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"Fakten - Fakes - Fiktionen: Sind Archive unverzichtbar für unsere Demokratie?"
Eine Veranstaltung der Archive der Stadt Münster

Podiumsdiskussion anlässlich des internationalen Tages der Demokratie
Der freie Zugang zu Archiven ist ein Wesensmerkmal des freiheitlichen Rechtsstaats. In autoritären Staaten wird der Zugang zu historischen Quellen beschnitten, die Forschungsfreiheit der Geschichtswissenschaft eingeschränkt und Geschichtsdeutung für politische Zwecke instrumentalisiert. Gerade in den letzten Jahren haben Fake-News zugenommen, die – obwohl nachweislich falsch – als "alternative Fakten" propagiert werden und ein unkritisches Publikum finden. Welche Rolle können Archive als Orte verlässlicher und nachprüfbarer historischer Quellen spielen? Welche Erwartungen richtet die Öffentlichkeit an Archive als Garant verlässlicher Informationen? Wie können sie sich wirksamer in einen anscheinend immer faktenfreieren Diskurs einbringen und ihre rechtsstaatliche Funktion besser erfüllen? Darüber werden im Rahmen einer Podiumsdiskussion sprechen:

Zu den Podiumsteilnehmer*innen:
• Severin Bohn (Student der Politikwissenschaften an der Universität Potsdam)
• Traudl Bünger (Journalistin und Sachbuchautorin)
• Prof. Dr. Ewald Frie (Historiker)
• Dr. Tobias Herrmann (Präsident des Landesarchivs NRW)
• Dr. Michael Jung (Lehrer, Historiker, ehem. Kommunalpolitiker und Publizist)
• Sandra Lüpkes (Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Redakteurin)
Moderation: PD Dr. Christoph Lorke (Historiker, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte).

Kooperationspartner*innen:
Bistum Münster
LAV NRW
LWL Münster
Universität Münster
Eintritt frei

"Fakten - Fakes - Fiktionen: Sind Archive unverzichtbar für unsere Demokratie?"
Eine Veranstaltung der Archive der Stadt Münster

Podiumsdiskussion anlässlich des internationalen Tages der Demokratie
Der freie Zugang zu Archiven ist ein Wesensmerkmal des freiheitlichen Rechtsstaats. In autoritären Staaten wird der Zugang zu historischen Quellen beschnitten, die Forschungsfreiheit der Geschichtswissenschaft eingeschränkt und Geschichtsdeutung für politische Zwecke instrumentalisiert. Gerade in den letzten Jahren haben Fake-News zugenommen, die – obwohl nachweislich falsch – als "alternative Fakten" propagiert werden und ein unkritisches Publikum finden. Welche Rolle können Archive als Orte verlässlicher und nachprüfbarer historischer Quellen spielen? Welche Erwartungen richtet die Öffentlichkeit an Archive als Garant verlässlicher Informationen? Wie können sie sich wirksamer in einen anscheinend immer faktenfreieren Diskurs einbringen und ihre rechtsstaatliche Funktion besser erfüllen? Darüber werden im Rahmen einer Podiumsdiskussion sprechen:

Zu den Podiumsteilnehmer*innen:
• Severin Bohn (Student der Politikwissenschaften an der Universität Potsdam)
• Traudl Bünger (Journalistin und Sachbuchautorin)
• Prof. Dr. Ewald Frie (Historiker)
• Dr. Tobias Herrmann (Präsident des Landesarchivs NRW)
• Dr. Michael Jung (Lehrer, Historiker, ehem. Kommunalpolitiker und Publizist)
• Sandra Lüpkes (Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Redakteurin)
Moderation: PD Dr. Christoph Lorke (Historiker, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte).

Kooperationspartner*innen:
Bistum Münster
LAV NRW
LWL Münster
Universität Münster
Eintritt frei
18.08.26 12:54:38