Der Rückgang der Gebirgsgletscher zählt zu den sichtbarsten Auswirkungen des globalen Klimawandels. Die Frage, wie lange es die Gletscher der Erde noch gibt und welche Folgen ihr Verschwinden haben wird, betrifft uns alle. Die renommierte Gletscherforscherin Andrea Fischer erklärt anschaulich, wie die Gletscher entstanden sind und wie sie die Landschaft geformt haben. Zudem erzählt sie von der Faszination der Gletscher und der gemeinsamen Geschichte von Menschen und Gletschern. Was aber würde deren Verlust für den Planeten bedeuten? Und können die Gletscher wiederkommen? Andrea Fischer ist Gletscherforscherin und stellvertretende Direktorin des Instituts für interdisziplinäre Gebirgsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Für ihre Forschungen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. als Wissenschaftlerin des Jahres 2023.
Üblicherweise gehen wir davon aus, dass Entscheidungen auf dem Abwägen von Gründen beruhen sollten, während man sich durch Losverfahren dem blinden Zufall ausliefert. Das scheint auf den ersten Blick irrational zu sein. Tatsächlich gab es aber Losentscheidungen in vielen Lebensbereichen und nicht zuletzt in der Politik schon immer. Der Vortrag geht der Frage nach, wie Losverfahren in der Vergangenheit begründet wurden, und zeigt anhand historischer Beispiele, wie sie funktionierten. Barbara Stollberg-Rilinger ist Historikerin und Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Sie ist vielfach ausgezeichnet u.a. mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Ein Mikro. Ein Thema. Und ein Abend voller Texte, die dorthin gehen, wo Worte oft fehlen. Der Death Slam widmet sich dem, was uns alle verbindet und doch so schwer auszusprechen ist: dem Abschied, der Erinnerung und dem Weiterleben. Slammerinnen und Slammer bringen ihre persönlichen, poetischen und manchmal überraschend tröstlichen Perspektiven auf die Bühne. Mal still und eindringlich, mal mutig und herausfordernd – immer aber ehrlich und berührend. Der Death Slam zeigt, dass der Tod nicht nur ein Ende ist, sondern auch Geschichten birgt, die gehört werden wollen. Ein Abend, der nachklingt und Raum schafft für Gedanken, Gefühle und neue Sichtweisen. Der Death Slam wird präsentiert von der Hospizbewegung Münster e.V. in Kooperation mit der vhs Münster und ist ein Projekt der FUNUS Stiftung. Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Spenden für die Hospizbewegung Münster e. V. wird gebeten.
Der WDR ist auf Einladung der Münsteraner Klimagespräche zu Gast in der Volkshochschule Münster. Die Sendung "Das philosophische Radio" auf WDR 5 wird diesmal im vhs-Forum live ausgestrahlt. Die Klima-Ethikerin und Philosophin Lorina Buhr spricht über die Unumkehrbarkeit von Eingriffen in die Natur und Umwelt. Moderator Jürgen Wiebicke diskutiert mit dem Publikum im Saal mit der engagierten Wissenschaftlerin, geboren 1987, Ethikerin und Politische Theoretikerin. Seit April 2025 vertritt sie die Professur für ‚Kultur und Ethik der Biomedizin‘ am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universitätsmedizin Göttingen. Ihre Forschungsthemen umfassen Ethik und politische Theorie der Digitalisierung des Gesundheitswesens und der Gesellschaft, Nachhaltigkeitsfragen, Umwelt- und Klimaveränderungen. Im März 2026 erschien ihr Reclam-Taschenbuch „Die Tiefe des Eingriffs. Wie wir Menschen unsere Umwelt unumkehrbar verändern“. Die Natur - dieses komplexe Netzwerk aus Dingen, Prozessen, Zuständen und Beziehungen - erlebt ständigen Wandel. Doch menschliche Einflüsse haben viele ihrer Verbindungen unumkehrbar und unwiederbringlich verändert. Der Wunsch, Umweltschäden rückgängig zu machen, ist zwar aller Ehren wert, aber die menschengemachte Unumkehrbarkeit ist bereits tief in Leben und Gesellschaft verwurzelt - und wir müssen diese Irreversibilität endlich verstehen und anerkennen, fordert Lorina Buhr. Die Gletscherschmelze ist für sie ein deutliches Zeichen der Unumkehrbarkeit. Eine knappe Sendestunde philosophiert Jürgen Wiebicke mit ihr und den Hörerinnen und Hörern von WDR 5 und bezieht in dieser Sendung auch das münsterische Publikum vor Ort ein. Wegen des Beginns der Live-Sendung ist der Einlass bereits ab 18 Uhr bis 18:50 Uhr im VHS-Forum. „Philosophieren Sie mit über die großen Themen unserer Zeit“, ermuntert Jürgen Wiebicke und fordert zum Mitdenken und Mitdiskutieren auf. Wer schon Fragen und Anmerkungen zum Thema hat schreibt eine E-Mail an philo@wdr.de. Die Klimagespräche werden durch einen Trägerkreis vorbereitet, der aus dem Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung der Universität Münster (ZIN), dem Evangelischen Forum, dem Umweltforum Münster e. V., dem Beirat für kommunale Entwicklungszusammenarbeit, dem Beirat für Klimaschutz und der VHS Münster besteht.
