Schreiben ist imTrend – Schreiben ist Mode – Schreiben ist gefragt (alle 14 Tage) Und Schreiben macht vor allem glücklich. Der Phantasie ihren freien Lauf zu lassen tut genauso gut, wie in Biografischem zu stöbern, sich zu suchen und zu finden. Es ist ein Vergnügen und spannend zugleich, wenn wir unsere Gedanken plötzlich sichtbar machen, wenn sie uns überraschen und klarer werden. Probieren Sie es aus. Was Sie brauchen, ist Papier und Stift und ganz viel Lust sich auszudrücken. Wir halten es mit Doris Dörrie: Schreiben ist eine Methode, um intensiver zu leben.
Dieser Kurs richtet sich an Menschen, die bereits Geschichten verfassen oder über Selbsterlebtes schreiben. Sie wollen sich darüber austauschen, ihre Fertigkeiten weiterentwickeln, konkrete Tipps erhalten und erfahren, wie ihre Texte ankommen. Die Kursteilnehmenden sind dabei ihr erstes wohlwollend-kritisches Publikum. Dazu gibt es konkrete Themenanregungen und Schreibimpulse für kleine Übungen und immer wieder auch mal den Blick auf professionelle Beispiele – in der Bandbreite von preisgekrönten Literaten bis hin zu populären Bestseller-Autorinnen. Thomas Wilking ist Journalist und war viele Jahre Chefredakteur in der Buchbranche. Er hat Kommunikationswissenschaft, Anglistik und Pädagogik studiert.
Brecht hat einmal festgestellt, dass das Staunen, gerade über das sogenannte Einfache, ein wichtiger Schritt zur Erkenntnis ist. Wenn wir nicht neugierig werden und bleiben auf unser Leben von den einfachsten Dingen bis zu den schwierigsten, kann es auch keine Veränderung geben, weil alles als gegeben hingenommen wird. In der Literatur aller Epochen wird diese Notwendigkeit der Neugier als Lebenskraft in unterschiedlichen Romanfiguren immer wieder thematisiert. Was könnte besser zu diesem Thema Neugier passen als der neue Roman „Wachs“ von Christine Wunnike, die in diesem Jahr mit dem Büchnerpreis ausgezeichnet wurde.Zwei Frauen, die es wissen wollen: Die eine will den Menschen ganz und gar erforschen und die andere die Pflanzen. Ein ungewöhnlicher Roman! Die Autorin lässt den Leser in die Biografien und Beziehung zweier Frauen blicken, die nicht verschiedener sein könnten. Beide gingen im Paris des 18. Jahrhunderts unter schwierigsten Umständen ihrem Beruf nach. Während die eine das Innenleben menschlicher Körper studierte, gab sich die andere ganz der Anatomie von Blumen hin. In dem Roman blitzt immer wieder der Sinn für das Absurde auf, dabei bleibt die Sprache gestochen und klar.
Schreiben ist imTrend – Schreiben ist Mode – Schreiben ist gefragt. Und Schreiben macht vor allem glücklich! Der Phantasie ihren freien Lauf zu lassen tut genauso gut, wie in Biografischem zu stöbern, sich zu suchen und zu finden. Es ist ein Vergnügen und spannend zugleich, wenn wir unsere Gedanken plötzlich sichtbar machen, wenn sie uns überraschen und klarer werden. Ich lade Sie zum Schreiben ein! Was Sie brauchen, ist Papier und Stift und ganz viel Lust sich auszudrücken. Wir halten es mit Doris Dörrie: Schreiben ist eine Methode, um intensiver zu leben.
