Erweitern Sie Ihre pädagogischen Kompetenzen beispielsweise im Bereich Inklusion, Vielfalt oder in der Betreuung von Kleinstkindern. Für Eltern bieten wir in unseren hellen und freundlichen Räumen PEKiP®, Eltern-Baby-Kurse und Spielgruppen an. Daneben gibt es weitere anregende Angebote unter der Rubrik "Familie". Im höheren Erwachsenenalter finden Sie unter der Rubrik "Älterwerden" interessante Kurse und Vorträge, die speziell auf die Wünsche dieser Altersgruppe ausgerichtet sind.
Kurse nach Themen
Kommunikative Kompetenz als Schlüsselqualifikation ist neben der Fachkompetenz entscheidend für den beruflichen Erfolg. NLP-Neurolinguistisches Programmieren - bietet Ihnen einen Werkzeugkasten mit hilfreichen Tools, um die zwischenmenschliche Kommunikation effektiver zu gestalten. NLP-Methoden unterstützen Sie auch im Umgang mit Stress und Unsicherheiten und fördern Ihre Widerstandskraft (Resilienz). Sie gewinnen mehr und mehr Kontrolle über Ihre Stimmung und entwickeln Wahlmöglichkeiten. Je mehr Wahlmöglichkeiten Sie haben, desto mehr gewinnen Sie an Selbstvertrauen und können optimale Entscheidungen treffen. Darüber hinaus erwerben Sie sinnvolle Methoden für ein erfolgreiches Selbstcoaching und lernen, Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern. Inhalte: Grundlagen des NLP, Beziehungsgestaltung mit NLP - der „gute Draht“ zum Gegenüber, Selbstwahrnehmung: eigene Denk- und Verhaltensmuster bewusster wahrnehmen und steuern, Feedback geben und nehmen, Erfolgsfaktor Ziel, hinderliche Gefühlsmuster überwinden und hilfreiche Strukturen installieren, Sprache und ihre Wirkung, eigene Ressourcen nutzen, positive Stimmungen erarbeiten und abrufbar machen. In diesem Training folgen auf kurze Inputs der Trainerin Übungen, in denen Sie die Methoden auf Ihre eigenen Themen anwenden, um einen hohen Nutzen für Sie zu gewährleisten. Dieser Kurs kann als Teil der zert. NLP-Practitioner-Ausbildung nach DVNLP genutzt werden. Für die Beantragung eines Bildungsurlaubes nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz NRW finden Sie untenstehend die Arbeitgeberbescheinigung inklusive Lerninhalten zum Download - diese können Sie nach erfolgter Anmeldung gemeinsam mit unserer Anmeldebestätigung bei Ihrem Arbeitgeber vorlegen. Download Zeitplan/Anerkennung (PDF, 235 KB) In den Bundesländern NRW, Saarland, Baden-Württemberg und Berlin ist dieser Bildungsurlaub anerkannt. Teilnehmende aus anderen Bundesländern wenden sich bei Fragen zur Anerkennung bitte an Regula Püschel pueschelr@stadt-muenster.de, 0251 492 4305. Ab Februar 2026 gibt es den ESF-kofinanzierten Bildungsscheck 2.0. Weiterbildungsinteressierte erhalten eine Förderung von 50 % (maximal 500 Euro) der Weiterbildungsausgaben. Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier: https://www.mags.nrw/bildungsscheck
Die ICF-CY (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit – Kinder und Jugendliche) ist ein Klassifikationshandbuch, das mit einer international verständlichen, einheitlichen und standardisierten Sprache die Lebenssituation von Kindern mit Gesundheitsbeeinträchtigungen und ihrer Familie in den Mittelpunkt stellt. Die ICF-CY ist seit 2020 bundesweit verbindlich für die Beantragung von Eingliederungshilfeleistungen (SGB IX) anzuwenden. In diesem Einführungsseminar geht es zunächst um das Grundgerüst der ICF – das bio-psycho-soziale Modell. An diesem werden der neue Behinderungsbegriff aus dem BTHG, die Anwendung zur Beschreibung und Förderplanung für Kinder und Jugendliche (mit und ohne Codes) und die zentralen Werte (Klientenzentrierung und Ressourcenorientierung) eingeführt. Anschließend verwenden wir dieses Grundgerüst um Kinder zu beschreiben und teilhabeorientierte Förderpläne (unter Anwendung des SMART-Prinzips) zu erstellen, wie die Teilhabe- und Förderplan zur Beantragung von Eingliederungshilfe-Leistungen. Beschäftigte aus NRW können ggf. den Bildungsscheck 2.0 beantragen. Damit unterstützt die Landesregierung NRW berufliche Weiterbildung mit einem Förderanteil von 50 % (maximal 500,- €). Infos und Beantragung: www.mags.nrw/bildungsscheck
Die Kindertagespflege bietet insbesondere für Kinder unter drei Jahren eine familiennahe Alternative zur Betreuung in einer Kindertageseinrichtung. Der Kurs ermöglicht sozialpädagogischen Fachkräften den Erwerb des erforderlichen Nachweises für den Einstieg in die Tätigkeit als Kindertagespflegeperson. Die Qualifizierung ist kompetenzorientiert aufgebaut und wird auf Grundlage des Qualifizierungshandbuchs (QHB) für die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren durchgeführt. Inhalte Block 1 (16 UE): • Rechtliche Grundlagen (SGB VIII, KiBiz, kommunale Bestimmungen) • Zusammensetzung der laufenden Geldleistungen • Sozialversicherungen, Steuern • Aufsichtspflicht, Datenschutz, Unfall- und Haftpflichtversicherung • Betreuungsvereinbarung • Aufbau Kindertagespflege, Tagesablauf • Erstkontakt mit den Eltern Zielgruppe: - Sozialpädagogische Fachkräfte, die eine erfolgreiche Eignungsüberprüfung durch die zuständige Fachberatung für Kindertagespflege absolviert haben und erstmalig als Kindertagespflegeperson tätig werden (Block 1 und 2). - Kindertagespflegepersonen, die ihre Tätigkeit länger als 24 Monate unterbrochen haben (Block 1 und Grundqualifizierung Kinderschutz). - Kindertagespflegepersonen, die neu nach Münster gezogen sind und in Münster tätig werden möchten (Block 1 und Grundqualifizierung Kinderschutz). - Kinderpfleger*innen, die ihren Abschluss nach 2012 erworben haben und in die Kindertagespflege einsteigen möchten (Block 1 und QHB 160+). Hinweis zu den Gebühren: Die Kursgebühren stellen den Eigenanteil für Teilnehmende aus Münster dar. Die übrigen Kosten werden von der Beratungsstelle für Kindertagespflege getragen. Interessierte aus anderen Kommunen wenden sich bitte an: Anke Breitkopf, vhs-Fachbereichsleiterin E-Mail: BreitkopfA@stadt-muenster.de Tel.: 0251 – 492-4302
