Koppe, Michel
Streit, Missverständnisse und Konflikte gehören zum Alltag. Selbst die beste Kommunikationstechnik kann diese Phänomene trotz des guten Willens aller Beteiligten nicht vollkommen verhindern. Es gibt jedoch einige grundlegende Erkenntnisse, die die Chancen auf konstruktive Kommunikation erhöhen und das Risiko einer Eskalation verringern. Einer der wichtigsten Faktoren ist Stress. In Konfliktsituationen erschwert er konstruktives Denken und die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen. Oft fallen uns die besten Argumente erst im Nachhinein ein. Manchmal erkennen wir zu spät, dass unsere Wortwahl zur Eskalation beigetragen hat. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Was passiert bei Stress? Wie erkennen wir ihn bei uns selbst und bei anderen? Und wie können wir ihn vermeiden oder gesünder mit ihm umgehen? Welche Fallstricke dann auf dem Weg zu einem für alle Beteiligten zufriedenstellenden Konfliktgespräch liegen, ist seit Langem bekannt. Untermauert mit neuen Erkenntnissen und praktischen Übungen, mit viel Humor aufbereitet und Aha-Effekten garniert, werden Sie nach drei Tagen besser in der Lage sein, mit Ihrem Stress umzugehen und Kommunikation konstruktiver zu gestalten. Inhalte: Stresstheorie, Selbstwahrnehmung, Stressbewältigung, Kommunikationstheorie, Konfliktkommunikation. Download Zeitplan/Anerkennung (PDF, 219 KB) In den Bundesländern NRW, Saarland, Baden-Württemberg und Berlin ist dieser Bildungsurlaub anerkannt. Teilnehmende aus anderen Bundesländern wenden sich bei Fragen zur Anerkennung bitte an Regula Püschel pueschelr@stadt-muenster.de, 0251 492 4305.