In Zeiten eines äußeren Erlebens von Krisen und Konflikten, kann ein Ausgleichen durch innere Weite dabei helfen, eine persönliche Balance wiederherzustellen. Literatur bietet sich hier als grenzenloses Geschenk, um sich mit Blick, Verstand und Gefühl auf den Weg über den Tellerrand hinaus, zu begeben. Nehmen Sie dieses Geschenk für sich an! Vor diesem Grundgedanken werden einzelne Werke zeitgenössischer deutscher und internationaler Autor*innen besprochen und analysiert. Dabei finden sowohl thematische und inhaltliche, als auch kompositorische Aspekte besondere Berücksichtigung. Voraussetzung für diesen Kurs sind: die Freude am Lesen, die Neugier auf Entdeckungsreise in fiktionale Welten zu gehen und die Bereitschaft sich damit selbst etwas Gutes zu tun. Die Romane sollten zu Beginn des Kurses gelesen worden sein. Folgende Romane besprechen wir: 1. Wolf Haas. Wackelkontakt 2. Gaea Schoeters. Trophäe
Vier Stimmen im Jahr 1946: Wolfgang Borchert, Jean Paul Sartre, Agatha Christie, Astrid Lindgren Das Jahr 1946 markiert einen bedeutenden Wendepunkt in der Literatur nach dem Ende des zweiten Weltkriegs. Zwischen Zerstörung und Neubeginn entstehen sehr unterschiedliche literarische Strömungen: während in Deutschland die sogenannte Trümmerliteratur, vertreten z.B. durch Wolfgang Borchert, die Erfahrungen von Krieg und Zusammenbruch verarbeitet, prägt in Frankreich der Existentialismus durch (u.a.) Jean Paul Sartre das Denken einer ganzen Generation. Gleichzeitig finden auch rein unterhaltende Literaturformen ihren Platz – von den spannenden Romanen einer Agatha Christie bis hin zu Astrid Lindgrens ganz neuer anderer Literatur für Kinder. So zeigt das Jahr 1946 eindrucksvoll die Vielfalt literarischer Antworten auf eine Zeit des Umbruchs. Folgende Texte werden besprochen; bitte vor Kursbeginn lesen 1. Wolfgang Borchert. 55 Erzählungen 2. Jean Paul Sartre. Der Existentialismus ist ein Humanismus 3. Agatha Christie. Alibi ( auch unter Titel: Der Mord an Roger Ackroyd) 4. Astrid Lindgren. Pippi Langstrumpf
Liebe und Schmerz sind nach wie vor die großen Themen der Literatur. Sofort denkt man natürlich an Shakespeares „Romeo und Julia“ oder an J. W. von Goethes „Die Leiden des jungen Werthers.“ Werke, die unbedingt gelesen werden müssten, auch heute noch, weil sie den Leser noch immer ergreifen, tiefe Gefühle und Mitgefühl hervorrufen. Liebe und Schmerz können eben nicht veralten, sie gehören ins Innerste des Menschseins. Und so sind sie auch ein wesentliches Thema in der modernen Literatur. Sie zeigen uns immer wieder unter unterschiedlichen Blickwinkeln die menschliche Psyche und wie das Denken, die Wahrnehmung und das Fühlen altersunabhängig den Menschen prägen, verändern und entwickeln können. Den Einstieg in die Reihe soll Daniela Kriens Roman „Mein drittes Leben“ bilden, in dem Liebe und Schmerz sich durch einen tragischen Verlust vereinen.
Schreiben ist imTrend – Schreiben ist Mode – Schreiben ist gefragt. Und Schreiben macht vor allem glücklich! Der Phantasie ihren freien Lauf zu lassen tut genauso gut, wie in Biografischem zu stöbern, sich zu suchen und zu finden. Es ist ein Vergnügen und spannend zugleich, wenn wir unsere Gedanken plötzlich sichtbar machen, wenn sie uns überraschen und klarer werden. Ich lade Sie zum Schreiben ein! Was Sie brauchen, ist Papier und Stift und ganz viel Lust sich auszudrücken. Wir halten es mit Doris Dörrie: Schreiben ist eine Methode, um intensiver zu leben.
Schreiben ist imTrend – Schreiben ist Mode – Schreiben ist gefragt (alle 14 Tage) Und Schreiben macht vor allem glücklich. Der Phantasie ihren freien Lauf zu lassen tut genauso gut, wie in Biografischem zu stöbern, sich zu suchen und zu finden. Es ist ein Vergnügen und spannend zugleich, wenn wir unsere Gedanken plötzlich sichtbar machen, wenn sie uns überraschen und klarer werden. Probieren Sie es aus. Was Sie brauchen, ist Papier und Stift und ganz viel Lust sich auszudrücken. Wir halten es mit Doris Dörrie: Schreiben ist eine Methode, um intensiver zu leben.
In jedem von uns stecken Geschichten. Uns fallen etwa immer wieder Erlebnisse „von früher“ ein, aus der Kindheit, der Jugend, aus unserem Erwachsenen-Leben. Hinzu kommen aktuelle Ereignisse. Es ist eine sehr interessante Erfahrung, kleine und größere Begebenheiten aufzuschreiben. Und wer weiß, ob aus einzelnen Episoden sogar eine Lebensgeschichte wächst? In diesem Kurs gibt es Schreibimpulse und Anregungen für Geschichten, die das Leben schreibt. Und es geht darum, sie gut und interessant zu erzählen. Wir schauen uns auch an, wie andere, häufig mehr oder weniger prominente Menschen aus ihrem Leben erzählen. Thomas Wilking ist Journalist und war viele Jahre Chefredakteur. Er hat Kommunikationswissenschaft, Anglistik und Pädagogik studiert.