Mit 60 Plus steht nicht mehr Geldanlegen zum Vermögensaufbau fürs Alter im Fokus der finanziellen Entscheidung. Vielmehr geht es um Strategien für den bald bevorstehenden Ruhestand. Bevor Beratungsgespräche mit Bankberatern, Versicherungsvertretern oder Finanzmaklern vereinbart werden, sollte selbst überlegt werden, wie die Weichen im Ruhestand auch gestellt werden können. Eine einmal abgeschlossene private Sofortrente oder ein langfristiger Entnahmeplan bei einer Bank sind nicht ohne Weiteres rückgängig zu machen. Es stellen sich eine Reihe von Fragen. Wie hoch sind die gesetzlichen Altersbezüge? Reichen sie um die monatlichen Lebenshaltungskosten zu decken? Sind die Schulden für die eigenen vier Wände getilgt? Wie hoch sollte eine Rücklage für Sanierung oder Modernisierung des Eigenheims sein? Welches Kapital benötige ich für besondere „Extras“ in den ersten Jahren des Ruhestandes? Je nach Präferenzen, Bedarf und Strategie stellen sich unterschiedliche Herausforderungen an die „Finanzen 60 Plus“. Diese müssen im Spannungsverhältnis zwischen Sicherheit, Liquidität und Risiko eingeordnet und mit Anlagezielen und Anlagehorizonten in Einklang gebracht werden. Welche Spar- und Anlageformen und welche Auszahlungsmöglichkeiten geeignet sind, wird im Vortrag vorgestellt. Dabei geht es unter anderem um die Abgrenzung kurz-, mittel- und langfristiger Sparprodukte wie • Verzinsliche Anlageformen • Investmentfonds Deren Funktionsweisen werden ausführlich erklärt und die Geeignetheit gegeneinander abgegrenzt. Dabei werden folgende Fragen beantwortet: • Welche kommt wann und für wen in Betracht? • Wie sind sie in der aktuellen Zinssituation einzuschätzen? • Wie funktionieren sie? • Worauf sollte beim Abschluss geachtet werden? • Was ist bei chancenorientierten Geldanlagen ab 60 Jahren zu beachten?
Du möchtest Dich sicher fühlen, wenn Du allein, auf dem Weg zum Sport oder mit Deinen Freundinnen unterwegs bist? An diesem Sonntag lernst Du, wie Du durch klares Auftreten Grenzen setzen kannst. Wir setzen uns in praktischen Übungen mit den Themen Körpersprache, Mimik und Stimme auseinander und Du erlernst einfache Selbstverteidigungstechniken. Bitte bringt bequeme (Sport-)Kleidung, Hallenschuhe und Verpflegung für den Tag (Essen + Trinken) mit. Die Referent*in ist langjährige Trainer*in für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung (B-Trainer*in beim LSB), Mentor*in und Trainer*in für systemisches Aggressionsmanagement und „Schützen ohne Kämpfen“ sowie Fachpädagog*in für Konfliktkommunikation. Die Aufsichtspflicht der vhs gilt nur für die Kurszeit. Bitte beachten Sie dies beim Bringen und Abholen Ihres Kindes.
Die ICF-CY (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit – Kinder und Jugendliche) ist ein Klassifikationshandbuch, das mit einer international verständlichen, einheitlichen und standardisierten Sprache die Lebenssituation von Kindern mit Gesundheitsbeeinträchtigungen und ihrer Familie in den Mittelpunkt stellt. Die ICF-CY ist seit 2020 bundesweit verbindlich für die Beantragung von Eingliederungshilfeleistungen (SGB IX) anzuwenden. In diesem Einführungsseminar geht es zunächst um das Grundgerüst der ICF – das bio-psycho-soziale Modell. An diesem werden der neue Behinderungsbegriff aus dem BTHG, die Anwendung zur Beschreibung und Förderplanung für Kinder und Jugendliche (mit und ohne Codes) und die zentralen Werte (Klientenzentrierung und Ressourcenorientierung) eingeführt. Anschließend verwenden wir dieses Grundgerüst um Kinder zu beschreiben und teilhabeorientierte Förderpläne (unter Anwendung des SMART-Prinzips) zu erstellen, wie die Teilhabe- und Förderplan zur Beantragung von Eingliederungshilfe-Leistungen. Beschäftigte aus NRW können ggf. den Bildungsscheck 2.0 beantragen. Damit unterstützt die Landesregierung NRW berufliche Weiterbildung mit einem Förderanteil von 50 % (maximal 500,- €). Infos und Beantragung: www.mags.nrw/bildungsscheck
Bei größeren Notlagen oder Ereignissen können professionelle Rettungsdienste nicht immer sofort zur Stelle sein. Aus diesem Grund ist es wichtig zu wissen, was in einer Notlage zu tun ist. Rund um das Thema Katastrophenschutz gibt der Kurs nützliche Informationen zum Verhalten in Notfallsituationen – Welche persönliche Ausrüstung ist erforderlich? Welcher Vorrat an Nahrung, Getränken, Medikamenten muss vorhanden sein? Wie reagiere ich bei Stromausfällen?
Gehören Sie auch zu den Menschen, die ihre Brille, ihren Schlüssel suchen, Namen von Gesprächspartnern nicht gleich wissen, wichtige Zahlen oft neu nachschlagen müssen? Unser Gehirn enthält ca. 90 Milliarden Gehirnzellen, die untereinander vernetzt sind. Bis ins höhere Alter können neue Gehirnzellen und ihre neuronalen Verknüpfungen entstehen. Eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass das Gehirn beschäftigt und die Gehirnaktivität gesteigert wird. In diesem Kurs aktivieren Sie anhand von verschiedensten Übungen, wie z. B. Wortspielen, Denkaufgaben und Rätseln, Ihre „grauen Zellen“ – ein unterhaltsames Training, das Ihnen aufzeigt, wie Sie sich vieles leichter merken können und geistig fit bleiben. Die Referentin ist Germanistin, Literaturwissenschaftlerin und Gedächtnistrainerin.
