leiden selbst ist hier so schön, in diesen gebrochenen Marmorpalazzos klingen die Seufzer viel romantischer als in unseren netten Ziegelhäuschen.“ Heinrich Heine Heinrich Heine unternahm wie viele andere Schriftsteller vor ihm eine Reise nach Italien. Die Reiseberichte hatten im frühen 19. Jh. schon eine lange Tradition, aber mit Heines „Reisebildern“ erreichte die Reiseliteratur einen Höhepunkt. In der „Reise von München nach Genua“ (1830) beschreibt Heine Eindrücke seiner Italienreise im Jahr 1828, die ihn über Trient, Verona und Mailand nach Genua führt. Er schildert mit viel Empfindsamkeit Land und Leute, bisweilen urteilt er spöttisch über politische und gesellschaftliche Verhältnisse. Gelesen von Stephan Schäfer (Köln) werden die Texte ergänzt durch Musik jüdischer, teils aus Italien stammender Komponisten wie Mario Castelnuovo-Tedesco, Felix Mendelssohn Bartholdy, Louis Lewandowski und Viktor Ullmann. Es spielt der international renommierte Pianist Roman Salyutov. „Heine ist der amüsanteste deutsche Klassiker. Er hat alle Vorzüge eines genialen Journalisten, alle grimmigen Tugenden eines Humoristen. Mit dem ganzen Märchenglanz und Traumleben der Romantik blieb er der witzigste Realist der deutschen Literatur.“ Hermann Kesten Stephan Schäfer studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover sowie an der Bremer Hochschule für Künste. Zur Vermittlung von Literatur und klassischer Musik gründete er 2001 das „Kölner Künstler-Sekretariat“. Inzwischen wurden von ihm über 1000 Lesungen und Konzerte gestaltet und moderiert. Roman Salyutov, geb. in Leningrad, studierte Klavier und Dirigieren in Sankt-Petersburg und Köln und promovierte als Musikwissenschaftler in Paderborn. Er ist u.a. Chefdirigent des Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach. Außerdem ist er Gründer und Leiter des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra.

Kursnummer 125040
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In der Nähe: Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht vhs.wissen live
Mi. 20.05.2026 19:30
Online-Veranstaltung
vhs.wissen live

Wir leben in Zeiten der Entfernung. Die politischen Lager, die großen Machtblöcke der Welt, die Stadt vom Land – alles entfernt sich voneinander. Umso wichtiger wird der Blick aus der Nähe. Wo ist im Zeichen medial befeuerter Selbstgerechtigkeit noch Gemeinschaft möglich? Der Schriftsteller und Journalist Simon Strauß findet eine überraschende Antwort: in der Kleinstadt. Hier begegnen sich die Menschen als Gegenüber, hier müssen Konflikte ausgetragen und Kompromisse gefunden werden. Hier lernt man die Demokratie noch einmal neu kennen. Simon Strauß studierte Altertumswissenschaften und Geschichte in Basel, Poitiers und Cambridge. Er ist Mitgründer der Gruppe „Arbeit an Europa". 2017 promovierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist Schriftsteller und Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Kursnummer 102164
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Die weite Welt – New York bis Kapstadt
Mo. 01.06.2026 19:00
Münster

Lutz van Dijk stellt seinen neuen Roman vor. Alles beginnt mit 18 Jahren in New York: fremd, arbeitslos, schwul – mit nur 50 Dollar in der Tasche. Dann aber trifft er Menschen: eine Putzfrau in Manhattan, einen Flüchtling aus Haiti. Der erste Job: Busfahrer in Pennsylvania. Von dort nimmt Lutz van Dijk uns mit in Die weite Welt. Bis heute. Nicht mehr als Fremder. Zuhause in verschiedenen Ländern und Kontinenten. Eine Ermutigung, was in einem Leben „trotz allem“ möglich ist. Ein Plädoyer für das Recht auf ein Zuhause – überall in der Welt. Lutz van Dijk, *1955 in Westberlin, Dr. phil., Autor, Pädagoge, Historiker. Auszeichnungen u. a.: Hans-im-Glück- Preis 1992, Jugendliteraturpreis Namibia 1997, Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2001, Rosa Courage-Preis 2003, Poetik- Ehrenprofessur der Uni Oldenburg 2009, Bürger des Jahres in Südafrika 2014, Deutscher Jugendliteraturpreis (Nominierung) 2021, Soul of Stonewall Award 2023. Eine Veranstaltung des Vereins Afrikanische Perspektiven in Kooperation mit der Volkshochschule Münster.