Dieser Kurs richtet sich an Menschen, die bereits Geschichten verfassen oder über Selbsterlebtes schreiben. Sie wollen sich darüber austauschen, ihre Fertigkeiten weiterentwickeln, konkrete Tipps erhalten und erfahren, wie ihre Texte ankommen. Die Kursteilnehmenden sind dabei ihr erstes wohlwollend-kritisches Publikum. Dazu gibt es konkrete Themenanregungen und Schreibimpulse für kleine Übungen und immer wieder auch mal einen Blick auf professionelle Beispiele – in der Bandbreite von preisgekrönten Literaten bis hin zu populären Bestseller-Autorinnen und auch journalistische Stücke. Thomas Wilking ist Journalist und war viele Jahre Chefredakteur. Er hat Kommunikationswissenschaft, Anglistik und Pädagogik studiert.
In Zeiten eines äußeren Erlebens von Krisen und Konflikten, kann ein Ausgleichen durch innere Weite dabei helfen, eine persönliche Balance wiederherzustellen. Literatur bietet sich hier als grenzenloses Geschenk, um sich mit Blick, Verstand und Gefühl auf den Weg über den Tellerrand hinaus, zu begeben. Nehmen Sie dieses Geschenk für sich an! Vor diesem Grundgedanken werden einzelne Werke zeitgenössischer deutscher und internationaler Autor*innen besprochen und analysiert. Dabei finden sowohl thematische und inhaltliche, als auch kompositorische Aspekte besondere Berücksichtigung. Voraussetzung für diesen Kurs sind: die Freude am Lesen, die Neugier auf Entdeckungsreise in fiktionale Welten zu gehen und die Bereitschaft sich damit selbst etwas Gutes zu tun.
Können wir den Aufklebern „Bestseller“ auf immer mehr Büchern vertrauen oder haben wir unseren eigenen Geschmack entwickelt ? Wie finden wir „unsere“ Bücher und was daran spricht uns an ? Was macht eigentlich gute Literatur aus ? Das Gespräch über Gegenwartsliteratur, in die wir gemeinsam einen Blick werfen, und Fragen rund ums Lesen sollen in dieser Veranstaltung im Vordergrund stehen. Es werden Romane zum Themenbereich „Beziehung Eltern-erwachsene Kinder“ (Familienromane im weitesten Sinne) gelesen und diskutiert und auch eigene Vorlieben können von den Teilnehmer*innen eingebracht werden. Literaturgeschichtliche und biografische Aspekte finden dabei ebenso Berücksichtigung wie persönliche Leseerfahrungen und Fragestellungen.
Liebe und Schmerz sind nach wie vor die großen Themen der Literatur. Sofort denkt man natürlich an Shakespeares „Romeo und Julia“ oder an J. W. von Goethes „Die Leiden des jungen Werthers.“ Werke, die unbedingt gelesen werden müssten, auch heute noch, weil sie den Leser noch immer ergreifen, tiefe Gefühle und Mitgefühl hervorrufen. Liebe und Schmerz können eben nicht veralten, sie gehören ins Innerste des Menschseins. Und so sind sie auch ein wesentliches Thema in der modernen Literatur. Sie zeigen uns immer wieder unter unterschiedlichen Blickwinkeln die menschliche Psyche und wie das Denken, die Wahrnehmung und das Fühlen altersunabhängig den Menschen prägen, verändern und entwickeln können. Den Einstieg in die Reihe soll Daniela Kriens Roman „Mein drittes Leben“ bilden, in dem Liebe und Schmerz sich durch einen tragischen Verlust vereinen.
Schreiben ist imTrend – Schreiben ist Mode – Schreiben ist gefragt. Und Schreiben macht vor allem glücklich! Der Phantasie ihren freien Lauf zu lassen tut genauso gut, wie in Biografischem zu stöbern, sich zu suchen und zu finden. Es ist ein Vergnügen und spannend zugleich, wenn wir unsere Gedanken plötzlich sichtbar machen, wenn sie uns überraschen und klarer werden. Ich lade Sie zum Schreiben ein! Was Sie brauchen, ist Papier und Stift und ganz viel Lust sich auszudrücken. Wir halten es mit Doris Dörrie: Schreiben ist eine Methode, um intensiver zu leben.
In Zeiten eines äußeren Erlebens von Krisen und Konflikten, kann ein Ausgleichen durch innere Weite dabei helfen, eine persönliche Balance wiederherzustellen. Literatur bietet sich hier als grenzenloses Geschenk, um sich mit Blick, Verstand und Gefühl auf den Weg über den Tellerrand hinaus, zu begeben. Nehmen Sie dieses Geschenk für sich an! Vor diesem Grundgedanken werden einzelne Werke zeitgenössischer deutscher und internationaler Autor*innen besprochen und analysiert. Dabei finden sowohl thematische und inhaltliche, als auch kompositorische Aspekte besondere Berücksichtigung. Voraussetzung für diesen Kurs sind: die Freude am Lesen, die Neugier auf Entdeckungsreise in fiktionale Welten zu gehen und die Bereitschaft sich damit selbst etwas Gutes zu tun.