Wer sich für die Arbeit der TelefonSeelsorge Münster interessiert oder Lust auf ein Ehrenamt hat, ist herzlich zum Info-Nachmittag eingeladen An diesem Nachmittag stellen Mitarbeitende die Arbeit der TelefonSeelsorge vor und laden zu Fragen und Austausch ein. Zusätzlich können Sie sich informieren, wie man ehrenamtlich in der TelefonSeelsorge mitarbeiten kann. Fürs ehrenamtliche Engagement sollten Sie das Interesse mitbringen, mit Menschen offen und wertschätzend zu kommunizieren, dazu etwas Lebenserfahrung und die Bereitschaft, sich und das eigene Tun zu reflektieren. Unsere ehrenamtlich Mitarbeitenden profitieren von persönlichem Wachstum, fachlicher Weiterentwicklung, dem Erleben einer sinnvollen Tätigkeit und der Zugehörigkeit zu einer großen Gemeinschaft. Wichtig ist eigene Neugier auf die Lebenswelten anderer und die Bereitschaft, sich auf Menschen in ganz anderen Lebenssituationen einzulassen.
Dieser Vortrag informiert über die gebräuchlichsten Tricks und Betrügereien, mit denen insbesondere ältere Menschen immer wieder getäuscht und geschädigt werden. Ob mit falschen Handwerkern an der Haustür, betrügerischen Telefonanrufen oder Taschendiebstählen, die Liste der Vorgehensweisen der Täter ist lang. Der Vortrag gibt zudem wichtige Hinweise, wie man sich vor Taschendieben schützen kann und was bei den sogenannten „Schockanrufen“ oder falschen Polizeibeamten am Telefon zu beachten ist. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmenden zu vermitteln, wie man sich nachhaltig schützen kann. Dabei besteht auch die Möglichkeit Fragen zu stellen und in einen gemeinsamen Austausch zu kommen, für Interessierte liegt Informationsmaterial bereit. Die Referentin ist Kriminalhauptkommissarin beim Polizeipräsidium Münster.
Jugendsexualität ist ein sensibles und vielschichtiges Thema, das in der Jugendarbeit immer wieder eine Rolle spielt - sei es durch direkte Fragen von Jugendlichen, durch ihr Verhalten oder durch Situationen, die pädagogisches Handeln erfordern. Diese Fortbildung bietet Fachkräften die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich mit dem Thema Jugendsexualität auseinanderzusetzen. Ziel ist es, Wissen zu vertiefen, eine professionelle Haltung weiterzuentwickeln und die eigene Handlungssicherheit im Umgang mit sexualitätsbezogenen Themen zu stärken. Inhalte und Lernziele: - Psychosexuelle Entwicklung im Kindes- und Jugendalter - Kommunikation über Sexualität: Wie spreche ich mit Jugendlichen? - Rechtliche Grundlagen (z. B. Schutzalter, Schweigepflicht, Kindeswohl) - Körperaufklärung, sexuelle Gesundheit - Sexuelle, geschlechtliche und amouröse Vielfals - Sexuelle Selbstbestimmung, Umgang mit Grenzverletzungen - Verhütung, Schwangerschaft/Vaterschaft (bei Minderjährigen), Schwangerschaftsabbruch - Sexualität und Medien, Pornografie - Reflexion eigener Werte und Haltung Zielgruppe: Mitarbeiter*innen in der offenen, verbandlichen oder schulbezogenen Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und anderen Arbeitsfeldern mit Jugendlichen (ab 14 Jahren) Dozent*innenteam: - Andreas Häner, Diplom-Sozialarbeiter und Sexualpädagoge (isp), pro familia Münster - Laura Karnstein, B.A. Erziehungswissenschaften, B.A. Soziale Arbeit und Sexualpädagogin (gsp), pro familia Münster Beschäftigte aus NRW können ggf. den Bildungsscheck 2.0 beantragen. Damit unterstützt die Landesregierung NRW berufliche Weiterbildung mit einem Förderanteil von 50 % (maximal 500,- €). Infos und Beantragung: www.mags.nrw/bildungsscheck Dieser Bildungsurlaub ist anerkannt in NRW, Berlin, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und dem Saarland. Weitere Bundesländer auf Anfrage. Für die Beantragung eines Bildungsurlaubes nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz NRW finden Sie untenstehend die Arbeitgeberbescheinigung inklusive Lerninhalten zum Download - diese können Sie nach erfolgter Anmeldung gemeinsam mit unserer Anmeldebestätigung bei Ihrem Arbeitgeber vorlegen. Seminarplan (PDF, 222 KB)
Übergänge sind für viele Kinder schwierig, das kennen Sie vielleicht von den täglichen kleinen Szenenwechseln, z.B. beim Verlassen des Hauses oder beim Übergang vom Tag zur Nacht. Der Übergang vom Kindergarten in die Schule ist oft ein großer Schritt. Für viele hochsensible Kinder stellt er eine besondere Herausforderung dar, da sie mehr Reize und Informationen aus ihrer Umwelt aufnehmen und tiefer verarbeiten. Ihre Gefühlsstärke, ihr ausgeprägter Gerechtigkeitssinn und ihr vernetztes Denken sind nur einige Aspekte, die das Leben als Schulkind nicht immer einfach machen. An diesem Abend schauen wir uns gemeinsam an, wie Sie Ihr Kind gut auf den Übergang vorbereiten können und was helfen kann, besonders quirlige und laute Tage gut zu meistern. Dieses "Special" richtet sich vor allem an Eltern, deren Kinder im Sommer 2026 in die Grundschule wechseln, sowie an Lehrkräfte, die sich auf die "Vielfühlenden" in ihren neuen Klassen vorbereiten möchten. Für individuelle Fragen und zum Austausch bietet der Abend ausreichend Raum.
Im Alter treten andere Beschwerden und Notfälle auf als bei jüngeren Menschen. In diesem Kurs zeigen wir Ihnen, welche Erste-Hilfe-Handgriffe besonders wichtig sind. Kursinhalte: *Symptome und Verhalten bei Schlaganfall/Herzinfarkt/diabetischem Notfall *Unterscheidung von Über- oder Unterzuckerung *Absetzen eines Notrufes *Herz-Lungen-Wiederbelebung *Stabile Seitenlage *Verhalten bei Stürzen und Tipps zur Sturzprävention In Kooperation mit dem ASB - Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Münsterland e.V.
