In entspannter, kreativer Atmosphäre begleite ich euch dabei, einen Pullover mit mehrfarbig gemusterter Rundpasse vorzugsweise aus Islandwolle (Lopi) zu stricken. Der Kurs ist geeignet für alle, die schon etwas Erfahrung beim Stricken haben, wissen, wie Maschen angeschlagen, rechte und linke Maschen gestrickt werden und vielleicht schon kleinere Projekte fertiggestellt haben. Herzlich willkommen sind außerdem Strick-Profis die etwas Neues probieren wollen oder einfach in Gesellschaft stricken möchten. Wir werden gemeinsam Schritt für Schritt vorgehen und lernen in Runden und mehrfarbig zu stricken. Zwischen den Terminen und in den Herbstferien sollte zuhause weitergestrickt werden, damit am Kursende der Pullover fertig sein kann. Beim ersten Termin erhältst du alle Informationen zu den benötigten Materialien Der erste Termin ist eine reine Vorbesprechung: Wir werden uns verschiedene Designs und Anleitungen, Muster, Wolle, Nadeln und weiteres Zubehör gemeinsam ansehen und besprechen, wer was wie stricken möchte. Im Anschluss könnt ihr dann im Laden eures Vertrauens oder auch online das passende Material besorgen (die Kosten dafür sind nicht in der Kursgebühr enthalten). Zum zweiten Termin - zwei Wochen später - bringt Ihr alles mit und dann geht es richtig los!
Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen Veränderungen wahrnehmen und wie unterschiedliche Gruppen auf sozialen Wandel reagieren. Es soll gezeigt werden, dass ein Teil unserer gegenwärtigen Konflikte mit der starken Dynamisierung der Gesellschaft zu tun haben. Es wird auch diskutiert, wie sich Kontinuitätsbedürfnisse und Veränderungsanforderungen miteinander kombinieren lassen. Steffen Mau ist Professor für Makrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen. 2021 erhielt er den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seine Bücher Ungleich Vereint. Warum der Osten anders bleibt (2024) sowie die gemeinsam mit Thomas Lux und Linus Westheuser verfasste Studie Triggerpunkte. Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft (2023) standen monatelang auf der Sachbuch-Bestenliste und auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Für Ungleich Vereint erhielt er außerdem den Bayrischen Buchpreis 2024 und stand auf der Shortlist für den Sachbuchpreis des Norddeutschen Rundfunks.
Sie haben lange nicht gezeichnet? Bringen Sie Ihre Stifte in Bewegung, bringen Sie Ihre Stifte zum Tanzen! Entdecken Sie Ihre eigene Kreativität frei nach Henry Matisse: „Nur durchs Üben kommt man weiter“. Zeichnen ist eine Art, die Welt zu betrachten und zu begreifen. In angenehmer, entspannter Atmosphäre entwickeln Sie sowohl anhand von konkreten Aufgaben als auch selbstgewählten Motiven und Themen Darstellungs- und Gestaltungsmöglichkeiten. Ziel des Kurses ist, Talente zu entfalten und Fähigkeiten zu entdecken, von denen man nichts wusste und Ihre persönliche Zufriedenheit mit Ihren Zeichnungen. Von Stunde zu Stunde setzen Sie sich mit ihren eigenen Entwicklungsmöglichkeiten auseinander, frei nach Joseph Beuys – „Jeder ist ein Künstler“. Die Künstlerin Petra Kurze hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Ihnen gemeinsam Ihre eigenen künstlerischen Fähigkeiten zu entdecken und weiterentwickeln. Inhaltlich orientieren sich die Kurse an den Interessen der Teilnehmenden, Bsp. Perspektive, Licht/Schatten, verschiedene Bildthemen. Schwerpunkt ist praktisches Tun. Freude am kreativen Gestaltungsprozess steht im Vordergrund. Jedes Mal findet sich die Gelegenheit, sich über das künstlerische Wirken auszutauschen.
Entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Aquarellmalerei. Sie besticht durch ihre Leichtigkeit und Frische. Besonders gut eignet sich das fließende und schäumende Verhalten der Farben zur Improvisation, was schnell zu Ergebnissen führt. Im Kurs bekommen Sie dazu das Rüstzeug: Grundtechniken, Farbenlehre und Pinselführung sowie Perspektive und Tonwerte. Anregungen erhalten Sie bei der Motivwahl, Komposition und Bildpräsentation. Das Arbeiten in der Gruppe fördert Freude, Impulse und Geselligkeit. Anhand von Stillleben und Landschaftsmalerei, Detail und Materialstudien finden und festigen Sie Ihren persönlichen Stil. Materialkunde und Beratung finden an den ersten Terminen statt.
