Kurse nach Themen
Wie war das noch mit der gelben Madonna und wo ist der rote Hund geblieben? Seit 1977 machen die Skulptur Projekte die Stadt Münster alle zehn Jahre zu einem riesigen Kunstraum. Die Münsteranerinnen und Münsteraner und die Gäste der Stadt sind Teil dieses sozio-kulturellen Großexperiments. Daher verfügen wir über einen prominenten Skulpturenpark und über viel kollektive und individuelle Erfahrung mit Kunst im öffentlichen Raum. Auf fünf Sonntagsspaziergängen wollen wir Vieles berichten und besprechen. Gemeinsam erkunden wir, wie sich die Skulptur Projekte entwickelt haben, was sie für Münster bedeuten und was wir für die Ausstellung 2027 erwarten. Dazu besuchen und befragen wir viele der erhaltenen Skulpturen, sprechen über vergangene Projekte, an die sich viele Münsteraner*innen noch erinnern. Dazu gehören auch Geschichten, wie die um Katharina Fritsches Madonnenfigur, die 1987 zerstört, gestohlen, geweiht und verehrt wurde. Auf unseren Spaziergängen erfahren wir viel über Arbeiten, Akteure und Anekdoten, über die Besonderheiten des Formats, die unterschiedlichen Jahrgänge, über Künstler und Konzeptionen und darüber was alles passiert ist in fünfzig Jahren. Uns erwarten anregende Gespräche und meinungsfreudige Diskussionen, immerhin sind wir in Münster Teilnehmer*innen am Langzeitexperiment Skulptur Projekte. Bahnhof - Buddenturm • Otto Freundlich Aufstieg 1929 • Thomas Schütte Kirschensäule 1987 • Silke Wagner Münsters Geschichte von unten 2007 • Tobias Rehberger The Moon in Alabama 2014 • Rebecca Horn Das gegenläufige Konzert 1987 / 1997 • Susana Solano Intervention in Münster 1987 • Nicole Eisenman Brunnen für Münster 2017 / 2021
Wie war das noch mit der gelben Madonna und wo ist der rote Hund geblieben? Seit 1977 machen die Skulptur Projekte die Stadt Münster alle zehn Jahre zu einem riesigen Kunstraum. Die Münsteranerinnen und Münsteraner und die Gäste der Stadt sind Teil dieses sozio-kulturellen Großexperiments. Daher verfügen wir über einen prominenten Skulpturenpark und über viel kollektive und individuelle Erfahrung mit Kunst im öffentlichen Raum. Auf fünf Sonntagsspaziergängen wollen wir Vieles berichten und besprechen. Gemeinsam erkunden wir, wie sich die Skulptur Projekte entwickelt haben, was sie für Münster bedeuten und was wir für die Ausstellung 2027 erwarten. Dazu besuchen und befragen wir viele der erhaltenen Skulpturen, sprechen über vergangene Projekte, an die sich viele Münsteraner*innen noch erinnern. Dazu gehören auch Geschichten, wie die um Katharina Fritsches Madonnenfigur, die 1987 zerstört, gestohlen, geweiht und verehrt wurde. Auf unseren Spaziergängen erfahren wir viel über Arbeiten, Akteure und Anekdoten, über die Besonderheiten des Formats, die unterschiedlichen Jahrgänge, über Künstler und Konzeptionen und darüber was alles passiert ist in fünfzig Jahren. Uns erwarten anregende Gespräche und meinungsfreudige Diskussionen, immerhin sind wir in Münster Teilnehmer*innen am Langzeitexperiment Skulptur Projekte. Tour: Aa - Universität • Dennis Adams Bus Shelter IV 1987 • Siah Armajani Study Garden 1997 • Ulrich Rückriem Dolomit geschnitten 1977 / 1987 • Giovanni Anselmo Verkürzter Himmel 1987 • Babak Saed Gehorche keinem 2009 • Harald Klingelhöller Die Wiese lacht oder das Gesicht in der Wand 1987
Typische Münsteraner Merkmale (weniger touristische Spots im klassischen Sinne) stehen hier als Motive im Mittelpunkt - Kopfsteinpflaster, Mauerwerk (Sandstein), Fahrräder etc. und/oder markante Bauten werden eingefangen. Wir experimentieren bei Bedarf mit Doppelbelichtungen, Bewegungsunschärfe als Gestaltungsmittel, Farben, Blickwinkelverschiebungen / Pars pro toto usw. Es gibt eine kleine Einführung in die Kameratechnik und allgemeine Gestaltungsregeln; nach dem Fotowalk werden wir uns einzelne Ergebnisse zusammen anschauen und besprechen. Lernziel & Arbeitsmethode: • Erweiterung von Perspektiven und der Herangehensweise an die Fotografie • Spielerisch lernen & verstehen • Schulung des gestalterischen Auges • Technik als „Freund“ begreifen Vorraussetzungen: • eigene Kamera • eventl. Stativ Florian Kochinke ist selbständiger Berufsfotograf und Diplom Grafikdesigner. Seit 2014 arbeitet er als People-Fotograf mit den Schwerpunkten Corporate-, Image- und Werbung und ist in Agenturen freiberuflich als Designer und Art Director tätig.