Whatsapp, Snapchat, Instagram, Tiktok – der Alltag der Jugendlichen. Sich austauschen, darstellen und von anderen abheben, das alles läuft heutzutage online. Aber: Was darf man, was darf man nicht? Und wo wird es gefährlich? Wir brauchen uns nichts vorzumachen - meistens sind uns die Jugendlichen weit voraus im Umgang mit dem Handy und vor allem auch bei der Nutzung von Social Media. Dort als Eltern mitzuhalten, ist eine echte Herausforderung. Es hat jedoch einen immens großen Stellenwert im Leben der Jugendlichen und ist aus ihrem Alltag (ehrlicherweise auch aus unserem) nicht mehr wegzudenken. Leider gibt es aber auch jede Menge Risiken in der Welt der Sozialen Medien. Damit Sie über die häufigsten Gefahren informiert sind, möchten wir Sie zu einer Aufklärungsveranstaltung der Polizei Münster einladen. Die Veranstaltung erklärt neben den verschiedenen Phänomenen und Straftaten auch Schutzmöglichkeiten, sowie das Vorgehen im Falle von Kontakt mit verbotenen Inhalten oder strafbaren Handlungen. Mika Mundo ist Sozialarbeiter und arbeitet im Kriminalkommissariat für Prävention und Opferschutz der Polizei Münster. Dort vermittelt er polizeiliche Erkenntnisse und Präventionstipps in den Bereichen Jugendkriminalität und Betäubungsmittelkriminalität. Dieses Angebot richtet sich zur Eingrenzung des vielfältigen Themenbereichs speziell an Eltern von Kindern in der weiterführenden Schule. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Der Sing- und Musikkreis richtet sich an musikbegeisterte Menschen aller Kulturen, auch an diejenige, die von sich glauben, nicht singen zu können. Er ist für jedes Alter geeignet und besonders auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet. Lieder aus aller Welt bringen uns in Bewegung und die einfache, fröhliche und entspannte Körperarbeit und Stimmbildung fördert Gesundheit und Wohlbefinden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Im Vordergrund dieses Sing- und Musikkreises stehen die Experimentierfreude – auch mal mit Rhythmusinstrumenten – und der Spaß, das eigene musikalische Empfinden (wieder) zu entdecken! Die Referentin ist Musikgeragogin und Heilpraktikerin.
Die Eltern-Kind-Spielgruppen können eine Weiterführung der PEKiP-Kurse oder Eltern-Baby-Kurse sein. Sie beginnen für Eltern mit ihren Kindern ab dem 2. Lebensjahr. Einmal wöchentlich treffen Sie sich mit ihrem Kind in einer vorbereiteten Umgebung. Jedes Kind kann seinen individuellen Interessen folgen. Gemeinsam werden Sing- und Bewegungsspiele angeboten und soziale Verhaltensweisen gefördert. Die Kinder lernen ihre ersten Freundinnen und Freunde kennen und erfahren neue Gruppensituationen mit vielfältigen Spiel- und Lernmöglichkeiten. Im Austausch mit anderen Eltern werden Themen, die sich aus dem Leben mit Kindern ergeben, besprochen. Die Spieltreffen am Tag werden durch einen Elternabend ergänzt. Die gemeinsame Teilnahme an der Eltern-Kind-Spielgruppe kann den Alltag entlasten und Sicherheit im Umgang mit dem Kind stärken.
Wie stelle ich mir (mein) Älterwerden vor? Welche Wünsche und Ziele habe ich für mein Leben im „Ruhestand“? Wie kann ich meinen nächsten Lebensabschnitt so stimmig gestalten, dass ich mich wohl fühle und gut zufrieden bin? In diesem Kurs haben Sie die Möglichkeit, - sich mit Ihren eigenen Altersbildern, mit Ihren Erfahrungen, Zielen und Wünschen zum Älterwerden und zur nachberuflichen Phase auseinanderzusetzen - Ihren beruflichen und persönlichen Standort zu bestimmen und sich die eigenen Ressourcen, Kompetenzen und Motive bewusst zu machen - Ihre Werte- und Sinnorientierung zu reflektieren: was ist Ihnen besonders wichtig, was leitet Sie? - Ihre Zukunftsvision, eine stimmige Perspektive für Ihren nächsten Lebensabschnitt, zu entwickeln – mit „guten“ Zielen und nächsten Schritten Dazu werden Ihnen passende Impulse und psychologisch fundierte Methoden angeboten, die Sie gemeinsam mit den anderen Teilnehmer*innen erproben und reflektieren können. Sich mit anderen Lebenserfahrenen auszutauschen und gemeinsam Gestaltungsmöglichkeiten zu entwickeln, macht Lust auf den neuen Lebensabschnitt! Zielgruppe: der Kurs richtet sich an Interessierte, deren Berufstätigkeit bald endet oder die sich bereits im „Ruhestand“ befinden. Die Referentin ist Dipl.-Psychologin, Coach und Dozentin für geronto- und gesundheitspsychologische Seminare an der Uni Münster/Studium im Alter.