Sie sind fasziniert vom Fotografieren und möchten die Möglichkeiten Ihrer Kamera noch besser kennen lernen und nutzen? Dann sind Sie in diesen Kursen genau richtig. Diese Kurse vermitteln Ihnen die technischen Grundlagen der Fotografie in Theorie und Praxis. In der ersten Hälfte stehen Fototechnik und die dazugehörige Theorie im Vordergrund. Praxiswissen und die Übung im Umgang mit der Kamera in unterschiedlichen Motivsituationen runden das Gelernte ab. Des Weiteren schulen Sie auch Ihr fotografisches Sehen und bekommen Wege zur bewussten Bildgestaltung aufgezeigt. Der zweite Teil ist den Praxistipps gewidmet, wobei auch die Ergebnisse zweier Fotoexkursionen und eines Studio-Porträtabends in die abschließende Bildbesprechung einfließen. Voraussetzungen: Freude am Sehen und am Bild. Mitzubringen: Digitalkamera, vorzugsweise Spiegelreflex- oder Systemkamera mit abschaltbarer Vollautomatik und der Möglichkeit wechselbarer Objektive, aber auch Bridgekameras. Kompaktkameras werden nicht empfohlen (außer sie besitzen umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten).
In der Antike und der Neuzeit verstand sich das Philosophieren nicht zuletzt als ein Versuch, das Sterben zu lernen. Damit wendet sich das Denken ausgerechnet dem Moment zu, an dem alles Denken selbst aufzuhören scheint – und wovon wir so lange nichts wissen, bis es uns selbst ereilt. Und doch (oder gerade deswegen) lohnt es sich, den Tod und unsere Vorstellungen von ihm in den philosophischen Blick zu nehmen. Genau das möchte das Seminar leisten und sucht Fragen und Antworten aus früheren und aktuellen, näheren und ferneren Texten über die ‚letzten Dinge‘.
Sie zeichnen oder malen gern, möchten sich aber nicht auf eine Technik festlegen? Oder stehen manchmal vor dem leeren Blatt und wissen nicht, wie Sie anfangen sollen? Dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig! Ich zeige Ihnen, wie Sie die Angst vor dem leeren Blatt überwinden können, indem wir aus dem Abstrakten heraus starten. Im Prozess kann daraus figürliches werden – muss es aber nicht. So lernen Sie spielerisch den Umgang mit Farbe, Struktur und Form und entwickeln dabei ganz nebenbei Ihren eigenen Stil weiter. Ich freue mich auf kreative Abende, in denen jede*r etwas dazulernen kann – unabhängig von Vorerfahrung oder Niveau. Da alle Teilnehmenden ihre eigenen Materialien mitbringen, entsteht außerdem eine vielfältige Arbeitsatmosphäre, in der Sie neue Techniken ausprobieren und voneinander profitieren können. Materialempfehlung: Ein Zeichenblock im Format DIN A3 mit höherer Grammatur, um verschiedene Materialien gut kombinieren zu können (z. B. „Paint ON Multitechnique“, 250g). Bitte bringen Sie außerdem eine Auswahl an Materialien mit, z. B.: verschiedene Stifte, Pastellkreiden, Ölkreiden, Aquarellfarben, Collagematerialien etc.
Entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Aquarellmalerei. Sie besticht durch ihre Leichtigkeit und Frische. Besonders gut eignet sich das fließende und schäumende Verhalten der Farben zur Improvisation, was schnell zu Ergebnissen führt. Im Kurs bekommen Sie dazu das Rüstzeug: Grundtechniken, Farbenlehre und Pinselführung sowie Perspektive und Tonwerte. Anregungen erhalten Sie bei der Motivwahl, Komposition und Bildpräsentation. Das Arbeiten in der Gruppe fördert Freude, Impulse und Geselligkeit. Anhand von Stillleben und Landschaftsmalerei, Detail und Materialstudien finden und festigen Sie Ihren persönlichen Stil. Materialkunde und Beratung finden an den ersten Terminen statt.