Kursnummer 100180
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Der Rabe, der mich liebte Lesung und Gespräch mit Abdelaziz Baraka Sakin
So. 14.06.2026 12:00
Münster
Lesung und Gespräch mit Abdelaziz Baraka Sakin

Adam Ingliz hat einen Traum, ein einziges Ziel: Professor für Sprachwissenschaften in Oxford zu werden. Er verlässt den Sudan und durchquert mit einem Freund Europa auf dem ›Ameisenweg‹, der ihn in den ›Dschungel‹ von Calais führt. Dort harren Tausende in Zelten aus, um in einem Schlauchboot oder unter einem Lastwagen den Ärmelkanal zu überqueren. Dort verlieren sich die Freunde auch aus den Augen. „Der Rabe, der mich liebte“ ist ein Roman über Flucht, Entscheidungen, die man trifft, und über die Liebe in all ihren Facetten. Mit Humor und Empathie für seine Figuren kreiert Abdelaziz Baraka Sakin mehrstimmig die Lebensgeschichte eines Migranten, der unverrückbar an seinem Traum festhält und um Anerkennung und Teilhabe kämpft. Der Schauspieler Stefan Nászay liest aus dem Roman, die Übersetzerin Larissa Bender führt das Gespräch mit dem Autor auf Arabisch. Baraka Sakin wurde 1963 in Kassala, im Osten des Sudans. Aufgrund seiner sozialkritischen Themen wurde er im Sudan verhaftet, und seine Bücher waren dort lange verboten. Im Jahr 2012 ging er ins Exil nach Österreich, wo er für die Saison 2022/23 mit dem Literaturpreis Stadtschreiber von Graz ausgezeichnet wurde. International bekannt wurde er durch den Roman „Der Messias von Darfur“, der 2021 im Verlag Edition Orient in Berlin erschien. Larissa Bender studierte Islamwissenschaft, Ethnologie, Soziologie, Kunstgeschichte und Arabistik. Sie ist eine der bekanntesten Übersetzerinnen arabischer Literatur ins Deutsche und arbeitet auch als Journalistin, Dozentin für Hocharabisch sowie als Lektorin. Stefan Nászay ist Schauspieler und Performer. Er gründete das „Kollektiv | Körper | Fest“, ein Theaterlabel, das sich zum Ziel setzt, spartenübergreifende Zusammenarbeit unterschiedlichster Künstler anzuregen und in Eigenproduktionen zu verwirklichen. KOOPERATION und FÖRDERUNG Afrika Kooperative e.V., Volkshochschule Münster, Eine-Welt-Forum Münster e.V., Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration der Stadt Münster, Peter Hammer Verein für Literatur und Dialog e.V.

Kursnummer 100200
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Gebühr: kostenlos
Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition vhs.wissen live
Do. 18.06.2026 19:30
Online-Veranstaltung
vhs.wissen live

„Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt“, schrieb Blaise Pascal bereits im 17. Jahrhundert. Die Wissenschaft scheute lange die „Herzensgründe“ oder auch Bauchentscheidungen wie der Teufel das Weihwasser. Aber: Gute Entscheidungen basieren oft auf einer unbewussten Intelligenz, die sehr schnell operiert und gerade in komplexen Situationen faszinierend einfach ist, sicher im Erkennen des Wesentlichen und logischen Abwägungen weit überlegen. Das heutige Wissen über das Bauchgefühl revolutioniert unser Bild vom menschlichen Verstand. In einer komplizierten Welt lehren uns Entscheidungen „aus dem Bauch“ die Lebenskunst, paradox formuliert, intuitiv zu wissen, was sich nicht zu wissen lohnt. Gerd Gigerenzer ist ein weltweit renommierter Psychologe, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Er hat zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, u.a. den AAAS Preis für den besten Artikel in den Verhaltenswissenschaften, den Communicator-Preis und den Deutschen Psychologie-Preis.