Begleitung, Unterstützung und Stärkung von Eltern im Umgang mit ihren Babys im ersten Lebensjahr Einmal wöchentlich treffen sich Mütter oder Väter mit ihrem mindestens vier Wochen alten Baby in einem freundlichen, warmen Raum. In dieser Umgebung werden dem Säugling, in der Regel ohne störende Kleidung und Windel, Spiel- und Bewegungsanregungen vermittelt. Die Kursleiterinnen passen diese Angebote an den individuellen Entwicklungsstand eines jeden Kindes an. Ziel der Kurse ist es, Eltern und Babys im sensiblen Prozess des Zueinanderfindens zu unterstützen, um • das Baby in seiner momentanen Situation und seiner Entwicklung wahrzunehmen, zu begleiten und zu fördern, • die Beziehung zwischen dem Baby und seinen Eltern zu stärken und zu vertiefen, • die Eltern in ihrer Situation zu begleiten und den Erfahrungsaustausch sowie die Kontakte der Eltern untereinander zu fördern, • dem Baby Kontakte zu Gleichaltrigen zu ermöglichen. Die Kurse werden von erfahrenen Kursleiterinnen durchgeführt, die über entsprechende Zusatzausbildungen in der Kleinstkindpädagogik oder über eine PEKiP®-Ausbildung (Prager-Eltern-Kind-Programm) verfügen. Bitte kleiden Sie sich leicht und bringen Sie zwei Handtücher und Wickelsachen mit. Geben Sie bei der Anmeldung das (voraussichtliche) Geburtsdatum Ihres Kindes an. Bei der Kurswahl bitte von dem errechneten Termin der Geburt ausgehen. Zu den Gruppen gehört i. d. R. neben den Treffen am Tag zusätzlich ein Elternabend für das ungestörte Gespräch über Entwicklungs- und Erziehungsfragen. Dieser Termin ist in der Kursgebühr enthalten und wird im Kurs vereinbart. Veranstaltungsort: Herz-Jesu-Krankenhaus Westfalenstr. 109 Eingang: Zentralschule für Gesundheitsberufe St. Hildegard, Personalwohnheim, Raum 1 Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse (mit und ohne Kind) bieten die Hebammen des Herz-Jesu-Krankenhauses an. Infos und Anmeldung unter https://www.hebammen-hiltrup.de/kurse/
Die Eltern-Kind-Spielgruppen können eine Weiterführung der PEKiP-Kurse oder Eltern-Baby-Kurse sein. Sie beginnen für Eltern mit ihren Kindern ab dem 2. Lebensjahr. Einmal wöchentlich treffen Sie sich mit ihrem Kind in einer vorbereiteten Umgebung. Jedes Kind kann seinen individuellen Interessen folgen. Gemeinsam werden Sing- und Bewegungsspiele angeboten und soziale Verhaltensweisen gefördert. Die Kinder lernen ihre ersten Freundinnen und Freunde kennen und erfahren neue Gruppensituationen mit vielfältigen Spiel- und Lernmöglichkeiten. Im Austausch mit anderen Eltern werden Themen, die sich aus dem Leben mit Kindern ergeben, besprochen. Die gemeinsame Teilnahme an der Eltern-Kind-Spielgruppe kann den Alltag entlasten und Sicherheit im Umgang mit dem Kind stärken.
Selbststeuerung und mentale Stärke haben nichts mit Härte oder gefühlskalter Kontrolle zu tun. Sich (im Alter) selbst zu steuern und mental stark zu sein bedeutet: - konstruktiv mit den eigenen Gefühlen und Gedanken umzugehen, statt von ihnen überrollt zu werden, - ins Tun zu kommen, statt im Grübelkarussell zu verharren, - auch bei Gegenwind dranzubleiben und die eigenen sinnstiftenden Ziele weiter zu verfolgen. Ältere, die über diese Fähigkeiten verfügen, gestalten ihr Alter(n) zufriedener und mehr im Einklang mit dem, was ihnen wirklich wichtig ist. Erfahren Sie in diesem Vortrag, welche Fähigkeiten der Selbststeuerung und mentalen Stärke für ein gutes Älterwerden wichtig sind und wie Sie diese praktisch und alltagsbezogen stärken können. Die Referentin ist Dipl.-Psychologin, Coach und Dozentin für geronto- und gesundheitspsychologische Seminare an der Uni Münster/Studium im Alter.
Lassen Sie sich von Musik und Rhythmus anstecken! In froher Gemeinschaft stärken Sie in diesem geselligen Tanzangebot Ihre Lebensfreude und Ihr Wohlbefinden. Tanzen ist ein Training für Körper, Seele und Geist und wird von Sportärzten empfohlen. Der Kurs wendet sich an Jungsenior(inn)en mit und ohne Partner. Sie erlernen Tänze in geselliger Form, Tänze aus aller Welt, Mixer, Volkstänze sowie Line Dance. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Referentin ist Tanzleiterin, Dipl. Gitarrenlehrerin und Konzertgitarristin.
Diese Fortbildung richtet sich an Mitarbeitende im Vor- und Grundschulbereich (z.B. Kitas, OGS). Im Kindergartenalltag findet eine wesentliche Weichenstellung für die Persönlichkeitsentwicklung statt, auch in Bezug auf Körperlernen und die Ausformung kindlicher Sexualität. Die Sexualität der Kinder äußert sich auf ganz verschiedene Weise und in fast allen alltäglichen Situationen. Oft passiert das nicht ohne eine Verunsicherung aufseiten der Erwachsenen, z. B. dann, wenn die Kinder sie mit Doktorspielen, sexualisierter Sprache oder mit kindlichen Formen von Selbstbefriedigung konfrontieren. Sexuelle Bildung und Prävention vor sexueller Gewalt beginnen bereits im Kindesalter. Was normal ist und wie Kinder dieser Altersstufe sexualpädagogisch begleitet werden können, wird an diesem Fortbildungstag besprochen und erprobt.
Es kann sinnvoll sein, Immobilien, aber auch andere Vermögenswerte bereits zu Lebzeiten auf die Erben zu übertragen. Dafür können sozialrechtliche, steuerrechtliche oder erbrechtliche Gründe sprechen. Der Vortrag zeigt auf, aus welchen Gründen eine Schenkung zu Lebzeiten sinnvoll sein kann. Des Weiteren wird auf die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten eingegangen, was z.B. zu beachten ist, wenn ein Vorbehalt von Rechten wie Nießbrauch oder Wohnrecht erfolgen soll. Abschließend wird als Alternative der Teilverkauf der Immobilie zu Lebzeiten thematisiert. Die Referentin ist Rechtsanwältin und Notarin und Fachanwältin für Erbrecht und Agrarrecht.