Sie interessieren sich für die Aquarellmalerei und wissen nicht wie Sie anfangen sollen oder haben bereits Erfahrung und wollen weitere Kenntnisse erwerben? Dann sind Sie hier genau richtig. In diesem Kurs lernen Sie etwas über die unterschiedlichen Papiere, Farben und Pinsel. Gemeinsam malen wir einige kleine Motive, üben diverse Techniken und vertiefen unser Wissen. Ziel ist es in die Aquarellmalerei einzutauchen und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und auszutauschen. In der ersten Stunde wird genauer auf das benötigte Material eingegangen. Bringen Sie gerne Ihr vorhandenes Material mit. Falls Sie keines haben dann folgende Materialien mitbringen: • Aquarellfarben • Rund- und Flachpinsel (Idealerweise: Rundpinsel in Größe 6) • Aquarellpapier (Idealerweise: Baumwolle, 300g/qm) • Bleistift, Radiergummi, Lineal
In drei aufeinanderfolgenden Seminarveranstaltungen werden verschiedene Fragestellungen bzw. Themen analysiert und diskutiert, die folgende Schwerpunkte haben sollen: 1. Möglichkeiten der Beteiligung der Bürgerschaft an Entscheidungen in einer Stadt bzw. Gemeinde. Hierbei kann Bezug genommen werden auf eine Beteiligungspyramide, die eine Auflistung der vielfältigen Beteiligungsformen bietet. 2. Beteiligungsmöglichkeiten an einem Fallbeispiel: Mobilitätskonzept einer (fiktiven) Stadt (Analyse der Auswirkungen, Diskussion von Pro und Contra) 3. Repräsentative oder direkte Demokratie (Möglichkeiten und Grenzen, Vor- und Nachteile) Je nach Teilnehmerzahlen können die Themen in Arbeitsgruppen analysiert und anschließend im „Plenum“ vorgestellt und kurz diskutiert werden. Die Seminarveranstaltungen bieten eine optimale Ergänzung zu dem Vortrag „Wie machen es die Nachbarn? - Lokale Demokratie in den Niederlanden und Nordrhein-Westfalen“ am 15.Oktober, um 19:00 Uhr im Forum der vhs. Der Referent ist Diplom-Volkswirt und war zuletzt bis 2020 Bürgermeister der Stadt Coesfeld. In fast 30 jährigerTätigkeit in verschiedenen Kommunalverwaltungen – unter anderem als Kämmerer, Kulturdezernent in Lingen (Ems) und Bürgermeister in Hemer und in Coesfeld – erwarb er sich umfassende praktische Erfahrungen und fundierte Kenntnisse der Kommunalverfassungen, insbesondere in Nordrhein-Westfalen. Seine Expertise zur niederländischen Kommunalverfassung basiert auf langjähriger Mitgliedschaft im Euregio-Rat sowie auf vielfältige Kontakte zu niederländischen Kommunen sowie auf seiner wissenschaftlichen Arbeit. Seine Promotion wurde im März 2025 mit magna cum laude abgeschlossen; die Veröffentlichung der Dissertation steht kurz bevor.
Wir machen uns auf eine Rundreise durch die Eurolinguistik, jene Wissenschaft, die nach den Gemeinsamkeiten unter den Sprachen Europas sucht. Wir durchstreifen die Gebiete Wortschatz, Grammatik, Aussprache, Schreibung und Kommunikationsgepflogenheiten. Wie drückt sich die europäische Sichtweise im Wortschatz aus? Aus welchen Sprachen haben die Europäer gerne Wörter übernommen? Welche typischen Grammatik-, Aussprache- und Schreibkonventionen gibt es? Welche Gepflogenheiten gibt es beim Austausch miteinander? Und: auf welche Kuriositäten stoßen wir? Joachim Grzega ist einer der führenden Eurolinguisten. Er leitet an der VHS Donauwörth den Projektbereich “Innovative Europäische Sprachlehre (InES)” und lehrt an der Universität Eichstätt.
Sie aquarellieren gerne und möchten Ihre Erfahrungen mit dieser Technik erweitern? Dieser Kurs bietet Ihnen an, sich mit der Vielseitigkeit der Aquarellmalerei vertraut zu machen, neue Motive zu entdecken, persönliche Vorlieben für bestimmte Sujets zu entwickeln und individuelle Gestaltungswünsche zu verwirklichen. Ob Naturstudien, Stillleben, Landschaften oder Illustrationen … Sie erhalten Anregungen bei der Wahl Ihres Motivs, bei der Auswahl und Anwendung geeigneter Techniken und beim Gespräch über die Arbeitsergebnisse. Das Arbeiten in einer kleinen Gruppe schafft eine entspannte Atmosphäre, in der gemeinsames Lernen Spaß macht und persönliche Fragestellungen intensiv besprochen werden können. Benötigt werden ein Aquarellblock DIN A 4 oder A 3 (300g/qm), Aquarellpinsel (Synthetik, Gr. 6, 12, 18), Aquarellfarben. Weitere Angaben zum Material erfolgen beim ersten Treffen.
Sie aquarellieren gerne und möchten Ihre Erfahrungen mit dieser Technik erweitern? Dieser Kurs bietet Ihnen an, sich mit der Vielseitigkeit der Aquarellmalerei vertraut zu machen, neue Motive zu entdecken, persönliche Vorlieben für bestimmte Sujets zu entwickeln und individuelle Gestaltungswünsche zu verwirklichen. Ob Naturstudien, Stillleben, Landschaften oder Illustrationen … Sie erhalten Anregungen bei der Wahl Ihres Motivs, bei der Auswahl und Anwendung geeigneter Techniken und beim Gespräch über die Arbeitsergebnisse. Das Arbeiten in einer kleinen Gruppe schafft eine entspannte Atmosphäre, in der gemeinsames Lernen Spaß macht und persönliche Fragestellungen intensiv besprochen werden können. Benötigt werden ein Aquarellblock DIN A 4 oder A 3 (300g/qm), Aquarellpinsel (Synthetik, Gr. 6, 12), Aquarellfarben. Weitere Angaben zum Material erfolgen beim ersten Treffen.