Lieder und Gedichte machen nicht nur einen großen Teil der Literatur aus, sie spielen auch in unserem Alltag die ein oder andere Rolle. Die Lust an Reim und Rhythmus, der Reichtum an Bildern für das, was uns bewegt und erheitert, was uns Trost gibt und Gefühle aller Art beschreibt, ist ein Merkmal dieser Gattung, über die man gerade auch aufgrund ihrer Kürze schnell ins Gespräch kommen kann. In dieser Veranstaltung stehen Gedichte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts rund um die Themen Liebe, Leid und Politik im Vordergrund. Im Gespräch wird es um die eigenen Lesarten und die anderer gehen. Wissenswertes über die zeitgeschichtlichen und biografischen Hintergründe sollen dabei auch zur Sprache kommen. Sowohl Liebhaber von Lyrik als auch die, die bisher wenig Zugang hatten, sind eingeladen, das vorangestellte Zitat von Bertolt Brecht zu überprüfen.
Schreiben ist imTrend – Schreiben ist Mode – Schreiben ist gefragt (alle 14 Tage) Und Schreiben macht vor allem glücklich. Der Phantasie ihren freien Lauf zu lassen tut genauso gut, wie in Biografischem zu stöbern, sich zu suchen und zu finden. Es ist ein Vergnügen und spannend zugleich, wenn wir unsere Gedanken plötzlich sichtbar machen, wenn sie uns überraschen und klarer werden. Probieren Sie es aus. Was Sie brauchen, ist Papier und Stift und ganz viel Lust sich auszudrücken. Wir halten es mit Doris Dörrie: Schreiben ist eine Methode, um intensiver zu leben.
Liebe und Schmerz sind nach wie vor die großen Themen der Literatur. Sofort denkt man natürlich an Shakespeares „Romeo und Julia“ oder an J. W. von Goethes „Die Leiden des jungen Werthers.“ Werke, die unbedingt gelesen werden müssten, auch heute noch, weil sie den Leser noch immer ergreifen, tiefe Gefühle und Mitgefühl hervorrufen. Liebe und Schmerz können eben nicht veralten, sie gehören ins Innerste des Menschseins. Und so sind sie auch ein wesentliches Thema in der modernen Literatur. Sie zeigen uns immer wieder unter unterschiedlichen Blickwinkeln die menschliche Psyche und wie das Denken, die Wahrnehmung und das Fühlen altersunabhängig den Menschen prägen, verändern und entwickeln können. Den Einstieg in die Reihe soll Daniela Kriens Roman „Mein drittes Leben“ bilden, in dem Liebe und Schmerz sich durch einen tragischen Verlust vereinen.
Schreiben ist imTrend – Schreiben ist Mode – Schreiben ist gefragt. Und Schreiben macht vor allem glücklich! Der Phantasie ihren freien Lauf zu lassen tut genauso gut, wie in Biografischem zu stöbern, sich zu suchen und zu finden. Es ist ein Vergnügen und spannend zugleich, wenn wir unsere Gedanken plötzlich sichtbar machen, wenn sie uns überraschen und klarer werden. Ich lade Sie zum Schreiben ein! Was Sie brauchen, ist Papier und Stift und ganz viel Lust sich auszudrücken. Wir halten es mit Doris Dörrie: Schreiben ist eine Methode, um intensiver zu leben.
Dieser Kurs beschäftigt sich mit Claire Berests Roman über Frida Kahlo. Die Autorin taucht ein in das Leben dieser außergewöhnlichen Frau und Malerin. Geprägt von Leiden und Leidenschaft gelingt es Kahlo in besonderem Maße durch ihre Selbstporträts die zeitgenössische Kunst zu revolutionieren. In vier Teilen -der Vita Kahlos folgend- gliedert Claire Berest die Kapitel anhand von Farben/ Farbtönen. Eine sehr eigenwillige und faszinierende Annäherung an Frida Kahlo. Karen Duves Roman über einen Sommer(1820) im Leben der jungen Dichterin Annette von Droste-Hülshoff porträtiert nicht nur das eigenwillige und „impertinente Fräulein Nette“ sondern entwirft auch ein lebendiges Bild der Biedermeierzeit, welches die z.T. engen Denkweisen, Rollenbilder und auch das Alltagsleben des Provinzadels im katholischen Münsterland lebendig hervortreten lässt.? Inwiefern sind literarische Biografien der Realität verpflichtet? Was macht die Faszination dieser Art von Literatur aus? Beide Romane sollten zu Beginn des Kurses gelesen worden sein.