Die Kindertagespflege bietet insbesondere für Kinder unter drei Jahren eine familiennahe Alternative zur Betreuung in einer Kindertageseinrichtung. Der Kurs ermöglicht sozialpädagogischen Fachkräften den Erwerb des erforderlichen Nachweises für den Einstieg in die Tätigkeit als Kindertagespflegeperson. Die Qualifizierung ist kompetenzorientiert aufgebaut und wird auf Grundlage des Qualifizierungshandbuchs (QHB) für die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren durchgeführt. Inhalte Block 2 (64 UE + 20 UE Selbstlerneinheiten): • Besonderheiten der Kindertagespflege • Aufbau Kindertagespflege • Entwicklung U3 • Eingewöhnung • Konzeption erstellen und weiterentwickeln • Beobachtung und Dokumentation • Herausforderndes Verhalten von Kindern • Herausfordernde Elterngespräche • Kinder in verschiedenen Lebenslagen/ Diversität • Biografiearbeit Zielgruppe: Sozialpädagogische Fachkräfte, die eine erfolgreiche Eignungsüberprüfung durch die zuständige Fachberatung für Kindertagespflege absolviert haben, den Einführungsblock 1 mit 16 UE besucht haben und erstmalig als Kindertagespflegeperson tätig werden (Block 1 und 2). Hinweis zu den Gebühren: Die Kursgebühren stellen den Eigenanteil für Teilnehmende aus Münster dar. Die übrigen Kosten werden von der Beratungsstelle für Kindertagespflege in Münster getragen. Interessierte aus anderen Kommunen wenden sich bitte an: Anke Breitkopf, vhs-Fachbereichsleiterin E-Mail: BreitkopfA@stadt-muenster.de Tel.: 0251 – 492-4302
Haben Sie schon einmal überlegt, wie interessant und lohnenswert es wäre, für Sie wichtige Erlebnisse und Erinnerungen festzuhalten? Damit sozusagen Ihre Autobiografie aufzuschreiben? Gleichzeitig bleibt dann auch ein Stück Zeitgeschichte – aus der persönlichen Perspektive betrachtet – lebendig. Der Kurs bietet die Möglichkeit im Austausch mit Gleichgesinnten, die eigene Biografie zu gestalten, indem Sie sie schriftlich festhalten - für die nächsten Generationen oder auch für Sie selbst. Die Kurse finden 14-tägig statt und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Referentin ist Germanistin und Literaturwissenschaftlerin.
Kaum jemand kennt das nicht: Man greift kurz zum Handy – und plötzlich sind zwanzig Minuten vergangen. Man scrollt durch Urlaubsfotos, perfekte Körper, scheinbar makellose Leben – und fühlt sich danach irgendwie schlechter als vorher. Oder man bemerkt, dass der erste Griff morgens dem Smartphone gilt, noch vor dem Frühstück. Social Media ist aus dem Alltag kaum wegzudenken. Es verbindet, informiert und unterhält. Aber es kann auch stressen, überfordern und das Selbstbild belasten. Dieser Kurs lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Was machen digitale Plattformen mit unserem Wohlbefinden, unserem Schlaf, unserem Selbstbild? Wie funktionieren die Mechanismen, die uns am Bildschirm halten – und wer profitiert davon? Was sagt die Forschung, und was wird dabei oft übertrieben oder vereinfacht? Dabei geht es nicht ums Verteufeln oder den Aufruf, Social Media ganz aufzugeben. Sondern darum, die eigenen digitalen Gewohnheiten besser zu verstehen – und dort, wo es sinnvoll erscheint, bewusster zu gestalten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – der Kurs richtet sich an alle, die neugierig auf eine ehrliche, differenzierte Auseinandersetzung mit einem Thema sind, das uns alle betrifft.
Diese Fortbildung richtet sich an Menschen, die in unterschiedlichen beruflichen Kontexten arbeiten und ihre Fähigkeiten in Beratung und Kommunikation erweitern möchten. Ziel ist es, systemisches Denken und Handeln zu stärken und die professionelle Handlungsfähigkeit zu vertiefen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer eigenen Berater/innen-Persönlichkeit: Durch Reflexion der Haltung, das Hinterfragen gewohnter Denkweisen und das Einbeziehen unterschiedlicher Perspektiven entstehen neue Möglichkeiten im Umgang mit komplexen Beziehungsstrukturen. Die Fortbildung stärkt soziale, kommunikative und methodische Kompetenzen und unterstützt die Teilnehmenden, die gelernten Fähigkeiten im Berufsalltag aktiv anzuwenden und weiterzuentwickeln. Der Lehrgang umfasst 218 Unterrichtseinheiten: - 168 UE Präsenzunterricht - 30 UE Intervision - 2 Tage Supervision - Schriftliche Abschlussarbeit und -präsentation Der Lehrgang schließt mit einem Kolloquium ab. Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Zertifikat der Volkshochschule Münster bescheinigt. Download Zeitplan/Anerkennung (PDF, 475 KB)
Haben Sie schon einmal überlegt, wie interessant und lohnenswert es wäre, für Sie wichtige Erlebnisse und Erinnerungen festzuhalten? Damit sozusagen Ihre Autobiografie aufzuschreiben? Gleichzeitig bleibt dann auch ein Stück Zeitgeschichte – aus der persönlichen Perspektive betrachtet – lebendig. Der Kurs bietet die Möglichkeit im Austausch mit Gleichgesinnten, die eigene Biografie zu gestalten, indem Sie sie schriftlich festhalten - für die nächsten Generationen oder auch für Sie selbst. Die Kurse finden 14-tägig statt und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Referentin ist Germanistin und Literaturwissenschaftlerin.
Der Wald bietet Geschichten im Überfluss. Bei einem Spaziergang im Aaseewald kommen davon einige zur Sprache. Zum Beispiel: Woher kommt das Wort Buch-stabe? Mit welchem Baumpech haben die Neandertaler ihre Wunden geheilt? Wieso ist der einstige Klimaretter Wald nun am Limit? Wie kann ich „waldbaden“? Das Waldwissen kommt dabei nicht zu kurz, gibt es doch viel zu erzählen über das Multitalent Wald und seine schützenswerte Natur. An verschiedenen Stationen werden zudem Informationen vermittelt über das Zusammenspiel von Mensch, Wald und seine wechselvolle Geschichte. Wer Lust auf einen abwechslungsreichen Nachmittag hat, kann sich der Führung gerne anschließen. Sollte der Spaziergang witterungsbedingt nicht möglich sein, erhalten Sie rechtzeitig eine Mitteilung.
