Kaling, Fabian
Tai Ji Quan wurde in China des 12. Jh. von taoistischen Mönchen als „weiche Kunst der Selbstverteidigung entwickelt. Das Tai Ji Quan ist eine Abfolge von zeitlupenartig ausgeführten, vorgegebenen Bewegungsabläufen. Unser Kurs beabsichtigt eine Annäherung an das klassische chinesische Modell des Körperverständnisses. Ziele sind: Entspannung von Geist und Körper, Aufbau einer guten Körperhaltung, Aktivierung des Chi und damit der Selbstheilungskräfte des Körpers, Stärkung der Vitalität, Konzentration und das Allgemeine Wohlbefinden. Wir üben die Bei-Jin-(Peking-) Sequenz, die aus 24 Bildern besteht.
Qi Gong ist eine traditionelle, ganzheitliche chinesische Heilgymnastik, bei der es darum geht, die eigene Lebensenergie, das Qi, zu aktivieren, zu vermehren, zu leiten und zu pflegen. Die langsam fließenden, meditativen Bewegungen wirken harmonisierend und unterstützend auf den gesamten Menschen. Sie stärken das Organsystem, sorgen für mehr Flexibilität und wirken spannungsausgleichend.
Tai Ji Quan wurde in China des 12. Jh. von taoistischen Mönchen als „weiche Kunst der Selbstverteidigung entwickelt. Das Tai Ji Quan ist eine Abfolge von zeitlupenartig ausgeführten, vorgegebenen Bewegungsabläufen. Unser Kurs beabsichtigt eine Annäherung an das klassische chinesische Modell des Körperverständnisses. Ziele sind: Entspannung von Geist und Körper, Aufbau einer guten Körperhaltung, Aktivierung des Chi und damit der Selbstheilungskräfte des Körpers, Stärkung der Vitalität, Konzentration und das Allgemeine Wohlbefinden. Wir üben die Bei-Jin-(Peking-) Sequenz, die aus 24 Bildern besteht.
Qi Gong ist eine traditionelle, ganzheitliche chinesische Heilgymnastik, bei der es darum geht, die eigene Lebensenergie, das Qi, zu aktivieren, zu vermehren, zu leiten und zu pflegen. Die langsam fließenden, meditativen Bewegungen wirken harmonisierend und unterstützend auf den gesamten Menschen. Sie stärken das Organsystem, sorgen für mehr Flexibilität und wirken spannungsausgleichend.
Tai Ji Quan wurde in China des 12. Jh. von taoistischen Mönchen als „weiche Kunst der Selbstverteidigung entwickelt. Das Tai Ji Quan ist eine Abfolge von zeitlupenartig ausgeführten, vorgegebenen Bewegungsabläufen. Unser Kurs beabsichtigt eine Annäherung an das klassische chinesische Modell des Körperverständnisses. Ziele sind: Entspannung von Geist und Körper, Aufbau einer guten Körperhaltung, Aktivierung des Chi und damit der Selbstheilungskräfte des Körpers, Stärkung der Vitalität, Konzentration und das Allgemeine Wohlbefinden. Wir üben die Bei-Jin-(Peking-) Sequenz, die aus 24 Bildern besteht.
Qi Gong ist eine traditionelle, ganzheitliche chinesische Heilgymnastik, bei der es darum geht, die eigene Lebensenergie, das Qi, zu aktivieren, zu vermehren, zu leiten und zu pflegen. Die langsam fließenden, meditativen Bewegungen wirken harmonisierend und unterstützend auf den gesamten Menschen. Sie stärken das Organsystem, sorgen für mehr Flexibilität und wirken spannungsausgleichend.