Es spielt keine Rolle, ob Sie Nähanfänger*in sind oder schon länger dem Nähen „verfallen“ sind, ob sie etwas Neues nähen, upcyceln oder reparieren möchten: In einer kleinen Gruppe von max. 6 Teilnehmer*innen können Sie sich mit kompetenter Unterstützung einer Schneidermeisterin und Schnittdirektrice glücklich nähen. Sie erlernen und vertiefen u.a. den Umgang mit der Nähmaschine, welche Nadel zu welchem Stoff passt und wie Probleme mit der Nähmaschine behoben werden. Sie erfahren alles über die Geheimnisse der Schnittmuster, das richtige Zuschneiden des Stoffes und dessen Eigenschaften. Es werden Ihnen verschiedenste Verarbeitungstechniken aus der Praxis gezeigt und geübt. Mit vielen wertvollen Tipps und Tricks der erfahrenen Dozentin und dem Spaß in der Gruppe werden Sie schnell eine neue Leidenschaft finden oder diese professionalisieren. Es stehen Ihnen Pfaff-Nähmaschinen und zwei Overlockmaschinen zur Verfügung, gerne kann auch die eigene Nähmaschine mitgebracht werden. Anfänger*innen sollten ihr Nähprojekt am ersten Kurstermin mit der Kursleiterin individuell besprechen.
Sie zeichnen gerne und haben Spaß daran, Menschen darzustellen? In unserem Kurs erproben wir verschiedene Möglichkeiten, formale Grundelemente der menschlichen Figur, wie Körperbau, Gleichgewicht, Anspannung und Dynamik zu erfassen, um zu anschaulichen Darstellungen der menschlichen Figur zu gelangen. Mit etwas Mut und Ausdauer finden wir so gemeinsam und in einer entspannten Atmosphäre zu anatomisch richtigen und zeichnerisch ansprechenden Darstellungen des Menschen.
Entdecken Sie die faszinierende Welt der Fotografie. Dieser Kurs richtet sich an Anfänger*innen und Hobbyfotograf*innen, die ihre Fähigkeiten verbessern und das volle Potenzial ihrer Kamera ausschöpfen möchten. Einige Inhalte des Kurses: · Bedienelemente einer Kamera: Lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Einstellungen Ihrer Kamera kennen und sicher beherrschen. · Das Belichtungsdreieck: Verstehen Sie das Zusammenspiel von Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert und wie diese Parameter gezielt einsetzen können, um korrekt belichtete Fotos zu erstellen. · ISO-Wert und ISO-Automatik: Erfahren Sie, wie Sie den ISO-Wert optimal einstellen und wann der Einsatz der ISO-Automatik sinnvoll ist und vieles mehr. Am Ende des Kurses werden Sie die verschiedenen Einstellungen ihrer Kamera nutzen können, um ausdrucksstarke Bilder zu schaffen. Voraussetzungen: Eigene Kamera (Spiegelreflex- oder Systemkamera mit der Möglichkeit Objektive zu wechseln wird empfohlen, ggf. auch hochwertige Bridgekamera oder Kompaktkamera mit Einstellmöglichkeiten), Bedienungsanleitung.
Die Woche entspannt mit einem Nähprojekt ausklingen lassen oder doch noch schnell was für das Wochenende nähen? Während andere noch im Alltagsstress stecken, lassen wir gemeinsam die Nadeln tanzen. Egal ob Anfänger*in oder Profi – alle sind willkommen! Sie haben noch nie an einer Nähmaschine gesessen? Kein Problem! Wir starten Schritt für Schritt und lernen die Grundlagen. Sie bringen schon jede Menge Erfahrung mit und suchen eine gesellige Runde für Ihre Nähprojekte? Perfekt! Hier teilen wir Tipps, Tricks und Inspirationen. Sie entscheiden selbst, was unter Ihrer Nadel landet. Vom ersten selbstgenähten Kissenbezug über modische Kleidung bis hin zu kreativen Upcycling-Ideen – erlaubt ist, was Ihnen Spaß macht. Anfänger*innen sollten ihr Nähprojekt am ersten Kurstermin mit der Kursleiterin individuell besprechen. Damit alle Teilnehmenden die optimale Unterstützung bekommen, ist die Platzanzahl auf 6 Personen begrenzt. So bleibt genug Zeit für individuelle Fragen und persönliche Hilfe von der erfahrenen Dozentin. Es stehen Ihnen Pfaff-Nähmaschinen und eine Overlockmaschine zur Verfügung. Gerne kann auch die eigene Nähmaschine mitgebracht werden. Bitte bringen Sie zum ersten Abend folgende Materialien mit: ca. 0,30 cm einfachen, günstigen Baumwollstoff für die ersten Nähübungen, Nähmaschinengarn, Stoffschere, Stecknadeln, Schneiderkreide, Papier und Stift für das Kopieren von Schnittmustern.