Collagen haben ihren ganz eigenen Charme: Aus Farben, Formen und Fundstücken entstehen überraschende Bildwelten. In diesem Kurs lernst du, wie du mit verschiedenen Materialien grafische und zeitgemäße Collagen gestaltest – inspiriert von moderner Illustration und Design. Zunächst experimentierst du mit Farben und Materialien wie Acryl, Wasserfarben, Markern, Buntstiften oder Papieren und entwickelst daraus deine eigenen Motive und Strukturen. Anschließend wird geschnitten, arrangiert und geklebt: Aus deinen Elementen entstehen individuelle Kompositionen und grafische Kunstwerke. Der Fokus liegt auf spielerischem Ausprobieren und dem kreativen Prozess. Der Kurs ist für Anfänger*innen und Fortgeschrittene geeignet – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte mitbringen: • Acrylfarben und Pinsel (günstige Farben sind völlig ausreichend) • Wasserfarben • Buntstifte • Marker oder Filzstifte • Weißes oder helles Papier zum bemalen (A3 oder A4)
Seit 1977 machen die Skulptur Projekte die Stadt Münster alle zehn Jahre zu einem riesigen Kunstraum. Die Münsteranerinnen und Münsteraner und die Gäste der Stadt sind Teil dieses sozio-kulturellen Großexperiments. Daher verfügen wir über einen prominenten Skulpturenpark und über viel kollektive und individuelle Erfahrung mit Kunst im öffentlichen Raum. Auf fünf Sonntagsspaziergängen wollen wir Vieles berichten und besprechen. Gemeinsam erkunden wir, wie sich die Skulptur Projekte entwickelt haben, was sie für Münster bedeuten und was wir für die Ausstellung 2027 erwarten. Dazu besuchen und befragen wir viele der erhaltenen Skulpturen, sprechen über vergangene Projekte, an die sich viele Münsteraner*innen noch erinnern. Dazu gehören auch Geschichten, wie die um Katharina Fritsches Madonnenfigur, die 1987 zerstört, gestohlen, geweiht und verehrt wurde. Auf unseren Spaziergängen erfahren wir viel über Arbeiten, Akteure und Anekdoten, über die Besonderheiten des Formats, die unterschiedlichen Jahrgänge, über Künstler und Konzeptionen und darüber was alles passiert ist in fünfzig Jahren. Uns erwarten anregende Gespräche und meinungsfreudige Diskussionen, immerhin sind wir in Münster Teilnehmer*innen am Langzeitexperiment Skulptur Projekte. Schloss - Horstmarer Landweg • Richard Artschwager Ohne Titel (Fahrradständermonument B) 1987 • Per Kirkeby Backstein-Skulpturen 1987 • Jenny Holzer Bänke 1987 • Georg Brecht Void Stone 1987 • Ian Hamilton Finlay Eine Erinnerung an Annette 1987 • Hermann de Vries, Sanctuarium 1997 • Matt Mullican Ohne Titel (Skulptur für die Chemischen Institute) 1987 • Ludger Gerdes Schiff für Münster 1987
Der Projektchor richtet sich an Menschen jeden Alters und unterschiedlicher kultureller Hintergründe – unabhängig von musikalischer Vorbildung oder Notenkenntnissen. Erarbeitet wird ein Programm aus bekannten Liedern verschiedener Kulturkreise, Evergreens und Ohrwürmern – Songs, die man mitsummt, unter der Dusche singt und die sofort gute Laune machen. Alle Arrangements werden vom Chorleiter speziell für den Projektchor erstellt. Die Leitung übernimmt der Pianist, Organist und Chorleiter Harald Sumik, der die Proben und den Auftritt am Klavier begleitet. Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Auftritt im Rahmen der Jubiläumsfeier der VHS Münster am 12.September 2026.
Wer hat sie nicht schon mal im Fernsehen gesehen – die großen Musikgruppen, die im brasilianischen Karneval mit ihren Trommeln und wunderbaren Kostümen durch die Straßen ziehen und die Menschen verzaubern. In diesem Kurs werden wir selbst über das eigene Musizieren ein wenig von diesem Zauber spüren können. Sambareggae, das ist der sehr„erdig“ klingenden Rhythmus aus dem Nordosten Brasiliens. Getrommelt wird auf Original-Instrumenten, Surdo, Repenique und Caixa, die mit Sticks und im Stehen gespielt werden. Musikalische Vorerfahrungen sind nicht erforderlich.
Figuren - stark vereinfacht dargestellt Linde, dass ideale Holz um zu Schnitzen. Lernen Sie die Bearbeitung, das Werkzeug und die Formentwicklung kennen. Alle Arbeitsschritte werden vorgeführt. Es findet eine individuelle Beratung statt.
In einem Tagesworkshop lernen wir diesen mitreißenden, sehr „erdig“ klingenden Rhythmus aus dem Nordosten Brasiliens kennen und spielen. Getrommelt wird auf Original-Instrumenten, Surdo, Repenique und Caixa, die mit Sticks und im Stehen gespielt werden. Mit leicht nachzusingenden traditionellen Liedern geben wir dem Rhythmus im zweiten Teil des Workshops noch ein melodisches Kleid. Einfache Tanzschritte runden diesen Tagesworkshop ab. Musikalische Vorerfahrung ist nicht erforderlich, Lust auf Bewegung in der Musik ist von Vorteil.