In den 1990er Jahren war man allgemein der Auffassung, die Ära der großen Imperien sei zu Ende. Die europäischen Kolonialimperien waren nach dem Zweiten Weltkrieg zerfallen, und nun war mit der Sowjetunion auch das letzte Imperium verschwunden. Aber im 21. Jahrhundert ist es zu einer Wiederkehr der Imperien gekommen. China organisiert Einflussgebiete im Rahmen seiner Neue-Seidenstraßenstrategie, Russland stützt sich bei der Rekonstruktion des alten Zarenreichs wesentlich auf militärische Macht, und US-Präsident Trump nutzt in aller Offenheit die Methoden der Erpressung und des Drohens, um Geldflüsse in die USA in Gang zu setzen. Wie können sich die Europäer, zumal die EU, die kein Imperium ist und auch nicht werden kann, in einer solchen Welt behaupten?" Herfried Münkler war Professor für Politikwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität. Viele seiner Bücher gelten als Standardwerke. Er wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung, dem Carl Friedrich von Siemens Fellowship und dem Preis der Leipziger Buchmesse
In der zweiten Hälfte des letzten Jahrtausends v. Chr. prägen Völker die Geschichte Mittel- und Südeuropas, die ihre griechischen und römischen Nachbarn „Kelten" nannten. Der Vortrag veranschaulicht anhand der Nachrichten antiker Autoren und den Erkenntnissen der modernen Archäologie die wesentlichen Merkmale der keltischen Kultur, gibt einen Überblick über deren Geschichte von den Anfängen bis zur Romanisierung und schließt mit einem Ausblick auf das Weiterleben keltischer Kulturelemente im Mittelalter und in der Neuzeit. Bernhard Maier lehrt Allgemeine Religionswissenschaft und Europäische Religionsgeschichte an der Universität Tübingen. Er ist ausgewiesener Experte für die Kelten und hat u.a. die Publikation „Die Kelten - Geschichte, Sprache und Kultur" verfasst.
Engagement, Emanzipation und Verfolgung. Jüdinnen in der frühen italienischen Frauenbewegung Jüdische Frauen beteiligten sich zahlreich in der italienischen Frauenbewegung des 19. und 20. Jahrhundert. Mit ihrem Engagement für die Rechte von Frauen setzten sie den Kampf ihrer Väter für die italienische Einheit und die damit verbundene Judenemanzipation fort. Der Faschismus jedoch erstickte den Aufbruch italienischer Jüdinnen im Keim. Der Vortrag schildert die Spannungen des Emanzipationsprozesses zwischen Partizipation und antijüdischer Anfeindung sowie die Entrechtung und Verfolgung während der faschistischen Diktatur aus der Sicht jüdischer Feministinnen. Trotz ihres bedeutenden Einflusses auf die transnationale Orientierung der italienischen Frauenbewegung blieb ihre Emanzipation als Frauen und Jüdinnen unvollkommen. PD Dr. Ruth Nattermann ist Leiterin des DFG-Projekts „Transnationaler Humanitarismus und Flüchtlingspolitik im Zeitalter der Weltkriege“ am Research Centre Global Dynamics der Uni Leipzig und Privatdozentin für Neuere und Neueste Geschichte an der LMU München. Ihre Forschung und Publikationen konzentrieren sich auf die europäische und europäisch-jüdische Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts in transnationalen und globalen Zusammenhängen.