In diesem Kurs erkunden wir die Formensprache der Blumen. Wir entwickeln einzelne Blüten durch Beobachtung, skizzieren Umrisse und gestalten Blütenbilder. Regeln der Komposition und des Bildaufbaus helfen, die Gestaltung harmonisch und ansprechend wirken zu lassen. Materialkosten: MixedMedia-Hahnemühle-Papier A3, 1 breiter, 1 schmaler Pinsel, 1 Albrecht-Dürer-Stift von Faber Castell (wasservermalbar, Aquarell-ähnlich), Acrylfarben in Geld, Schwarz, Rot, Indigo, Elfenbein und Weiß, Arbeitsbögen: Blüten, Gräser, Knospen Das Material kann für 9 € bei der Dozentin erworben oder selbst mitgebracht werden. Bitte selbst mitbringen: Alte Kleidung zum Malen oder Kittel, Lappen zum Pinsel abtrocknen, altes Glas für Wasser, 6 alte Joghurtdeckel zum Farbe anrühren oder einen Kartonrest in DINA-4-Größe, HB Bleistift Lineal (nur wenn zur Hand), Ohrenstäbchen (nur wenn zur Hand), Schwamm (nur wenn zur Hand), alte Zahnbürste (nur wenn verfügbar)
"Gibt es einen Trumpismus ohne Trump? Wie wird sich die MAGA-Bewegung angesichts der immer eklatanter werdenden Führungsschwäche des alternden Präsidenten weiterentwickeln? Wie sieht es in der MAGA-Bewegung intern aus? Der Vortrag zeichnet ein Innenbild der rivalisierenden Strömungen der trumpistischen Szene in den USA im Umfeld der anstehenden Zwischenwahlen und analysiert die Stärkeverhältnisse innerhalb der rechten Szene in den USA." Michael Hochgeschwender lehrt Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
»fair flowers – Mit Blumen für Menschenrechte« ist der Titel der Wanderausstellung zum Thema Arbeitsbedingungen in der internationalen Blumenindustrie. Darin greift der Verein Vamos die unterschiedlichen Aspekte des Themas auf und stellt Möglichkeiten eines alternativen Konsums von Schnittblumen vor. Nur jede fünfte in Deutschland gekaufte Blume ist auch hier gewachsen. In der Blumenproduktion rund um den Äquator arbeiten fast nur Frauen – meist für Hungerlöhne und ohne feste Arbeitsverträge. Sie sind den Pestiziden ungeschützt ausgesetzt – ebenso wie die Umwelt! Aber es geht auch anders! Regional produzierte und fair zertifizierte Blumen stellen Kaufalternativen dar. Anschaulich, erstaunlich, manchmal erschreckend kleidet die Ausstellung »fair flowers« die Facetten der globalen Blumenproduktion in eine optisch ansprechende Darstellung, welche die widersprüchlichen Aspekte des Themas aufgreift. Große Bildformate, Multimedia- und Entdeckungselemente machen den Ausstellungsbesuch zu einem besonderen Erlebnis. Ein Projekt des Büros für kommunale Entwicklungspolitik der Stadt Münster, der Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Münster, Vamos e.V. und der vhs.
Die Reifeprüfung - Studiocanal - 1960er Jahre: Umbrüche und Neue Wellen Seit über 80 Jahren erzählt das Kino Geschichten, die uns bewegen, herausfordern und verbinden. Von zeitlosen Klassikern wie Casablanca bis hin zu modernen Werken wie Systemsprenger spannt sich ein weiter Bogen filmischer Ausdrucksformen. Jede Dekade bringt ihre eigenen Themen, Stile und Perspektiven hervor – geprägt von gesellschaftlichen Umbrüchen, technischen Innovationen und künstlerischer Neugier. Mit unserer Reihe laden wir dazu ein, diese Entwicklung zu entdecken: Wir zeigen aus jedem Jahrzehnt einen ausgewählten Film – von den 1940er Jahren bis heute. Eine Reise durch die Filmgeschichte, die nicht nur zurückblickt, sondern auch neue Blickwinkel eröffnet. Der letzte Film wird von Ihnen ausgewählt, es wird drei Filme zur Auswahl geben, machen Sie mit beim Voten. Nähere Infos dazu ab Januar 2027. Denn eines bleibt über alle Generationen hinweg gleich: die Faszination für das Erzählen in bewegten Bildern – und unsere Neugier darauf, was Filme uns immer wieder neu zeigen können.
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Einfach bessere Fotos machen – nach diesem intensiven Einführungsseminar werden Sie diesem Ziel ein gutes Stück näher gekommen sein. Bernhard Kils gibt Ihnen kompakt und intensiv grundlegende Einblicke in die Fotografie. Dieser Workshop richtet sich sowohl an Anfänger/-innen als auch an alle, die Lust haben, ihr schon vorhandenes Wissen im digitalen Zeitalter aufzufrischen. Was passiert beim Fotografieren technisch? Wie wird das Bild durch die Wahl des Objektivs, der Blende und der Verschlusszeit beeinflusst? Tipps zu sinnvollem Zubehör und viele Praxistipps runden den technischen Teil ab. Auch das „fotografische Sehen“ wird geschult: Was sollte schon vor dem „Klick!“ im Kopf passieren? Welche Einflüsse hat die menschliche Wahrnehmung auf Inhalt und Komposition? Aufnahme- und Gestaltungstipps werden anhand von Beispielfotos besprochen. Nach dem Besuch dieses Workshops werden Sie bewusster Entscheidungen bei der Wahl der fotografischen Mittel treffen können. Sie werden Ihren eigenen Bildvorstellungen näher gekommen sein, die eigenen Bilder fundierter beurteilen können und vor allem mehr Freude am Ausprobieren haben. Voraussetzungen: Grundkenntnisse der eigenen Kamera. Mitzubringen: Spiegelreflex- oder Systemkamera, auch Bridgekamera, jedoch keine Kompaktkameras, Bedienungsanleitung. Zusatzinformation: Dieser Kurs ist nicht kameraspezifisch und ersetzt nicht das grundlegende Studium der Kamerabedienungsanleitung.
