In dieser Kursreihe verbinden wir ZAPCHEN Somatics mit verschiedenen Meditationsmethoden. Sanfte somatische Übungen bereiten den Körper und das Nervensystem gezielt auf die anschließende Meditation vor. Das Ziel besteht darin, einen Zustand innerer Ruhe, Stabilität und Präsenz zu fördern, aus dem heraus Meditation entstehen kann. Durch sehr langsame, einfache Bewegungen, bewusstes Spüren und kleine Impulse wird das Nervensystem dabei unterstützt, Spannungen loszulassen und ein Gefühl der Sicherheit im eigenen Körper zu entwickeln. Anschließend praktizieren wir stille und angeleitete Meditationen. Diese sind für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und können im Sitzen und Liegen durchgeführt werden.
Was passiert eigentlich in einem Soundbad? Rein auf körperlicher Ebene. Die Klänge von Kristallklangschalen können dich in tiefe Entspannung versetzen. Das kann wiederum Homöostase auslösen. Das bedeutet, dass alle biochemischen Prozesse in deinem Körper im Gleichgewicht sind. In den Organen, im Nervensystem und in den Hormonen. So wird die Voraussetzung für Selbstheilung geschaffen – für die Dauer des Klangevents und vielleicht sogar darüber hinaus. Je häufiger wir uns bewusst mit Klang entspannen, desto schneller öffnen wir den Raum für Homöostase und gewöhnen unser Nervensystem daran, dass tiefe Entspannung für uns sicher ist. Dass wir nicht immer funktionieren und aktiv sowie produktiv sein müssen. Du erlaubst dir, zu empfangen, und kommst vom Denken in die Wahrnehmung. Du spürst wirklich, wie sich dein Körper anfühlt. Dazu kann es hilfreich sein, dein Körper-Geist-System in eine leichte Aktivierung zu bringen, bevor du dich hinlegst, um zu entspannen. Deshalb arbeiten wir vorher mit kleinen Übungen, die dein Nervensystem stimulieren. So gibt auch der unbewusste, autonome Teil in dir grünes Licht und Regeneration wird auf beste Weise möglich.
In dieser Kursreihe verbinden wir ZAPCHEN Somatics mit verschiedenen Meditationsmethoden. Sanfte somatische Übungen bereiten den Körper und das Nervensystem gezielt auf die anschließende Meditation vor. Das Ziel besteht darin, einen Zustand innerer Ruhe, Stabilität und Präsenz zu fördern, aus dem heraus Meditation entstehen kann. Durch sehr langsame, einfache Bewegungen, bewusstes Spüren und kleine Impulse wird das Nervensystem dabei unterstützt, Spannungen loszulassen und ein Gefühl der Sicherheit im eigenen Körper zu entwickeln. Anschließend praktizieren wir stille und angeleitete Meditationen. Diese sind für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet und können im Sitzen und Liegen durchgeführt werden.
Was passiert eigentlich in einem Soundbad? Rein auf körperlicher Ebene. Die Klänge von Kristallklangschalen können dich in tiefe Entspannung versetzen. Das kann wiederum Homöostase auslösen. Das bedeutet, dass alle biochemischen Prozesse in deinem Körper im Gleichgewicht sind. In den Organen, im Nervensystem und in den Hormonen. So wird die Voraussetzung für Selbstheilung geschaffen – für die Dauer des Klangevents und vielleicht sogar darüber hinaus. Je häufiger wir uns bewusst mit Klang entspannen, desto schneller öffnen wir den Raum für Homöostase und gewöhnen unser Nervensystem daran, dass tiefe Entspannung für uns sicher ist. Dass wir nicht immer funktionieren und aktiv sowie produktiv sein müssen. Du erlaubst dir, zu empfangen, und kommst vom Denken in die Wahrnehmung. Du spürst wirklich, wie sich dein Körper anfühlt. Dazu kann es hilfreich sein, dein Körper-Geist-System in eine leichte Aktivierung zu bringen, bevor du dich hinlegst, um zu entspannen. Deshalb arbeiten wir vorher mit kleinen Übungen, die dein Nervensystem stimulieren. So gibt auch der unbewusste, autonome Teil in dir grünes Licht und Regeneration wird auf beste Weise möglich.