LiteraturKonzert mit Stephan Schäfer (Rezitation) und Roman Sayutov (Klavier) „Hier in Italien ist es ja so schön, das Leiden selbst ist hier so schön, in diesen gebrochenen Marmorpalazzos klingen die Seufzer viel romantischer als in unseren netten Ziegelhäuschen.“ Heinrich Heine Heinrich Heine unternahm wie viele andere Schriftsteller vor ihm eine Reise nach Italien. Die Reiseberichte hatten im frühen 19. Jh. schon eine lange Tradition, aber mit Heines „Reisebildern“ erreichte die Reiseliteratur einen Höhepunkt. In der „Reise von München nach Genua“ (1830) beschreibt Heine Eindrücke seiner Italienreise im Jahr 1828, die ihn über Trient, Verona und Mailand nach Genua führt. Er schildert mit viel Empfindsamkeit Land und Leute, bisweilen urteilt er spöttisch über politische und gesellschaftliche Verhältnisse. Gelesen von Stephan Schäfer (Köln) werden die Texte ergänzt durch Musik jüdischer, teils aus Italien stammender Komponisten wie Mario Castelnuovo-Tedesco, Felix Mendelssohn Bartholdy, Louis Lewandowski und Viktor Ullmann. Es spielt der international renommierte Pianist Roman Salyutov. „Heine ist der amüsanteste deutsche Klassiker. Er hat alle Vorzüge eines genialen Journalisten, alle grimmigen Tugenden eines Humoristen. Mit dem ganzen Märchenglanz und Traumleben der Romantik blieb er der witzigste Realist der deutschen Literatur.“ Hermann Kesten Stephan Schäfer studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover sowie an der Bremer Hochschule für Künste. Zur Vermittlung von Literatur und klassischer Musik gründete er 2001 das „Kölner Künstler-Sekretariat“. Inzwischen wurden von ihm über 1000 Lesungen und Konzerte gestaltet und moderiert. Roman Salyutov, geb. in Leningrad, studierte Klavier und Dirigieren in Sankt-Petersburg und Köln und promovierte als Musikwissenschaftler in Paderborn. Er ist u.a. Chefdirigent des Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach. Außerdem ist er Gründer und Leiter des deutsch-israelischen Yachad Chamber Orchestra.
Wir leben in Zeiten der Entfernung. Die politischen Lager, die großen Machtblöcke der Welt, die Stadt vom Land – alles entfernt sich voneinander. Umso wichtiger wird der Blick aus der Nähe. Wo ist im Zeichen medial befeuerter Selbstgerechtigkeit noch Gemeinschaft möglich? Der Schriftsteller und Journalist Simon Strauß findet eine überraschende Antwort: in der Kleinstadt. Hier begegnen sich die Menschen als Gegenüber, hier müssen Konflikte ausgetragen und Kompromisse gefunden werden. Hier lernt man die Demokratie noch einmal neu kennen. Simon Strauß studierte Altertumswissenschaften und Geschichte in Basel, Poitiers und Cambridge. Er ist Mitgründer der Gruppe „Arbeit an Europa". 2017 promovierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist Schriftsteller und Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Lutz van Dijk stellt seinen neuen Roman vor. Alles beginnt mit 18 Jahren in New York: fremd, arbeitslos, schwul – mit nur 50 Dollar in der Tasche. Dann aber trifft er Menschen: eine Putzfrau in Manhattan, einen Flüchtling aus Haiti. Der erste Job: Busfahrer in Pennsylvania. Von dort nimmt Lutz van Dijk uns mit in Die weite Welt. Bis heute. Nicht mehr als Fremder. Zuhause in verschiedenen Ländern und Kontinenten. Eine Ermutigung, was in einem Leben „trotz allem“ möglich ist. Ein Plädoyer für das Recht auf ein Zuhause – überall in der Welt. Lutz van Dijk, *1955 in Westberlin, Dr. phil., Autor, Pädagoge, Historiker. Auszeichnungen u. a.: Hans-im-Glück- Preis 1992, Jugendliteraturpreis Namibia 1997, Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2001, Rosa Courage-Preis 2003, Poetik- Ehrenprofessur der Uni Oldenburg 2009, Bürger des Jahres in Südafrika 2014, Deutscher Jugendliteraturpreis (Nominierung) 2021, Soul of Stonewall Award 2023. Eine Veranstaltung des Vereins Afrikanische Perspektiven in Kooperation mit der Volkshochschule Münster.
„Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt“, schrieb Blaise Pascal bereits im 17. Jahrhundert. Die Wissenschaft scheute lange die „Herzensgründe“ oder auch Bauchentscheidungen wie der Teufel das Weihwasser. Aber: Gute Entscheidungen basieren oft auf einer unbewussten Intelligenz, die sehr schnell operiert und gerade in komplexen Situationen faszinierend einfach ist, sicher im Erkennen des Wesentlichen und logischen Abwägungen weit überlegen. Das heutige Wissen über das Bauchgefühl revolutioniert unser Bild vom menschlichen Verstand. In einer komplizierten Welt lehren uns Entscheidungen „aus dem Bauch“ die Lebenskunst, paradox formuliert, intuitiv zu wissen, was sich nicht zu wissen lohnt. Gerd Gigerenzer ist ein weltweit renommierter Psychologe, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Er hat zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, u.a. den AAAS Preis für den besten Artikel in den Verhaltenswissenschaften, den Communicator-Preis und den Deutschen Psychologie-Preis.