Wer Tuschezeichnungen oder -malerei mit Linolschnitt verbinden möchte, ist in diesem Kurs genau richtig. Dabei kann sowohl eine klare Tuschezeichnung als auch eine reduzierte unregelmäßige Form der Tuschemalerei Vorbild für den Linolschnitt sein. Zuerst wird mit der Tusche experimentiert und Bilder angelegt, die in den Linolschnitt übertragen werden. So können ausgehend von einer Zeichnung oder Malerei viele Exemplare gedruckt werden. Bitte eigene kreative Ideen sowie Tuschepinsel und-federn, Tusche und Arbeitskittel mitbringen. Weitere
Lust, die legendären ABBA-Hits aus Mamma Mia zu singen? In diesem Kurs steht die pure Freude am Singen im Vordergrund. Gemeinsam erarbeiten wir die schönsten und bekanntesten Songs aus dem Musical – von „Dancing Queen“ über „The Winner Takes It All" bis "Thank You for the Music“. Geübt werden dabei Vokaltechniken aus dem Klassik-, Jazz- und Popbereich. Zusätzlich gibt es professionelle Tipps und Tricks für eine gelungene Performance. Egal, ob Sie schon viel Singerfahrung haben oder einfach gerne singen – dieser Kurs bringt Ihre Stimme zum Strahlen.
Ein klassischer Fotokurs mit Technikblock, Gestaltungsregeln und der Fotografie am Model. Wir machen einen kleinen Studioaufbau in Raum und nehmen kurze Walks im Freien mit vorhandenem Licht vor. An 1-2 Terminen steht uns ein Model zur Verfügung. Lernziel & Arbeitsmethode: • Erweiterung von Perspektiven und der Herangehensweise an die Fotografie • Spielerisch lernen & verstehen • Portraits sicher selbständig fotografieren • Verständnis von Licht als Formgeber Vorraussetzungen: • eigene Kamera • erste Erfahrungen • Technikverständnis • Bereitschaft sich selbst fotografieren zu lassen Florian Kochinke ist selbständiger Berufsfotograf und Diplom Grafikdesigner. Seit 2014 arbeitet er als People-Fotograf mit den Schwerpunkten Corporate-, Image- und Werbung und ist in Agenturen freiberuflich als Designer und Art Director tätig.
In seinem Vortrag geht es um die grundlegende Frage, ob die überall gängige gesellschaftliche und rechtliche Praxis des Erbens und Vererbens überhaupt gerecht ist. Gosepath vertritt die These, dass Erben und Vererben eigentlich ungerecht ist, da sie dem Begünstigten einen ungerechten Vorteil und der Gesellschaft Nachteile verschafft. Um diese Auffassung zu begründen, wird Gosepath zunächst die wichtigsten gerechtigkeitsbasierten Argumente gegen das Erben vorbringen. Anschließend wird er diese Positionen dann gegen die wichtigsten normativen Argumente zugunsten des Vererbens verteidigen, die sich auf das Eigentumsrecht, den Vergleich zu Schenkungen, den Wert der Familie und ökonomische Argumente etc. beziehen. Diskutieren Sie mit! Stefan Gosepath ist Professor für Praktische Philosophie an der Freien Universität Berlin. In Kooperation mit dem Centrum für Bioethik und dem Philosophischen Seminar der Universität Münster.
Passend zur Adventszeit schaffen wir winterliche Landschaften mit weichem Bleistift oder weißer Kreide. Nach einfachen Übungen lassen wir uns von Werken bekannter Meister inspirieren und fangen die besondere Stimmung und den Zauber des Winters zeichnerisch ein. Diese einzigartigen Zeichnungen sind hervorragend geeignet um Weihnachtskarten zu erstellen oder auch als ganz besonderes Weihnachtsgeschenk. Auch wird eine einfache Drucktechnik vorgestellt ,die eine weitere Gestaltungsmöglichkeit für festliche und besondere Weihnachtskarten darstellt. Material bitte mitbringen : Zeichenpapier A3 Bleistifte 6 Bund 3 B weicher Radiergummi Anspitzer Papierwischer
Unter den Kanzlern der Bundesrepublik Deutschland ragt Konrad Adenauer heraus. Er ist es, der nach NS-Diktatur, Zweitem Weltkrieg und Holocaust 1949 die erste Bundesregierung bilden kann und die von außen gestiftete Demokratie im Westen verankert. Damit legt er die Fundamente einer Erfolgsgeschichte, die den Westdeutschen auf Jahrzehnte hinaus Wohlstand und Frieden beschert. Aber Adenauer ist es auch, der die deutsche Teilung in Kauf nimmt und Millionen seiner Landsleute ein Beschweigen ihrer Vergangenheit ermöglicht. Der renommierte Zeithistoriker Norbert Frei nimmt den 150. Geburtstag des Gründungskanzlers zum Anlass für ein unbestechliches Portrait des Mannes, der die deutsche Geschichte nach 1945 geprägt hat wie niemand sonst Norbert Frei lehrte Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Davor forschte er u.a. an dem Institut für Zeitgeschichte, an der Harvard University, in Princeton, in Jerusalem und am Wissenschaftskolleg zu Berlin.
