Lernen Sie wie Sie Ihre Urlaubserinnerungen künstlerisch festhalten können. Ich zeige Ihnen Schritt für Schritt wie Sie ein urbanes Motiv mit Aquarellfarben umsetzen können. Dafür malen wir ein gemeinsames Bild, so dass Sie etwas über Farben, Technik und Bildkomposition lernen. Anschließend sind Sie dran: Bringen Sie Ihr eigenes Motiv aufs Papier. Ich unterstütze Sie dabei. Folgende Materialien bitte mitbringen: • Aquarellblock (100% Cotton, matt, 300g/qm) z. B. Expression oder Britannia von Hahnemühle, Format: 30x40 cm • Mehrere Blatt Standardkopierpapier DIN A 4 • Bleistift HB, 4B • farbiger Buntstift z.B. rot oder grün • Radierer • Lineal/Geodreieck (groß) • Weiße Gouache oder weißer Gelliner z. B. Sakura Gelly Roll Gelstift 10 mm • Fineliner schwarz 0,1 mm z. B. Staedtler • Aquarellfarben • Rund- und Flachpinsel in unterschiedlichen Größen • großer Verwaschpinsel • Mischpalette • Washi Tape
In diesem Kurs wird experimentiert: mit Acrylfarbe, Malwerkzeugen, Untergründen, verschiedenen Formaten und, und, und ... Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Einmal in der Woche ist dieses "Labor" ein freier Raum, in dem ohne Angst vor dem leeren Untergrund, eigene Werke geschaffen werden. Wir stürzen uns direkt in den kreativen Prozess und erproben neue Herangehensweisen ﴾Actionpaintings, Fadenziehen mit Tusche, Monotypie﴿ anhand derer Ihr eigener Stil und eigene Vorlieben entwickelt werden. Ideen und Impulse zur Bildfindung können aber auch angeregt und ausprobiert werden. Hier soll Ihre einzigartige und unnachahmliche künstlerische Handschrift gefunden, wenigstens aber mit viel Spaß gesucht und weiterentwickelt werden. Dieser Kurs eignet sich sowohl für Anfänger*innen als auch für Fortgeschrittene aller Altersklassen. Grundfarben ﴾Acryl﴿, Tusche, großformatiges Papier, diverse Stifte sind vor Ort. Mitzubringen sind: Pinsel, alte Kleidung, ein altes Handtuch, ein Block Zeichenpapier ﴾200g/DIN A2﴿, wer möchte: Leinwände, weitere Kreativ‐Materialien. Weitere Materialempfehlungen und individuelle Beratung geben wir am ersten Abend.
Seit 1977 machen die Skulptur Projekte die Stadt Münster alle zehn Jahre zu einem riesigen Kunstraum. Die Münsteranerinnen und Münsteraner und die Gäste der Stadt sind Teil dieses sozio-kulturellen Großexperiments. Daher verfügen wir über einen prominenten Skulpturenpark und über viel kollektive und individuelle Erfahrung mit Kunst im öffentlichen Raum. Auf fünf Sonntagsspaziergängen wollen wir Vieles berichten und besprechen. Gemeinsam erkunden wir, wie sich die Skulptur Projekte entwickelt haben, was sie für Münster bedeuten und was wir für die Ausstellung 2027 erwarten. Dazu besuchen und befragen wir viele der erhaltenen Skulpturen, sprechen über vergangene Projekte, an die sich viele Münsteraner*innen noch erinnern. Dazu gehören auch Geschichten, wie die um Katharina Fritsches Madonnenfigur, die 1987 zerstört, gestohlen, geweiht und verehrt wurde. Auf unseren Spaziergängen erfahren wir viel über Arbeiten, Akteure und Anekdoten, über die Besonderheiten des Formats, die unterschiedlichen Jahrgänge, über Künstler und Konzeptionen und darüber was alles passiert ist in fünfzig Jahren. Uns erwarten anregende Gespräche und meinungsfreudige Diskussionen, immerhin sind wir in Münster Teilnehmer*innen am Langzeitexperiment Skulptur Projekte. Bahnhof - Buddenturm • Otto Freundlich Aufstieg 1929 • Thomas Schütte Kirschensäule 1987 • Silke Wagner Münsters Geschichte von unten 2007 • Tobias Rehberger The Moon in Alabama 2014 • Rebecca Horn Das gegenläufige Konzert 1987 / 1997 • Susana Solano Intervention in Münster 1987 • Nicole Eisenman Brunnen für Münster 2017 / 2021