Die industrielle Produktion ist das Rückgrat unseres Wohlstands – doch sie steht massiv unter Druck: Globale Konkurrenz, fragile Lieferketten, geopolitische Krisen und der Klimawandel fordern uns heraus. Die Frage ist nicht, ob wir unsere Produktion neu denken müssen, sondern wie schnell. Eine vernetzte Wertschöpfung im Sinne von Industrie 4.0 ist dabei weit mehr als Effizienzsteigerung: Sie ist der Schlüssel zu einer Produktion, die wettbewerbsfähig, resilient, nachhaltig – und damit zukunftsfähig ist. Björn Sautter wirft einen Blick in die Zukunft der industriellen Wertschöpfung. Er gibt Einblicke in strategische Überlegungen und Forschungsansätze, die den Weg in eine intelligente und nachhaltige Industrieproduktion in Deutschland weisen und unterfüttert diese mit anschaulichen Beispielen aus der industriellen Praxis. Björn Sautter ist Senior Expert Industrie 4.0 bei der Festo SE & Co. KG, einem der weltweit führenden deutschen Unternehmen für Automatisierungstechnik und technische Bildung. Er ist ebenso stellvertretender Industriesprecher des Forschungsbeirats Industrie 4.0. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Im Vortrag wird die harmonische Beziehung zwischen Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Musikern in den letzten beiden Jahrhunderten behandelt. Wissenschaftler und Ingenieure haben Musikern und Komponisten neue Möglichkeiten der Klangerzeugung und ästhetischen Gestaltung gegeben. Beispiele sind Wilhelm E. Webers Forschungen zu adiabatischen Phänomenen und kompensierten Orgelpfeifen, Hermann von Helmholtz' Beiträge zur akustischen Resonanz und zum Steinway-Resonanzboden, sowie Friedrich Trautweins Arbeiten zur Radio-Klangtreue und seine Erfindung des Trautoniums. Thema wird auch die Zusammenarbeit von Physiologen, Physikern und Klavierpädagogen sein, die die Technik des Klavierspiels verbessern wollten. Myles W. Jackson ist ein US-amerikanischer Wissenschaftshistoriker und derzeit Professor am Institute for Advanced Study, Princeton, sowie u.a. außerordentliches Mitglied der acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Münsteraner Bürger:innen engagieren sich und setzen sich für die Erreichung der Klimaziele ein. Die jeweiligen Themen der Münsteraner Kllimagespräche werden ca. sechs Wochen vor Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben. Die Klimagespräche werden durch einen Trägerkreis vorbereitet, der aus dem Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung der Universität Münster (ZIN), dem Evangelischen Forum, dem Umweltforum Münster e. V., dem Beirat für kommunale Entwicklungszusammenarbeit, dem Beirat für Klimaschutz und der vhs-Münster besteht.
Am 27. Februar ist Equal Pay Day! Der Tag markiert symbolisch den Gender Pay Gap, der aktuell in Deutschland 16 Prozent beträgt. Laut UN-Women Deutschland besteht aber nicht nur eine Lohnlücke, sondern (Lebens-) Einkommen, Rente, Sorgearbeit, die sogenannten „Gender Gaps“ hängen eng zusammen. Wir wissen viel darüber, aber was haben wir gesellschaftlich bisher erreicht? Wir laden Weggefährt*innen, Unterstützer*innen, Multiplikator*innen und Interessierte herzlich ein, gemeinsam zurückzublicken, Perspektiven zu erweitern und sich miteinander zu vernetzen. Wir werden über Erfolge, Herausforderungen und zukünftige Schritte auf dem langen Weg zur Geschlechtergerechtigkeit sprechen. Dazu haben wir Vertreter*innen aus Wirtschaft und Politik eingeladen. Auf dem Podium ist u. a. Magret Homann, Vorsitzende von Frauen u(U)nternehmen. Margret Homann ist seit 2006 Mitglied des Businessclubs Frauen u(U)nternehmen. Seit 2013 engagiert sie sich im Vorstand. Im Jahr 2023 wurde sie zur ersten Vorsitzenden gewählt. Mit anregenden Impulsen, Gesprächen, Poetry Slam, Snacks und Drinks wollen wir all jene feiern, die sich für gleiche Bezahlung und Geschlechtergerechtigkeit einsetzen. Im Fokus steht unser gemeinsames Ziel: Equal Pay - jeden Tag. Für alle. Überall. Moderation: Nikola Siller, Kompanera Veranstalter*in: Eine Kooperation von AMF (Arbeitsgemeinschaft Münsterscher Frauenorganisationen), BPW Club Münster, djb (Deutscher Juristinnenbund), Kompanera e.V., ver.di, kfd Diözesanverband Münster und der Volkshochschule Münster mit freundlicher Unterstützung des Amtes für Gleichstellung der Stadt Münster.