Gesten sind ein natürlicher Bestandteil der frühen Kommunikationsentwicklung und gehören zur nonverbalen Verständigung von Anfang an dazu. Studien zeigen, dass ein- und mehrsprachig aufwachsende Kinder – mit oder ohne Sprachentwicklungsstörung – neue Wörter nachhaltiger lernen, wenn das Sprechen durch Gesten begleitet wird. Sprachunterstützende Gebärden richten sich an hörende Kinder ab etwa sechs Monaten – insbesondere an Kinder, die (noch) nicht lautsprachlich kommunizieren oder besondere Herausforderungen im Bereich Sprache und Kommunikation haben. Da Kinder ihre Hände viel früher kontrollieren können als ihre Stimme und Sprechorgane, ermöglichen Gebärden ihnen oft schon früh spürbare Kommunikationserfolge. Das stärkt nicht nur das Verstehen und den Wortschatzaufbau, sondern auch Selbstwirksamkeit und Teilhabe im Alltag. Im Seminar „Sprachunterstützende Gebärden“ lernen Sie rund 220 Grundgebärden für die Alltagskommunikation kennen. Diese orientieren sich an den UK-Gebärden Münsterland, auf die sich das Netzwerk UK/AT Münsterland verständigt hat (Einzelgebärden in Anlehnung an die Deutsche Gebärdensprache – DGS). Zielgruppe: Eltern und pädagogische Fachkräfte Die Referentin ist Logopädin in einer inklusiven Kindertagesstätte sowie langjährige Seminarleiterin für UK-Gebärden.
Jeder Mensch erlebt vor, während und nach seiner Geburt eine vollkommen einzigartige Geschichte. Wie wäre es, wenn schon die vorgeburtliche Eltern-Baby-Beziehung von achtsamer Kontaktaufnahme, tiefem Lauschen und wärmender Verlässlichkeit geprägt würde? Wäre das nicht ein stabiles Fundament auf dem Weg, gute, sichere Bindungserfahrungen von Beginn an zu kreieren? Babys sind soziale Wesen und bereits in der Zeit, die sie im Bauch der Mutter verbringen, können sie wahrnehmen, eine Verbindung eingehen und kommunizieren. An diesem Abend erforschen wir einige praktische Möglichkeiten, um das Ungeborene in seinem ersten Zuhause herzlich willkommen zu heißen und schon während der Schwangerschaft eine nährende Beziehung aufzubauen. Wir tauschen Gedanken rund um das Thema Geburt aus und sammeln Ideen, die in den ersten Wochen und Monaten mit dem Baby das Gefühl von Schutz und Geborgenheit im Sinne verlässlicher Bindung festigen. -> vielfältige Impulse für praktische Ideen, die tiefe Ver-Bindung ermöglichen -> kleine theoretische Einordnungen zu biochemischen Prozessen und dem Wert sicherer Bindungserfahrungen -> Beispiele aus der Praxis -> Austauschmöglichkeiten
Fake News, KI-generierte Bilder, Verschwörungstheorien im Familienchat – die Informationsflut unserer Zeit macht es immer schwerer, Verlässliches von Irreführendem zu unterscheiden. Wem darf ich noch glauben? Welchen Quellen kann ich vertrauen? Und wie geht man damit um, wenn man selbst nicht sicher ist? Dieser Kurs vermittelt das Rüstzeug, um im digitalen Alltag souverän zu navigieren – ohne Paranoia, aber mit wachem Blick. Gemeinsam erarbeiten wir, wie Desinformation funktioniert und wie Echokammern und Filterblasen unsere Wahrnehmung beeinflussen. Wir üben praktische Faktencheck-Methoden anhand echter Beispiele – von der Quellenprüfung bis zum Erkennen KI-generierter Inhalte. Und wir fragen uns, wie sich der Medienkonsum bewusster gestalten lässt, ohne in Zynismus oder Vertrauensverlust zu verfallen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – der Kurs richtet sich an alle, die ihren Umgang mit Information reflektieren und stärken möchten.
Gehören Sie auch zu den Menschen, die ihre Brille, ihren Schlüssel suchen, Namen von Gesprächspartnern nicht gleich wissen, wichtige Zahlen oft neu nachschlagen müssen? Unser Gehirn enthält ca. 90 Milliarden Gehirnzellen, die untereinander vernetzt sind. Bis ins höhere Alter können neue Gehirnzellen und ihre neuronalen Verknüpfungen entstehen. Eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass das Gehirn beschäftigt und die Gehirnaktivität gesteigert wird. In diesem Kurs aktivieren Sie anhand von verschiedensten Übungen, wie z. B. Wortspielen, Denkaufgaben und Rätseln, Ihre „grauen Zellen“ – ein unterhaltsames Training, das Ihnen aufzeigt, wie Sie sich vieles leichter merken können und geistig fit bleiben. Die Referentin ist Germanistin, Literaturwissenschaftlerin und Gedächtnistrainerin.
Kommunikative Kompetenz als Schlüsselqualifikation ist neben der Fachkompetenz entscheidend für den beruflichen Erfolg. NLP-Neurolinguistisches Programmieren - bietet Ihnen einen Werkzeugkasten mit hilfreichen Tools, um die zwischenmenschliche Kommunikation effektiver zu gestalten. NLP-Methoden unterstützen Sie auch im Umgang mit Stress und Unsicherheiten und fördern Ihre Widerstandskraft (Resilienz). Sie gewinnen mehr und mehr Kontrolle über Ihre Stimmung und entwickeln Wahlmöglichkeiten. Je mehr Wahlmöglichkeiten Sie haben, desto mehr gewinnen Sie an Selbstvertrauen und können optimale Entscheidungen treffen. Darüber hinaus erwerben Sie sinnvolle Methoden für ein erfolgreiches Selbstcoaching und lernen, Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern. Inhalte: Grundlagen des NLP, Beziehungsgestaltung mit NLP - der „gute Draht“ zum Gegenüber, Selbstwahrnehmung: eigene Denk- und Verhaltensmuster bewusster wahrnehmen und steuern, Feedback geben und nehmen, Erfolgsfaktor Ziel, hinderliche Gefühlsmuster überwinden und hilfreiche Strukturen installieren, Sprache und ihre Wirkung, eigene Ressourcen nutzen, positive Stimmungen erarbeiten und abrufbar machen. In diesem Training folgen auf kurze Inputs der Trainerin Übungen, in denen Sie die Methoden auf Ihre eigenen Themen anwenden, um einen hohen Nutzen für Sie zu gewährleisten. Dieser Kurs kann als Teil der zert. NLP-Practitioner-Ausbildung nach DVNLP genutzt werden. Für die Beantragung eines Bildungsurlaubes nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz NRW finden Sie untenstehend die Arbeitgeberbescheinigung inklusive Lerninhalten zum Download - diese können Sie nach erfolgter Anmeldung gemeinsam mit unserer Anmeldebestätigung bei Ihrem Arbeitgeber vorlegen. Download Zeitplan/Anerkennung (PDF, 235 KB) In den Bundesländern Saarland, Baden-Württemberg und Berlin ist dieser Bildungsurlaub anerkannt. Teilnehmende aus anderen Bundesländern wenden sich bei Fragen zur Anerkennung bitte an Regula Püschel pueschelr@stadt-muenster.de, 0251 492 4305. Ab Februar 2026 gibt es den ESF-kofinanzierten Bildungsscheck 2.0. Weiterbildungsinteressierte erhalten eine Förderung von 50 % (maximal 500 Euro) der Weiterbildungsausgaben. Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier: https://www.mags.nrw/bildungsscheck
Der Sing- und Musikkreis richtet sich an musikbegeisterte Menschen aller Kulturen, auch an diejenige, die von sich glauben, nicht singen zu können. Er ist für jedes Alter geeignet und besonders auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet. Lieder aus aller Welt bringen uns in Bewegung und die einfache, fröhliche und entspannte Körperarbeit und Stimmbildung fördert Gesundheit und Wohlbefinden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Im Vordergrund dieses Sing- und Musikkreises stehen die Experimentierfreude – auch mal mit Rhythmusinstrumenten – und der Spaß, das eigene musikalische Empfinden (wieder) zu entdecken! Die Referentin ist Musikgeragogin und Heilpraktikerin.