Von München nach Hamburg – vom Museum zu Ihnen! Seien Sie dabei, wenn sich drei Freund*nnen und Freunde der Kunst zusammenfinden und über bedeutende Kunstwerke aus der Neuen Pinakothek in München und aus der Hamburger Kunsthalle austauschen. Teil 4 der Reihe KUNST IM OHR. Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle, Jochen Meister arbeitet an der Neuen Pinakothek in München. Beide sind Kunsthistoriker mit langjähriger Erfahrung in der Kunstvermittlung. Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit Sehbehinderung. In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.
Was passiert, wenn eine Gesellschaft aufhört, Männern Geschichten zu erzählen, in denen sie sich wiederfinden können? In diesem Vortrag analysiert Eva Ladipo, wie Popkultur, Politik und Medien ein Vakuum hinterlassen haben, das rechte Influencer, toxische Männerforen und autoritäre Rollenvorbilder wie Trump oder Musk füllen. Zwischen Kinoleinwand und Kommentarspalten, zwischen #MeToo und der AfD wird deutlich: Wer über Männlichkeit nicht spricht, überlässt das Feld denen, die sie am liebsten in Machtfantasien und Frauenhass konservieren möchten. Eva Ladipo studierte Politische Wissenschaften in Cambridge und promovierte über das russische Steuersystem. Die Journalistin arbeitete als Redakteurin, Ressortleiterin und Korrespondentin bei der FAZ, der Financial Times Deutschland, Vanity Fair, Financial Times und Die Welt. Sie hat in Russland, Kolumbien und in den USA gearbeitet, bevor sie in Großbritannien gelandet ist. Bei Reclam ist 2026 das Buch „Not am Mann“ erschienen.
Sie zeichnen oder malen gern, möchten sich aber nicht auf eine Technik festlegen? Oder stehen manchmal vor dem leeren Blatt und wissen nicht, wie Sie anfangen sollen? Dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig! Ich zeige Ihnen, wie Sie die Angst vor dem leeren Blatt überwinden können, indem wir aus dem Abstrakten heraus starten. Im Prozess kann daraus figürliches werden – muss es aber nicht. So lernen Sie spielerisch den Umgang mit Farbe, Struktur und Form und entwickeln dabei ganz nebenbei Ihren eigenen Stil weiter. Ich freue mich auf kreative Abende, in denen jede*r etwas dazulernen kann – unabhängig von Vorerfahrung oder Niveau. Da alle Teilnehmenden ihre eigenen Materialien mitbringen, entsteht außerdem eine vielfältige Arbeitsatmosphäre, in der Sie neue Techniken ausprobieren und voneinander profitieren können. Materialempfehlung: Ein Zeichenblock im Format DIN A3 mit höherer Grammatur, um verschiedene Materialien gut kombinieren zu können (z. B. „Paint ON Multitechnique“, 250g). Bitte bringen Sie außerdem eine Auswahl an Materialien mit, z. B.: verschiedene Stifte, Pastellkreiden, Ölkreiden, Aquarellfarben, Collagematerialien etc.
Die Gründung eines eigenen Haushalts und damit auch die räumliche Abnabelung vom Elternhaus ist für viele junge Erwachsene ein wichtiger Schritt in die Selbstständigkeit. Welche Verträge sind für mich wichtig? Mietvertrag/Kaution? Welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten? Wie Lüfte ich richtig? Strom- und Energieanbieter? Heizkostenabrechnung? Einstellungen von Thermostatventilen? Verbraucherberaterin Viola Link und Energieberater Thomas Weber geben zu den vielen Fragen erste Einblicke. In Kooperation mit der Verbraucherzentrale Münster.