Seit 1977 machen die Skulptur Projekte die Stadt Münster alle zehn Jahre zu einem riesigen Kunstraum. Die Münsteranerinnen und Münsteraner und die Gäste der Stadt sind Teil dieses sozio-kulturellen Großexperiments. Daher verfügen wir über einen prominenten Skulpturenpark und über viel kollektive und individuelle Erfahrung mit Kunst im öffentlichen Raum. Auf fünf Sonntagsspaziergängen wollen wir Vieles berichten und besprechen. Gemeinsam erkunden wir, wie sich die Skulptur Projekte entwickelt haben, was sie für Münster bedeuten und was wir für die Ausstellung 2027 erwarten. Dazu besuchen und befragen wir viele der erhaltenen Skulpturen, sprechen über vergangene Projekte, an die sich viele Münsteraner*innen noch erinnern. Dazu gehören auch Geschichten, wie die um Katharina Fritsches Madonnenfigur, die 1987 zerstört, gestohlen, geweiht und verehrt wurde. Auf unseren Spaziergängen erfahren wir viel über Arbeiten, Akteure und Anekdoten, über die Besonderheiten des Formats, die unterschiedlichen Jahrgänge, über Künstler und Konzeptionen und darüber was alles passiert ist in fünfzig Jahren. Uns erwarten anregende Gespräche und meinungsfreudige Diskussionen, immerhin sind wir in Münster Teilnehmer*innen am Langzeitexperiment Skulptur Projekte. Aasee • Martin Boyce We are still and reflectiv 2007 • Claes Oldenburg Giant Pool Balls 1977 • Henry Moore Large Vertebrae 1974 • Heinz Mack Water Sculpture 1976 • Friedrich Gräsel Abluftskulptur 1972-74 • Keith Haring Red Dog for Landois 1987 Kleine Version an der Tuckesburg • Jorge Pardo Pier 1997 • Ilya Kabakov Schaust du hinauf 1997 • Susan Philipsz The lost reflection 2007 • Rosemarie Trockel Les Sauvage than others 2007 • Donald Judd o.T. 1977
Collagen haben ihren ganz eigenen Charme: Aus Farben, Formen und Fundstücken entstehen überraschende Bildwelten. In diesem Kurs lernst du, wie du mit verschiedenen Materialien grafische und zeitgemäße Collagen gestaltest – inspiriert von moderner Illustration und Design. Zunächst experimentierst du mit Farben und Materialien wie Acryl, Wasserfarben, Markern, Buntstiften oder Papieren und entwickelst daraus deine eigenen Motive und Strukturen. Anschließend wird geschnitten, arrangiert und geklebt: Aus deinen Elementen entstehen individuelle Kompositionen und grafische Kunstwerke. Der Fokus liegt auf spielerischem Ausprobieren und dem kreativen Prozess. Der Kurs ist für Anfänger*innen und Fortgeschrittene geeignet – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte mitbringen: • Acrylfarben und Pinsel (günstige Farben sind völlig ausreichend) • Wasserfarben • Buntstifte • Marker oder Filzstifte • Weißes oder helles Papier zum bemalen (A3 oder A4)
Seit 1977 machen die Skulptur Projekte die Stadt Münster alle zehn Jahre zu einem riesigen Kunstraum. Die Münsteranerinnen und Münsteraner und die Gäste der Stadt sind Teil dieses sozio-kulturellen Großexperiments. Daher verfügen wir über einen prominenten Skulpturenpark und über viel kollektive und individuelle Erfahrung mit Kunst im öffentlichen Raum. Auf fünf Sonntagsspaziergängen wollen wir Vieles berichten und besprechen. Gemeinsam erkunden wir, wie sich die Skulptur Projekte entwickelt haben, was sie für Münster bedeuten und was wir für die Ausstellung 2027 erwarten. Dazu besuchen und befragen wir viele der erhaltenen Skulpturen, sprechen über vergangene Projekte, an die sich viele Münsteraner*innen noch erinnern. Dazu gehören auch Geschichten, wie die um Katharina Fritsches Madonnenfigur, die 1987 zerstört, gestohlen, geweiht und verehrt wurde. Auf unseren Spaziergängen erfahren wir viel über Arbeiten, Akteure und Anekdoten, über die Besonderheiten des Formats, die unterschiedlichen Jahrgänge, über Künstler und Konzeptionen und darüber was alles passiert ist in fünfzig Jahren. Uns erwarten anregende Gespräche und meinungsfreudige Diskussionen, immerhin sind wir in Münster Teilnehmer*innen am Langzeitexperiment Skulptur Projekte. Horstmarer Landweg • Richard Artschwager Ohne Titel (Fahrradständermonument B) 1987 • Per Kirkeby Backstein-Skulpturen 1987 • Jenny Holzer Bänke 1987 • Georg Brecht Void Stone 1987 • Ian Hamilton Finlay Eine Erinnerung an Annette 1987 • Hermann de Vries, Sanctuarium 1997 • Matt Mullican Ohne Titel (Skulptur für die Chemischen Institute) 1987 • Ludger Gerdes Schiff für Münster 1987