Kursnummer 102166
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„Zukunft der industriellen Produktion in Deutschland“ vhs.wissen live
Di. 23.06.2026 19:30
Online-Veranstaltung
vhs.wissen live

Die industrielle Produktion ist das Rückgrat unseres Wohlstands – doch sie steht massiv unter Druck: Globale Konkurrenz, fragile Lieferketten, geopolitische Krisen und der Klimawandel fordern uns heraus. Die Frage ist nicht, ob wir unsere Produktion neu denken müssen, sondern wie schnell. Eine vernetzte Wertschöpfung im Sinne von Industrie 4.0 ist dabei weit mehr als Effizienzsteigerung: Sie ist der Schlüssel zu einer Produktion, die wettbewerbsfähig, resilient, nachhaltig – und damit zukunftsfähig ist. Björn Sautter wirft einen Blick in die Zukunft der industriellen Wertschöpfung. Er gibt Einblicke in strategische Überlegungen und Forschungsansätze, die den Weg in eine intelligente und nachhaltige Industrieproduktion in Deutschland weisen und unterfüttert diese mit anschaulichen Beispielen aus der industriellen Praxis. Björn Sautter ist Senior Expert Industrie 4.0 bei der Festo SE & Co. KG, einem der weltweit führenden deutschen Unternehmen für Automatisierungstechnik und technische Bildung. Er ist ebenso stellvertretender Industriesprecher des Forschungsbeirats Industrie 4.0. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.

Kursnummer 102167
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Münsteraner Klimagespräch Ernährungssystem und Klimaschutz
Mo. 29.06.2026 19:00
Münster
Ernährungssystem und Klimaschutz

Was kann das Ernährungssystem für den Klimaschutz leisten? Welche Synergien können eine Vielzahl beteiligter Akteure und Akteurinnen bei der Gestaltung (nachhaltiger) Ernährungssysteme erzielen, wenn sie sich gemeinsam an einen Tisch setzen und Fragestellungen und Lösungsansätze finden? Damit beschäftigt sich ab Juli das Zentrum für interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung der Uni Münster (ZIN) in einem Forschungsprojekt und betrachtet europaweit Beziehungen. Hier im Münsterland auf regionaler Ebene. Das Projekt geht dabei in der Betrachtung konventioneller, ökologischer und agrarökologischer Ansätze hinaus, und versucht eine neue Sichtweise auf das Ernährungssystem zu schaffen. Auch bei den Münsteraner Klimagesprächen wollen wir über den Themenkreis der Ernährung diskutieren. Dafür wollen wir mit Landwirtinnen und Landwirten, der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe, dem Ernährungsrat e. V., der Wissenschaft und den Teilnehmenden im Publikum sprechen. Nach einem Intro von Prof. Dr. Tillmann Buttschardt (ZIN) und fachlichen Inputs gehen wir in Kreise zum Mitreden und Zuhören. Diese moderierte Diskussionsform ermöglicht es, auch kontroverse Positionen anzuhören und auszutauschen. Denn die Stuhlkreise innen und außen können sich abwechseln. Die Klimagespräche werden durch einen Trägerkreis vorbereitet, der aus dem Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung der Universität Münster (ZIN), dem Evangelischen Forum, dem Umweltforum Münster e. V., dem Beirat für kommunale Entwicklungszusammenarbeit, dem Beirat für Klimaschutz und der vhs Münster besteht. Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten.

