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Warum Babys weinen und kleine Kinder verstecken spielen lieben
Ein neuer Blick auf die Botschaften der Kinder in ihrer Babykörpersprache und im Spiel

Eltern sein ist ein Abenteuer. Es ist nicht nur anstrengender und fordernder, als man es sich je hätte vorstellen können, sondern auch erfüllender und berührender. Gerade zu Beginn gibt es zahlreiche Fragen und manche Unsicherheiten, denn die Sprache der Kleinsten will erst gelernt werden. Viele Eltern fühlen sich hilflos, wenn ihre Neugeborenen über längere Zeiträume untröstlich sind und sich nicht oder nur schwer beruhigen lassen.
Ziel dieses Abends ist es, den Botschaften der Kinder zu lauschen. Gerade Babys teilen sich über ihre Babykörpersprache, aber auch über ihr Weinen mit. Sie können durch ihren individuellen Ausdruck entweder ihre aktuellen Bedürfnisse zeigen oder auch auf ihre ganz eigene Weise von dem erzählen, was sie schon erlebt haben und verarbeiten möchten.
Immer mehr Studien belegen, dass dies neben den alltäglichen Erlebnissen auch Eindrücke aus der Zeit der Schwangerschaft und der Geburt aus der Sicht des Kindes umfasst. So verblüffend es sich anhören mag, so tiefgreifend kann die Wirkung sein. Oft kann schon die mitfühlende und bestärkende Präsenz der Eltern und Bezugspersonen, die sich durch das neu gewonnene Verständnis ergibt, eine tiefgreifende Veränderung bewirken.
Auch ältere Kinder erzählen durch ihr Spiel, womit sie innerlich beschäftigt sind. Gerade Wiederholungsspiele deuten oft auf Themen hin, die das Kind unbewusst noch mal erleben oder durch seine Kreativität und eigene Wirkkraft neu gestalten möchte. Gelingt es, die Spiele der Kinder auch vor dem Hintergrund ihres frühesten Erlebens zu verstehen, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten, die Kinder ihre eigene Kraft, Wirksamkeit und Selbstbestimmung (neu) erleben zu lassen.
Darüber hinaus gibt es Anregungen für gemeinsame Spielerlebnisse, die vor allem die Bindung stärken und – statt über das Weinen oder die Wut – über gemeinsames Lachen Spannungen abbauen helfen.

Die Referentin ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, Trauma- und Pränatal-Therapeutin mit eigener Praxis, Expertin für Hochsensibilität und Mutter zweier Kinder.

Warum Babys weinen und kleine Kinder verstecken spielen lieben
Ein neuer Blick auf die Botschaften der Kinder in ihrer Babykörpersprache und im Spiel

Eltern sein ist ein Abenteuer. Es ist nicht nur anstrengender und fordernder, als man es sich je hätte vorstellen können, sondern auch erfüllender und berührender. Gerade zu Beginn gibt es zahlreiche Fragen und manche Unsicherheiten, denn die Sprache der Kleinsten will erst gelernt werden. Viele Eltern fühlen sich hilflos, wenn ihre Neugeborenen über längere Zeiträume untröstlich sind und sich nicht oder nur schwer beruhigen lassen.
Ziel dieses Abends ist es, den Botschaften der Kinder zu lauschen. Gerade Babys teilen sich über ihre Babykörpersprache, aber auch über ihr Weinen mit. Sie können durch ihren individuellen Ausdruck entweder ihre aktuellen Bedürfnisse zeigen oder auch auf ihre ganz eigene Weise von dem erzählen, was sie schon erlebt haben und verarbeiten möchten.
Immer mehr Studien belegen, dass dies neben den alltäglichen Erlebnissen auch Eindrücke aus der Zeit der Schwangerschaft und der Geburt aus der Sicht des Kindes umfasst. So verblüffend es sich anhören mag, so tiefgreifend kann die Wirkung sein. Oft kann schon die mitfühlende und bestärkende Präsenz der Eltern und Bezugspersonen, die sich durch das neu gewonnene Verständnis ergibt, eine tiefgreifende Veränderung bewirken.
Auch ältere Kinder erzählen durch ihr Spiel, womit sie innerlich beschäftigt sind. Gerade Wiederholungsspiele deuten oft auf Themen hin, die das Kind unbewusst noch mal erleben oder durch seine Kreativität und eigene Wirkkraft neu gestalten möchte. Gelingt es, die Spiele der Kinder auch vor dem Hintergrund ihres frühesten Erlebens zu verstehen, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten, die Kinder ihre eigene Kraft, Wirksamkeit und Selbstbestimmung (neu) erleben zu lassen.
Darüber hinaus gibt es Anregungen für gemeinsame Spielerlebnisse, die vor allem die Bindung stärken und – statt über das Weinen oder die Wut – über gemeinsames Lachen Spannungen abbauen helfen.

Die Referentin ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, Trauma- und Pränatal-Therapeutin mit eigener Praxis, Expertin für Hochsensibilität und Mutter zweier Kinder.
04.04.25 17:12:29
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