Die ICF-CY (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit – Kinder und Jugendliche) ist ein Klassifikationshandbuch, das mit einer international verständlichen, einheitlichen und standardisierten Sprache die Lebenssituation von Kindern mit Gesundheitsbeeinträchtigungen und ihrer Familie in den Mittelpunkt stellt. Die ICF-CY ist seit 2020 bundesweit verbindlich für die Beantragung von Eingliederungshilfeleistungen (SGB IX) anzuwenden. Dieser Vertiefungstag eignet sich für pädagogische Fachkräfte, die bereits an einem Einführungsseminar teilgenommen haben bzw. die Philosophie, Struktur und den Aufbau der ICF-CY kennen. An diesem Seminartag werden verschiedene Fallbeispiele durchgespielt. Beschäftigte aus NRW können ggf. den Bildungsscheck 2.0 beantragen. Damit unterstützt die Landesregierung NRW berufliche Weiterbildung mit einem Förderanteil von 50 % (maximal 500,- €). Infos und Beantragung: www.mags.nrw/bildungsscheck
Ziel des eintägigen Workshops ist es, dass Sie sich in unangenehmen und als bedrohlich wahrgenommenen Situationen sicherer fühlen. Durch klares Auftreten können viele Grenzüberschreitungen auch im Alltag bereits im Vorfeld gestoppt werden. Es erfolgt zum einen eine praktische Auseinandersetzung mit den Themen Körpersprache, Mimik und Stimme. Zum anderen geht es an diesem Tag um das Erlernen einfacher Selbstverteidigungstechniken, um einen Angriff abzuwehren oder sich aus einer Umklammerung zu befreien. Bitte bringen Sie bequeme (Sport-)Kleidung, Hallenschuhe und Verpflegung für den Tag (Essen + Trinken) mit. Die Referent*in ist langjährige Trainer*in für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung (B-Trainer*in beim LSB), Mentor*in und Trainer*in für systemisches Aggressionsmanagement und „Schützen ohne Kämpfen“ sowie Fachpädagog*in für Konfliktkommunikation.
Nur wenige verfügen über ein formgültiges Testament. Fehlt eine erbrechtliche Vorsorge droht nicht selten ein langwieriger Streit um das Erbe. Um Sicherheit für die Angehörigen zu erreichen und Streitigkeiten von vornherein auszuschließen, ist es sinnvoll, die Erbfolge durch Testament, Erbvertrag oder ein gemeinschaftliches Testament zu regeln. Voraussetzung hierfür sind Grundkenntnisse über die gesetzliche Erbfolge. Der Vortrag informiert hierüber - aber auch über die verschiedenen Möglichkeiten der erbrechtlichen Gestaltung. Schließlich wird auch der wichtigen Frage nachgegangen, inwieweit sich Schenkungen zu Lebzeiten im Erbfall auswirken können. Die Referentin ist Rechtsanwältin und Notarin und Fachanwältin für Erbrecht und Agrarrecht.
Hochsensible Persönlichkeiten nehmen ihre Umwelt auf besondere Weise wahr und sind von diesem Erleben nicht immer begeistert. Viele Eindrücke fluten ungefiltert ins Alltagserleben, beanspruchen Raum und Zeit und verlangen nach Verarbeitung. Oft steigt damit auch die innere Anspannung und es entsteht zunehmend ein Gefühl von Druck und Stress. Im Rahmen dieses Vortrages widmen wir uns den besonderen Erlebnisqualitäten als hochsensibler Erwachsener. Wir schauen uns an, welche spezifischen Persönlichkeitsmerkmale mit diesem Temperament verbunden sind und wie sie leichter in den Alltag integriert und zunehmend als Potenzial statt nur als Belastung erlebt werden können. Den biochemischen Aspekten unseres autonomen Nervensystems kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. Die Referentin ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, Trauma- und Pränatal-Therapeutin mit eigener Praxis und Expertin für Hochsensibilität.
Ziel des eintägigen Workshops ist es, dass Sie sich in unangenehmen und als bedrohlich wahrgenommenen Situationen sicherer fühlen. Durch klares Auftreten können viele Grenzüberschreitungen auch im Alltag bereits im Vorfeld gestoppt werden. Es erfolgt zum einen eine praktische Auseinandersetzung mit den Themen Körpersprache, Mimik und Stimme. Zum anderen geht es an diesem Tag um das Erlernen einfacher Selbstverteidigungstechniken, um einen Angriff abzuwehren oder sich aus einer Umklammerung zu befreien. Bitte bringen Sie bequeme (Sport-)Kleidung, Hallenschuhe und Verpflegung für den Tag (Essen + Trinken) mit. Die Referent*in ist langjährige Trainer*in für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung (B-Trainer*in beim LSB), Mentor*in und Trainer*in für systemisches Aggressionsmanagement und „Schützen ohne Kämpfen“ sowie Fachpädagog*in für Konfliktkommunikation.