Kursnummer 105003
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Gebühr: kostenlos
Musik, Wissenschaft und Technik - eine harmonische Reise durch zwei Jahrhunderte vhs.wissen live
Di. 21.07.2026 19:30
Online-Veranstaltung
vhs.wissen live

Im Vortrag wird die harmonische Beziehung zwischen Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Musikern in den letzten beiden Jahrhunderten behandelt. Wissenschaftler und Ingenieure haben Musikern und Komponisten neue Möglichkeiten der Klangerzeugung und ästhetischen Gestaltung gegeben. Beispiele sind Wilhelm E. Webers Forschungen zu adiabatischen Phänomenen und kompensierten Orgelpfeifen, Hermann von Helmholtz' Beiträge zur akustischen Resonanz und zum Steinway-Resonanzboden, sowie Friedrich Trautweins Arbeiten zur Radio-Klangtreue und seine Erfindung des Trautoniums. Thema wird auch die Zusammenarbeit von Physiologen, Physikern und Klavierpädagogen sein, die die Technik des Klavierspiels verbessern wollten. Myles W. Jackson ist ein US-amerikanischer Wissenschaftshistoriker und derzeit Professor am Institute for Advanced Study, Princeton, sowie u.a. außerordentliches Mitglied der acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.

Kursnummer 102168
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Equal Pay Day 2026 Soirée - On the long run
Soirée - On the long run

Am 27. Februar ist Equal Pay Day! Der Tag markiert symbolisch den Gender Pay Gap, der aktuell in Deutschland 16 Prozent beträgt. Laut UN-Women Deutschland besteht aber nicht nur eine Lohnlücke, sondern (Lebens-) Einkommen, Rente, Sorgearbeit, die sogenannten „Gender Gaps“ hängen eng zusammen. Wir wissen viel darüber, aber was haben wir gesellschaftlich bisher erreicht? Wir laden Weggefährt*innen, Unterstützer*innen, Multiplikator*innen und Interessierte herzlich ein, gemeinsam zurückzublicken, Perspektiven zu erweitern und sich miteinander zu vernetzen. Wir werden über Erfolge, Herausforderungen und zukünftige Schritte auf dem langen Weg zur Geschlechtergerechtigkeit sprechen. Dazu haben wir Vertreter*innen aus Wirtschaft und Politik eingeladen. Auf dem Podium ist u. a. Magret Homann, Vorsitzende von Frauen u(U)nternehmen. Margret Homann ist seit 2006 Mitglied des Businessclubs Frauen u(U)nternehmen. Seit 2013 engagiert sie sich im Vorstand. Im Jahr 2023 wurde sie zur ersten Vorsitzenden gewählt. Mit anregenden Impulsen, Gesprächen, Poetry Slam, Snacks und Drinks wollen wir all jene feiern, die sich für gleiche Bezahlung und Geschlechtergerechtigkeit einsetzen. Im Fokus steht unser gemeinsames Ziel: Equal Pay - jeden Tag. Für alle. Überall. Moderation: Nikola Siller, Kompanera Veranstalter*in: Eine Kooperation von AMF (Arbeitsgemeinschaft Münsterscher Frauenorganisationen), BPW Club Münster, djb (Deutscher Juristinnenbund), Kompanera e.V., ver.di, kfd Diözesanverband Münster und der Volkshochschule Münster mit freundlicher Unterstützung des Amtes für Gleichstellung der Stadt Münster.

Kursnummer 100010
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Gebühr: kostenlos
Münsteraner Klimagespräche
Münster

Münsteraner Bürger:innen engagieren sich und setzen sich für die Erreichung der Klimaziele ein. Die jeweiligen Themen der Münsteraner Kllimagespräche werden ca. sechs Wochen vor Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben. Die Klimagespräche werden durch einen Trägerkreis vorbereitet, der aus dem Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung der Universität Münster (ZIN), dem Evangelischen Forum, dem Umweltforum Münster e. V., dem Beirat für kommunale Entwicklungszusammenarbeit, dem Beirat für Klimaschutz und der vhs-Münster besteht.

Kursnummer 105004
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Gebühr: kostenlos
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06.05.26 04:52:33