War das Leben in der Antike gemütlicher oder gab es damals schon ähnlich viel Stress wie heute? In Judentum wie Christentum gab es Gruppen, die ein schreckliches Ende aller Weltzeit erwarteten. Wie verbreitet waren solche apokalyptischen Zukunftsszenarien? Wie ging man im Alltag mit den konkurrierenden Zeitrechnungen um, beispielsweise religiös motivierten Zeitrechnungen und politischen Chronologien nach Kaisern oder Konsulen? Wie erfuhren Menschen ganz praktisch, was die Stunde geschlagen hatte und was hatte das alles mit Religion zu tun? Antworten auf alle diese Fragen finden sich in einem größeren Buch, an dem Christoph Markschies arbeitet und dessen Inhalte er kurz gefasst vorstellt. Christoph Markschies ist Professor für Antikes Christentum an der Humboldt-Universität zu Berlin und Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Er wurde u. a. mit dem Hanns-Lilje-Preis der Göttinger Akademie und dem Leibniz-Preis der DFG ausgezeichnet und gehört dem Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste an.
Wer persönlich gestaltete Weihnachtskarten verschicken möchte, kann mit einem Linoldruck relativ schnell und doch ausgefeilt eigene Ideen verwirklichen. Hierbei unterstütze ich Sie. Bitte Arbeitskittel mitbringen.
Abtauchen aus dem Alltag in die Welt der Farben, dabei mit verschiedenen Materialien die eigene Kreativität entdecken, eigene Ideen umsetzen oder sich von zahlreichen Bildvorlagen inspirieren lassen, mit Farben und Materialien spielen – dazu lädt dieser Kurs ein! Ob klassische Malerei oder experimentelle Mischtechnik – hier werden ihre individuellen Ideen betreut! Materialien wie Farben, Strukturpasten, Pinsel, Spachtel uvm. werden gestellt und sind in den Kursgebühren enthalten. Leinwände müssen selbst mitgebracht werden. Arbeitskleidung nicht vergessen!
Grüne Aktien, Investments in Aufforstung, Windkraft, erneuerbare Energien oder Mikrokredite in Ländern des Globalen Südens – der Markt für sozial- und umweltverträgliche Geldanlagen wächst jedes Jahr. Welche Finanzprodukte wirklich nachhaltig sind, ist aber häufig schwer herauszufinden. Der Vortrag gibt einen Überblick über nachhaltige und ethische Geldanlagen im deutschsprachigen Raum und zeigt, wo verlässliche Informationen zu nachhaltigen Banken, Sparmöglichkeiten oder Geldanlagen zu finden sind. Dabei steht die soziale Wirkung eines Investments im Fokus. Als eine mögliche Alternative wird die Genossenschaft Oikocredit als Impact Investorin vorgestellt.
Die verlorene Ehre der Katharina Blum - Studiocanal - 1970er Jahre: Boulevardjournalismus und Staatsgewalt Seit über 80 Jahren erzählt das Kino Geschichten, die uns bewegen, herausfordern und verbinden. Von zeitlosen Klassikern wie Casablanca bis hin zu modernen Werken wie Systemsprenger spannt sich ein weiter Bogen filmischer Ausdrucksformen. Jede Dekade bringt ihre eigenen Themen, Stile und Perspektiven hervor – geprägt von gesellschaftlichen Umbrüchen, technischen Innovationen und künstlerischer Neugier. Mit unserer Reihe laden wir dazu ein, diese Entwicklung zu entdecken: Wir zeigen aus jedem Jahrzehnt einen ausgewählten Film – von den 1940er Jahren bis heute. Eine Reise durch die Filmgeschichte, die nicht nur zurückblickt, sondern auch neue Blickwinkel eröffnet. Der letzte Film wird von Ihnen ausgewählt, es wird drei Filme zur Auswahl geben, machen Sie mit beim Voten. Nähere Infos dazu ab Januar 2027. Denn eines bleibt über alle Generationen hinweg gleich: die Faszination für das Erzählen in bewegten Bildern – und unsere Neugier darauf, was Filme uns immer wieder neu zeigen können.
Vier Stimmen im Jahr 1946: Wolfgang Borchert, Jean Paul Sartre, Agatha Christie, Astrid Lindgren Das Jahr 1946 markiert einen bedeutenden Wendepunkt in der Literatur nach dem Ende des zweiten Weltkriegs. Zwischen Zerstörung und Neubeginn entstehen sehr unterschiedliche literarische Strömungen: während in Deutschland die sogenannte Trümmerliteratur, vertreten z.B. durch Wolfgang Borchert, die Erfahrungen von Krieg und Zusammenbruch verarbeitet, prägt in Frankreich der Existentialismus durch (u.a.) Jean Paul Sartre das Denken einer ganzen Generation. Gleichzeitig finden auch rein unterhaltende Literaturformen ihren Platz – von den spannenden Romanen einer Agatha Christie bis hin zu Astrid Lindgrens ganz neuer anderer Literatur für Kinder. So zeigt das Jahr 1946 eindrucksvoll die Vielfalt literarischer Antworten auf eine Zeit des Umbruchs. Folgende Texte werden besprochen; bitte vor Kursbeginn lesen 1. Wolfgang Borchert. 55 Erzählungen 2. Jean Paul Sartre. Der Existentialismus ist ein Humanismus 3. Agatha Christie. Alibi ( auch unter Titel: Der Mord an Roger Ackroyd) 4. Astrid Lindgren. Pippi Langstrumpf