Die stille Übung des Za Zen ist ein direkter Weg zur Selbsterkenntnis. Za Zen wird auf dem Boden oder auf einem Hocker in einer betont konzentrierten Haltung aus der „Tiefe des Herzens” und mit Zentrierung in der Körpermitte praktiziert. Dabei geht es darum, das dualistische Denken aufzugeben, das die Welt in „Ich” und „Andere” teilt. Die Übungen werden stets mit voller Achtsamkeit ausgeführt. Mit wenigen Anweisungen und durch Selbstbeobachtung des Körpers verbindet man sich mit dem gegenwärtigen Ort und Moment. Der Kursleiter ist Abt des Zen-Tempels „Butsugenju“ in Lippstadt und hat 25 Jahre in Japan studiert und gelebt.
Am ersten Seminartag wird ein Einblick in die Grundlagen und die tragenden Säulen der Lehre des Buddha gegeben. Das Lehrgebäude des Buddhismus, welches nicht religiös, sondern vielmehr psychologisch zu verstehen ist, ist untrennbar mit der vom Buddha gelehrten meditativen Praxis verwoben. Versteht man es, fällt die Meditation leichter. Am zweiten Seminartag liegt der Fokus auf Meditation. Es werden folgende Methoden vorgestellt: 1) Methoden, um den Geist zu beruhigen und Zugang zur Meditation der Stille (Samatha) zu erlangen, 2) die klassische Methode, mit Ablenkungen in der Meditation umzugehen, 3) die Meditation der Liebenden Güte (Metta), die dazu dient, eine liebevolle Haltung sich selbst und allen Wesen gegenüber einzunehmen. Es werden einige einfache, unterstützende Qigong-Übungen dargestellt. Am dritten Seminartag verbinden wir intensiv Qigong und Meditation. Shi Miao Dao ist Heilpraktiker für Psychotherapie, war 2012 in Thailand ordinierter Mönch und lebt nun in der Nähe von Flensburg. Er ist vom Orden der Shaolin ordiniert und als buddhistischer Lehrer (Laoshi) anerkannt. Dort unterrichtet er unter anderem Meditation und „Grundlagen und Psychologie des Buddhismus“. Für Personen mit oder ohne Vorkenntnisse in Meditation.
Was passiert eigentlich in einem Soundbad? Rein auf körperlicher Ebene. Die Klänge von Kristallklangschalen können dich in tiefe Entspannung versetzen. Das kann wiederum Homöostase auslösen. Das bedeutet, dass alle biochemischen Prozesse in deinem Körper im Gleichgewicht sind. In den Organen, im Nervensystem und in den Hormonen. So wird die Voraussetzung für Selbstheilung geschaffen – für die Dauer des Klangevents und vielleicht sogar darüber hinaus. Je häufiger wir uns bewusst mit Klang entspannen, desto schneller öffnen wir den Raum für Homöostase und gewöhnen unser Nervensystem daran, dass tiefe Entspannung für uns sicher ist. Dass wir nicht immer funktionieren und aktiv sowie produktiv sein müssen. Du erlaubst dir, zu empfangen, und kommst vom Denken in die Wahrnehmung. Du spürst wirklich, wie sich dein Körper anfühlt. Dazu kann es hilfreich sein, dein Körper-Geist-System in eine leichte Aktivierung zu bringen, bevor du dich hinlegst, um zu entspannen. Deshalb arbeiten wir vorher mit kleinen Übungen, die dein Nervensystem stimulieren. So gibt auch der unbewusste, autonome Teil in dir grünes Licht und Regeneration wird auf beste Weise möglich.